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bräuchte mal nen rat

givy

Nutzer
Registriert seit
21 Juni 2008
Beiträge
1
hallöchen, bin neu hier, toll das es sowasgibt.

nun zu meinem anliegen. ich hatte vor einiger zeit einen ziemlich schweren autounfall, bei dem ich nur beifahrer war. (3facher Beckenbruch, milz-und Bauchspeicheldrüsenriss) das ist jetzt fast 3 jahre her. mein problem jetzt ist, das ich so da stehe und garnicht mehr weiß, was ich noch alles machen muss wegen schmerzensgeld. ich hab schonmal ne zahlung bekommen, aber es soll noch mehr geben, da ich noch nervenschädigungen im bein und im bauch habe. nur hab ich keine ahnung woich jetzt für irgendwelche gutachten hin muss. machen sowas ärzte, oder sollte ich lieber in ein besseres krankenhaus gehn? es gehtauch noch darum, ob ich je kinder austragen könnte und ich weiß nicht, ob mir da die Meinung meines normalen gynäkologen ausreichen sollte. vielleicht habt ihr ja ein paar tipps für mich. viele liebe grüße givy
 

benno

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
1 Mai 2007
Beiträge
213
Alter
58
Hallo im Forum

Hallo hier im Forum
Zuerst solltest du dir mal jemand suchen , der kompetent genug ist.
Ich rate dir zu einem Fachanwalt oder Rentenberater o.ä. Du könntest auch beim VDK vorbei schauen. Dringend scheint mir in deinem Fall die fachliche Kompetenz. Vielleicht kann dir auch hier jemand weiter helfen.
Gruß Benno
 

Joker

Sponsor
Registriert seit
2 Sep. 2006
Beiträge
1,286
Ort
am Rhein
Hallo benno,

givy schreibt von der Geltendmachung von Schmerzensgeldansprüchen, die es nur durch den Unfallverursacher/dessen KFZ-Haftpflichtversicherung gibt. Die Sozialverbände und Rentenberater vertreten einen aber nur in sozialrechtlichen Fragen, wären für givy also der verkehrte Ansprechpartner.

@givy

sofern du komplett unverschuldet in die Situation geraten bist, ist die gegnerische Versicherung verpflichtet die entstehenden Anwaltskosten zu übernehmen. Bei Teilschuld würde eine entsprechende Quotelung erfolgen.

Gruß
Joker
 

Personenschaden Rebellen

Wegen Mehrfachmitgliedschaft geperrte Mitglieder
Registriert seit
19 Juni 2008
Beiträge
9
Hallo Joker,

Zu der Abrechnung mit dem Rechtsanwalt.

Die Versicherung denkt gar nicht daran, dass über den anwalt geforderte schmerzensgeld zu zahlen. Spätestens 12 Monate nach dem Unfall zahlt sie gewöhnlich 25% unter Vorbehalt.

Damit zahlt das Unfallopfer den größten Teil der Gebührenrechnung.

Viele Grüße,
Personenschaden Rebellen
 

Luise

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
940
Hallo Joker,

Personenschaden Rebell scheint uns allen etwas voraus zu haben, ein Praktikum bei einem Steuerberater.

Spätestens 12 Monate nach dem Unfall zahlt sie – die Versicherung - gewöhnlich 25% unter Vorbehalt.
Schon am 19.06.2008, 16:45 schrieb er unter
www.unfallopfer.de/forum/search.php?searchid=154575

… und dann zahlen sie wie üblich nach gut 11 Monaten pauschal 25% des geforderten Schmerzensgeld.
Was machen wir uns hier nur so viele und unnütze Gedanken !
Einfach mal 100.000 Euro gefordert und 11/12 Monate später sind 25.000 Euro auf dem Konto.

Gruß
Luise
 
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