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Burnout-Syndrom - Selbsttest

carlina

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
22 Okt. 2007
Beiträge
107
Da dies bestimmt auch einige UO betrifft, hier mal ein interessanter (und seriöser) Link zu einem "Selbsttest" zum Burnout-Syndrom
(Zitat zum Test: "Dieser Test ist kein Diagnoseinstrument. Er kann Ihnen aber Indikationen und Tendenzen aufzeigen."):

http://www.swissburnout.ch/Selbsttest?lang=de
 

wurzlpurzl

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
5 Okt. 2007
Beiträge
687
Hallo,
Es ist gut, solche Dinge mal auszutesten. Da ich seit Jahren chronisch erschöpft bin, und auch einen Freund habe, der schon wegen Burnout in einer Klinik war, habe ich mich mit dem Thema Burnout schon sehr intensiv beschäftigt. Vorsicht: Burnout ist nicht gleich Erschöpfung oder gar chronisches Erschöpfungsyndrom. Burnout ist in den meisten Fällen aus der Arbeit herkommend, bzw von der Grundeinstellung zur Arbeit. So ist der Begriff originär entstanden: aus psychischen Überforderungen in sozialen Berufen! Bei uns Unfallopfern kann es also sehr wohl auch eher ein Erschöpfungssyndrom sein, psychische Erschöpfung, oder oft eine körperliche Erschöpfung, die dann in einem chronischen Erschöpfungssyndrom endet. Synonym: CFS (chronical Fatigue Syndrom/Müdigkeitssyndrom). Ich habe mir mal bei dem zuständigen Bundesverband Info zukommen lassen. Es gibt einen Arzt, der sich speziell mit Erschöpfungssyndrom nach Unfallverletzung befasst. Leider privat und leider am anderen Ende von Deutschland...
Burnout hat was mit der Grundeinstellung zur Arbeit zu tun. Klar, dass wir Unfallopfer unsere Einstellung zur Arbeit ändern müssen, wenn wir physisch schon nicht mehr viel leisten können. Von daher ist der Fragebogen sehr NÜTZLICH! Wenn Ihr dort also ROT seht: Vorsicht, vom Gaspedal runter, bevor es zu spät ist!
 

carlina

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
22 Okt. 2007
Beiträge
107
Hallo wurzlpurzl,

danke Dir für Dein Posting :) Klar, der Begriff "Burnout" ist ursprünglich und ursächlich mit dem Job verbunden. Was aber ist z. B. mit Menschen (genauer gesagt UO), die bestenfalls noch stundenweise einem Broterwerb nachgehen können, aber mindestens die gleiche Zahl an "Arbeitsstunden" der administrativen Unfall-Bewältigung widmen (müssen) :confused: ...nur mal so als Frage in den Raum gestellt...

Welchen Namen das "Kind" am Ende trägt, ist nach meinem Empfinden aber sekundär, wichtig ist - wie Du auch geschrieben hast - dass man Alarmzeichen als solche erkennt und dementsprechend handelt. In diesem Sinne war der Link-Tipp von mir auch gedacht :)
 

pussi

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
30 Apr. 2007
Beiträge
1,930
es gibt die fragen leider nur aus dem arbeitsleben.
bin aber seit fast 10 jahren, durch den unfall ,nicht mehr im arbeitsleben.
wollte durch diesen test wissen, ob ich eigentlich normal bin , oder nicht.
mit diesem test nicht möglich

gute nacht
pussi
 
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