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Angst vor Spätfolgen, hin zu fallen und alles ist ..

Gsxr1983

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5 Dez. 2014
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#1
So Schaut nun mein Rücken aus :rolleyes:, dies bremst mich nicht in der Lebensfreude!

Es waren auch noch ein paar Dorn und Seitenvortsätze gebrochen. Mein Angst besteht darin hinzufallen und alles ist vorbei!

Ich würde mich über Erfahrungen freuen die Ihr mit ähnlichen Verletzungen gemacht habt. Was macht Ihr daraus?


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Im Voraus vielen Dank[/QUOTE]
 

sachsblau

Erfahrenes Mitglied
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5 Nov. 2009
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1,407
#2
Hallo Gsxr1983,

Du hast Deine Bilder in zwei verschiedenen Beiträgen eingestellt. Das ist sehr verwirrend und auch für spätere Leser nicht übersichtlich. Bitte verwende für Deine Anliegen zu ein und dem selben Thema zukünftig nur EINEN Beitrag. Auch wenn man sich durch Mehrfacheinträge möglichst schnell Informationen bzw. Rückmeldungen erhofft, so ist das sehr unschön und macht das Forum unübersichtlich.

Bitte wende Dich an die Administratoren, dass sie einen der Beiträge wieder löschen (am besten diesen hier).

VG sachsblau
 

Gsxr1983

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#3
Typ B, hochgradig instabil, Kyphose

@ All, Sachsblau hatte damals recht Aber nun geht es nur um Erfahrungswerte und hier sind nun mal die Bilder schon mit eingefügt!

3 Jahre nach dem Unfall wurden die CT Bilder des Schockraums neu bewertet!

Siehe Bilder oben:

BWK 2: Querfortsatzfraktur rechts
BWK 3: Querfortsatzfraktur rechts, Rippenköpfchenfraktur rechts, Dornfortsatzfraktur mit Lamina und Gelenkbeteiligung.
BWK 4: Querfortsatzfraktur rechts, Rippenköpfchenfraktur rechts, Dornfortsatzfraktur mit Lamina und Gelenkbeteiligung.
BWK 5: Querfortsatzfraktur rechts, Rippenköpfchenfraktur rechts, Dornfortsatzfraktur mit Lamina und Gelenkbeteiligung, Wirbelkörperkompressionsfraktur mit einer Höhenminderung auf etwa 95%.
BWK 6: Querfortsatzfraktur rechts, Rippenköpfchenfraktur rechts, Dornfortsatzfraktur mit Lamina und Gelenkbeteiligung, Wirbelkörperkompressionsfraktur mit einer Höhenminderung auf etwa 90%.
BWK 7: Querfortsatzfraktur rechts, Rippenköpfchenfraktur rechts, Dornfortsatzfraktur mit Lamina und Gelenkbeteiligung, Wirbelkörperkompressionsfraktur mit einer Höhenminderung auf etwa 70%.

Es wurde ein Jahr nach der Op, MRT mit 30° Kyphose, von einer Kompressionsfraktur ausgegangen da das Schockraum CT mit nur 20° Neigung nicht berücksichtigt wurde.

Wer hat solche oder ähnliche Verletzungen?
Wer wurde bei So etwas operiert?
Wie geht es Ihnen heute?

Es gibt noch einiges Mehr das mich interessiert!

Über Antworten freue ich mich.

MfG


GSXR
 

Hrc4Life

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#4
Gruß GSXR!

Bei Bild 2 und 3 kann ich bei zwei Wirbel eindeutig was erkennen. Bild eins kann ich nicht beurteilen. Wenn man die beiden Wirbel weglässt, sieht das bei mir ähnlich aus. Was mich dennoch interessieren würde, ob du rein jene Daten welche von der CT auf Disc gebrannt hast?, oder auch die Rohdaten der CT (in meinem Fall bezeichnet als CT- Polytrauma) zur Verfügung hast
Mit diesen Rohdaten kann man bei Verdacht nachfolgend gewisse Teile genauer
erkennen.
In meinem Fall versuche ich schon seit langer Zeit laut Patientenrecht diese Rohdaten zu bekommen. Letzter Stand war, das es nicht verpflichtend sei diese aufzubewahren. Ob das der Wahrheit entspricht kann ich nicht sagen.
Daher würde mich interessieren, in dem Fall das Du nur die übliche Datei hast,
wenn auch Du im Krankenhaus wegen der Rohdaten anfragst, was man hier dazu
sagt.
Ich selbst habe einige Wirbelverletzungen, (wieviele?), doch den Umfang deiner
Beschwerden habe ich glücklicherweise nicht.
Trotzdem kann es in meinem Fall so sein, das ich alleine wegen der Wirbelverletzungen meine handwerklichen Tätigkeiten sehr eingeschränkt bin.
(Kann ich derzeit nicht beurteilen, denn mittlerweile schon einige Zeit ohne Arbeit)


Grüsse

Hrc4Life
 

Gsxr1983

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#5
Hallo Hrc4Life,

ich habe nur die CD vom Krankenhaus das damals schon in umzugstimmung war! Ich habe Sie 5 min vor meiner Entlassung noch selbst geholt!

Von Rohdaten hat auch der zu beurteilende Arzt nie gesprochen. Da kann ich dir leider nicht weiter helfen.

Bei mir lief alles sehr eindeutig!

Ich muss nun abwarten ob sich meine Begutachtungen ändern.

MfG

GSXR
 

Hrc4Life

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#6
HI,

Ja aber wenn das die Bilder der CT bei der Einlieferung sind,
da kann man diese Wirbelschäden doch nicht übersehen!

image.jpg

Das ist ein Bild von meiner CT von 2010. Wer die Deckplattenimmprrsdionen
Erkennt, könnte finanziell eine Kleinigkeit abbekommen.


Grüße

Gery
 

Vetty

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#7
Hallo Gsxr,

ich habe den Sachverhalt noch nicht richtig verstanden.

Der Unfall ist drei Jahre her und es wurde damals ein CT gemacht? Dies wurde dann falsch interpretiert?

Dann, drei Jahre später wurde es erneut befundet und revidiert?

Du hast also jetzt einen "richtigen" Befund?

Verstehe ich Dich jetzt richtig, dass man zunächst die Unfallschäden übersehen hat und Du Schmerzen hattest, woraufhin die Bilder erneut mit neuem Befund angeschaut wurden? Du möchtest nun gegen die Erstbehandler vorgehen?

Wurden für eine neue Untersuchung auch neue Bilder gemacht? CT, Röntgen oder SPECT-CT?

Ich habe mal Ähnliches erlebt. 5 Ärzte sehen Bilder an und 5 Meinungen, die himmelweit auseinandergehen kommen zustande. Erschreckend war, dass es schwere Befunde gab, die intraoperativ gefunden wurden und die keiner der Radiologen gesehen hat......
Nach der 2.OP das gleiche Spiel......5 Ärzte, 5 Meinungen......Habe mir dann einen Fachmann gesucht, der neue Bilder mit neuester Technik gemacht hat und die lassen keinen Raum für Fehlinterpretationen oder persönliche Meinungen. Da wurde in großen bunten 3-D-Bildern alles vermessen und beurteilt.

Mein Rat daher: Fachmann suchen und neue Aufnahmen mit alten Aufnahmen vergleichen.
Viel Erfolg
 

Gsxr1983

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#8
Hallo Gerry,

ich denke zwischen dem 5 und 6 von rechts.

Nein diese Bilder sind von dem MRT 1 Jahr nach dem Unfall! Bis dahin waren die Wirbelfrakturen unentdeckt!

Laut Gutachter war mind. 1 Frakture auf dem Schockraum CT zu erkennen.

Hallo Vetty,

nicht ganz richtig, aber nahe dran.

Die oberen Bilder wurden 1 Jahr nach dem Unfall gemacht! Nach 3 Monaten habe ich das Gutachten bekommen und habe nach weiteren Monaten die Bezirksärztekammer eingeschalten um heraus zu bekommen ob ein Ärztefehler vorliegt. Diese hat dann die Frakturen neu Bewertet und hat mir das Gutachten genau nach 3 Jahren und einem Tag nach dem Unfall, zukommen lassen. Darin wurde geklärt das ein Ärztefehler vorliegt und wie die Frakturen damals einzustufen waren!

Ja, man hat mich mit Opiaten arbeiten geschickt, in Reha war ich auch. Ich wollte mich ja nicht als Jammerlappen hinstellen lassen, also ging ich durch die Hölle.

Ich muss mir nun einen weiteren Rechtsanwalt suchen um gegen das Krankenhaus vor zu gehen.

Röntgenbilder habe ich genug, kann ja auch jeder Gutachter abrechnen! MRT Bilder sind bereits 2 Jahre alt und es wird mal wieder Zeit.

Wegen den Aufnahmen bin ich deiner Meinung, es müssen neue MRT Bilder meines Rücken her.

Bei mir hat eine Gutachterin erst die Frakturen entdeckt, Ärzte haben 4 und Gutachter 3 darüber geschaut und keiner hat es als ehemals Instabil bewertet.
 

Hrc4Life

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#9
HI,

Folgender Satz ' 3 Jahre später wurden die CT- Bilder des Schockraumes neu bewerte" , darum dachte ich das diese Bilder vom CT- nach der Einlieferung
stammen. Und nicht erst ein Jahr später entstanden sind.
Mit dieser CT- Polytrauma war ich eben privat bei einem Gutachter, der hat
diese angesehen und meinte das da nichts zu erkennen ist.
Laut MR wurden 2 ältere Deckplattenimmprrsdionen festgestellt, einmal
im HEK Bereich und einmal BWK. Weiter nach unten gab es noch keine MR-
Untersuchung. Habe das Gefühl das oberhalb des Kreuzbeines auch etwas ist.
Stellt sich nun die Frage, war dieser Gutachter bemüht anhand der CT von 2010
Verketzungen an der Wirbelsäule zu erkennen?
Ist es wahrscheinlich, das doch bei entsprechender Kompetenz auf der CT- Polytrauma Wirbelverletzungen zu erkennen sind?

Betreffend Vorgehen gegen Krankenhaus, da gibt es in Ö die Patientenanwaltschaft.
Meine Belange interessieren Die jedenfalls nicht!

Grüße

Gery
 

Gsxr1983

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#10
Hallo Gery,

nein die Bilder aus dem Schockraum sind lange nicht so aussagekräftig. Von nicht besonderer Qualität, für einen Arzt aber zu erkennen. Die Kyphose hat sich nach dem Unfall ausgebildet.

Deine Wirbelsäule wurde also noch nicht komplett in einem MRT erfasst?

Es bestehen Diagnosen über Deckplattefrakturen und ein Verdacht auf weitere?

MfG


GSXR
 

Hrc4Life

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#11
Hallo,

Ja, Mrt von Mai 2013 ältere Deckplattenimpression HWK4 und BWK 2.
Und seit einem Jahr gibt es ab und zu Beschwerden im unteren Wirbelsäulenbereich. Würde bis jetzt vom Hausarzt nur Röngten und einmal Röngten im stehen gemacht. (keine Auffäligkeiten)
Es wurde aber bisher kein MRT weder Orthopäde noch vom Hausarzt
verschrieben.
Daher habe ich das Gefühl, das betreffend der Wirbelsäule noch gar nicht
alles festgestellt ist.
Zudem war der Unfall im July 2010, wo ja wie schon beschrieben ein CT-Polytrauma gemacht wurde, aber betreffend Wirbelsäule keine Diagnosen erstellt
wurden.
Und dabei kann es sein das es bei der PUV um etwa 15% Invalidität geht, aber
diese eben nicht anerkannt werden.
Mit einigen %en mehr an Invalidität müsste die PUV monatlich €350 bezahlen.
Liege aber einige % darunter!

Danke für Info!
Wünsche auch Erfolg in Deinem Fall!

Grüße

Gery
 

Gsxr1983

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#12
Ärtztefehler nach Verkehrsunfall

Hallo Gery

Ich habe hier etwas gelesen da wurde das Unfallopfer auf 48% eingestuft! Rate mal ab was Ihm eine Rente zugestanden hätte Zufall!

Bei mir steht der Termin für die Abschlußbegutachtung! Habe Vorher noch einen Mrt Termin, aktuel hat sich, nicht nur nach meinem Empfinden alles verschlechtert!

Gestern hatte ich beim drehen des Oberkörpers, als ich stufen gelaufen bin, einen stechenden Schmerz nach unten, ab meinen Wirbelfrakturen. Es fühlte sich an als das die Atmung kurz stockte so Heftig hatte ich es noch Nie! Bandscheibenvorfall in der BWK Wer hat so etwas?

Mein Ärtztefehler muss über die Gegenseite abgegolden werden! Daher steht jetzt eine Klageerweiterung an!

Alles nicht so einfach!


MfG


Gsxr
 
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