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Begutachtung MDK bei Sudeck

papolino

Neues Mitglied
Registriert seit
17 Okt. 2016
Beiträge
16
Hallo,
brauche dringend einen Rat.
Habe den Sudeck oder CRPS im linken Handgelenk (bin Linkshönder:().
Arbeite im Büro und muss auch Ware annehmen und daher bereits seit 4 Monaten AU geschrieben.
Nun muss ich zum Sozialmedizinischen Dienst .... was kommt da auf mich zu?
Die Hand ist immer noch geschwollen und die Finger haben noch immer keine Kraft, von den dauernden Schmerzen trotz Medikamenten mal zu schweigen.
Hat jemand Erfahrung, was dort untersucht wird bzw. gefragt wird?
VIelen Dank schon einmal
Grüße an alle Betroffenen
 

gerdibub

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
12 Okt. 2014
Beiträge
255
Ort
Bayern
Mdk

Hallo Papelino

mit Sudeck arbeiten geht garnicht,und nach 4 mon ist ja eine recht kurze zeit.
Ich selber habe ebenfalls Sudeck seit Sept 2013 und ebenfalls linke hg betroffen.
Und bin auch linkshänder,allerdings musste ich nie zum med. Dienst.
da ich in einen grossen Betrieb arbeite musste ich 2 mal zum Werksarzt.
und dann rief er mich nur noch an und fragte wies mir geht.
aber wenn der Arzt sich einigermassen auskennt sieht ja jeder Blinde wie die Hand aussieht. Ich würde mir da keine gedanken machen.
noch ein schönes we und gruss gerd aus by
 

papolino

Neues Mitglied
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17 Okt. 2016
Beiträge
16
Vielen Dank für die Antwort.
Ja ich hoffe ich gerate da nicht an einen Ignoranten... soll es ja geben.
Ich denke die Krankenkasse hat die Begutachtung veranlasst.
Mein Arbeitgeber denke ich nicht, die sind alle sehr verständnisvoll.
Mich würde nur interessieren, was die da untersuchen wollen?
 

barbarina

Mitglied
Registriert seit
17 Nov. 2016
Beiträge
33
hallo papolino,

nach 4 monaten krankenstand ist eine untersuchung durch den mdk ganz normales vorgehen und hat nichts mit dir persönlich zu tun.
ich sehs wie gerdibub, bleib ganz ruhig und schildere alles wie hier bei uns.

grüßle barbarina
 

papolino

Neues Mitglied
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17 Okt. 2016
Beiträge
16
Morbus Sudeck Begutachtung

Hallo,
brauche dringend einen Rat.
Habe den Sudeck oder CRPS im linken Handgelenk (bin Linkshönder:().
Arbeite im Büro und muss auch Ware annehmen und daher bereits seit 4 Monaten AU geschrieben.
Nun muss ich zum Sozialmedizinischen Dienst .... was kommt da auf mich zu?
Die Hand ist immer noch geschwollen und die Finger haben noch immer keine Kraft, von den dauernden Schmerzen trotz Medikamenten mal zu schweigen.
Hat jemand Erfahrung, was dort untersucht wird bzw. gefragt wird?
VIelen Dank schon einmal
Grüße an alle Betroffenen

Hallo,
also gestern war mein Termin beim SMD ....dauerte ganze 5 Minuten. Ergebnis war Geduld Geduld Geduld...... wie mir das jeder Arzt bereits auch gesagt hat.
Ich wurde gefragt, ob ich bereits eine Reha beantragt hätte, aber das habe ich nicht. Das Problem bei mir ist, das ich bereits 80% Schwerbehindert bin und zusätzlich noch Bandscheibenvorfälle im HWS und LWS habe. Ich denke das es die Befürchtung gibt, dass es zur Erwerbsunfähigkeit führen könnte....
Jetzt muss ich nach Weihnachten erstmal wieder zu meinem Arzt und dann mal schauen wie es so weitergeht.
Vielen Dank für eure beruhigenden Worte
Ein frohes Fest an alle
 

papolino

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17 Okt. 2016
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16
Aufforderung zur Reha-Antragstellung

So, nun wurde ich aufgefordert von der KK einen Rehaantrag zu stellen.
Komisch ist nur, dass mir einige Formulare ( z.B. das Formular zur Selbsteinschätzung) nicht zugeschickt wurden.
Kennt sich jemand damit aus?

Liebe Grüße
papolino
 

mady

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
13 Mai 2010
Beiträge
279
Hallo Papolino,

ist es für Dich eigentlich OK, bereits nach einem halben Jahr Deiner CRPS – Erkrankung eine Reha zu machen? Lassen Deine Schmerzen es derzeit überhaupt zu, dass Du Dich in eine Rehaklinik begibst und dort an einer Rehabilitationsmaßnahme teilnimmst? Ganz konkret solltest Du mit Deinem Arzt überlegen, ob Du derzeit überhaupt schon rehafähig bist. Wenn Dein Arzt Dich nicht für rehafähig einschätzt, dann muss er dies so der KK mitteilen.

Viel wichtiger sollte in Deinem frühen Stadium eine entsprechende Schmerztherapie sein, bist Du da gut versorgt? Wenn ja, sprich auch mit Deinem Schmerztherapeuten über die Aufforderung Deiner KK.

Wenn Du der Aufforderung der KK zustimmst und eine Reha antreten möchtest, dann mache Dich bitte vorab schlau, in welcher Rehaklinik Du bezüglich Deines CRPS zumindest auf einige Erfahrungen bei Ärzten und Therapeuten vertrauen kannst. Schau mal im Netz nach einer Selbsthilfegruppe, die müssten Dir bezüglich einer entsprechenden Rehaklinik Tipps geben können. Dann teile Deiner KK Deinen Klinikwunsch mit.

Liebe Grüße
Mady
 

simone 2301

Mitglied
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10 Feb. 2017
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55
Ort
eslohe /sauerland
hallo mandy
ich hatte im april meinen unfall und ende september musste ich in eine reha trotz starker schmerzen
meinst du er hat eine möglichkeit sich dagegen zu stellen?
lg simone
 

mady

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
13 Mai 2010
Beiträge
279
Hallo Simone,

natürlich hat er eine Möglichkeit, sich der Aufforderung seiner KK zu widersetzen. Wenn sein Arzt ihn für nicht rehafähig hält und dies so bescheinigt und der Krankenkasse mitteilt, dann bleibt die Reaktion der KK abzuwarten.

Unter starken CRPS-Schmerzen in eine Reha zu gehen, macht doch keinen Sinn, das hast Du doch leider selbst erlebt.

Liebe Grüße
Mady
 

simone 2301

Mitglied
Registriert seit
10 Feb. 2017
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55
Ort
eslohe /sauerland
oh ja da kann ich ein lied von singen
es ist verdammt schwer mit schmerzen therapien machen zu müssen
aber wenn man mit mdikamenten voll gestopft wird merkt man das nicht mehr ganz so stark
aber das ist nicht sinn der sache
man fällt km weit zurück
 

papolino

Neues Mitglied
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17 Okt. 2016
Beiträge
16
Ich war schon drei Wochen zu einer Schmerztherapie im Krankenhaus.
Da wurde mir ein Schmerzkatheder gesetzt und der Arm dann betäubt um unter Narkose
Krankengymnastik zu machen.
Das ist ja nichts anderes als vollgepumpt Therapie zu machen.
Im Abschlussbericht stand dann etwas von erheblicher Besserung, die ich leider nicht
bestätigen kann. Die müssen einfach positive Ergebnisse erzielen und fertig.
Ich erhoffe mir von einer Reha einfach viel, da man die häuslichen Pflichten die man sonst auch noch wuppen muss nicht mehr hat und man den ganzen Tag therapiert wird, was
im Krankenhaus nicht gegeben ist. In einer ambulanten Schmerztherapie finde ich die Belastung im häuslichen Umfeld ebenfalls noch als zusätzlichen Stress.

Ich nehmederzeit Tilidin und Novaminsulfon,zusätzlich abends Diazepam. Habe auch zu Hause 4 x wöchentlich Krankengymnastik. Da bin ich davon ausgegangen, dass es in einer Reha noch gezielter therapiert werden kann.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Holymoly

Mitglied
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23 Mai 2016
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Guten Morgen zusammen,

ist es üblich, dass die Krankenkasse einen nach einer gewissen Zeit im Krankenschein zur Reha auffordert? Bei mir war das nie ein Thema, ich bin aber auch privat versichert, vielleicht deshalb? Ich hätte auch ehrlich gesagt nicht hingewollt, da mir Schmerztherapie und Ergo/Physio zu Hause sehr gut geholfen haben.

Viele Grüße
 
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