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Aluminiumhydroxid Impfschaden linker Arm CFS Fatique MMF Muskel- Gelenkschmerzen

Impf2010

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#73
http://www.prinz.law/urteile/bundessozialgericht/BSG_Az_B-9-V-33-13-B--2013-06-10

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Das LSG hat seine Entscheidung maßgebend auf das von ihm selbst eingeholte Gutachten des Facharztes für Kinder- und Jugendheilkunde Prof. Dr. Dr. V. gestützt und zur Begrün-dung der Ablehnung des auf den Nachweis der Schädlichkeit des Impfzusatzstoffes Aluminiumhydroxid gerichteten Beweisantrages des Klägers ausgeführt, dass es aufgrund der herrschen-den medizinisch-wissenschaftlichen Lehrmeinung, wie sie sich aus der eingeholten Auskunft des Paul-Ehrlich-Instituts ergebe, nicht von einem Zusammenhang körperlicher Reaktionen auf die Impfung des Klägers ausgehe (Seite 17 Urteilsumdruck).
….5
Diesen nach Dafürhalten des erkennenden Senats beachtlichen Einwänden ist das LSG nicht nachgegangen und hat insbesondere das Paul-Ehrlich-Institut (Prof. Dr. C. ) nicht dazu ergänzend befragt. Zudem datiert die Auskunft des Instituts vom 8.10.2008, sodass allein angesichts des bis zum Erlass des angefochtenen Urteils am 10.4.2013 abgelaufenen Zeitraums Anlass bestand, deren Aktualität zu überprüfen. Bei dieser Sachlage musste sich das LSG gedrängt fühlen, dem Beweisantrag des Klägers zu folgen, zumal damit auch eine mögliche Überempfindlichkeit des Klägers gegenüber den bei den streitigen Impfungen verwendeten Zusatzstoffen geklärt werden sollte.
 

Impf2010

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Impfkritik: Offene Fragen

Impfkritik: Offene Fragen


Der aktuell in den Kinos gezeigte Film „Eingeimpft“ macht es dem Zuschauer unmöglich, sich sachlich fundiert eine Meinung zu bilden („Gut gemeint, aber Chance vertan“ von Vera Zylka-Menhorn und Dustin Grunert).

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Die in dem Artikel erwähnte TOKEN-Studie des RKI, in der zwischen Juli 2005 und Juli 2008 insgesamt 254 ungeklärte, plötzliche und unerwartete Todesfälle auf mögliche Zusammenhänge mit vorausgegangenen Sechsfachimpfungen analysiert wurden, kann nun gar nicht als Beweis für die Sicherheit von Impfstoffen dienen, denn direkt nach Studienbeginn zog der Hersteller, Sanofi Pasteur MSD, den inkriminierten HEXAVAC-Impfstoff zurück, nachdem die EMA ein Ruhen der Zulassung angeordnet hatte – angeblich wegen einer zu geringen Immunogenität gegen Hepatitis B. Damit konnte der verdächtige Impfstoff gar nicht mehr untersucht werden!
......."
 
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