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Abfindung zustimmen?

Mary.S

Neues Mitglied
Registriert seit
6 Nov. 2017
Beiträge
10
#13
Ja. Allerdings musste ich eine Abfindungserklärung unterschreiben, dass ich keinerlei Ansprüche geltend machen kann, z. B. im Falle der Verschlechterung des Schadens.
Mein Anwalt (ein guter Freund der Familie) hat mir dazu geraten, weil es sehr schwer ist, eine Verschlechterung nachzuweisen, die in 5 - 10 Jahren auftritt, zumal die Versicherung meinen jetzigen Schaden schon verharmlost, damit sie weniger zahlen muss.
 

Siegfried21

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
10 Sep. 2006
Beiträge
2,252
Ort
BW
#14
Hallo,

eine Abfindung kann man je nach Fall........... so oder so sehen!

Schadensersatz = Verdienstausfall -Schmerzensgeld - vermehrte Bedürfnisse - Haushaltsführungsschaden - usw.

Der Anwalt, ein guter Freund der Familie, verdient natürlich bei einer Vollabfindung am meisten + Boni weil keine Vorbehalte.

Keine Rechtsschutz- Versicherung :rolleyes: eine billige Verkehrsrechtsschutz tritt auch bei Forderungen als Radfahrer oder Fußgänger ein.

RA Freund:
dazu geraten, weil es sehr schwer ist, eine Verschlechterung nachzuweisen, die in 5 - 10 Jahren auftritt, :D:p


Das ist m. E. Quatsch mit Soße, wenn ich alle 1/2 J. zum Facharzt gehe und kontrollieren lasse, was soll da schwer sein mit dem Nachweis?

Mary S.
Bei meinem Unfall handelt es sich nicht um einen Wegeunfall. Ich war zwar mittags von der Arbeit unterwegs, allerdings zu einem privaten Termin. Trotz Widerspruch meines Anwalts, hat die zuständige Unfallversicherung den Unfall nicht als Wegeunfall anerkannt.
Eine private Unfallversicherung habe ich nicht.
Also kein Wegunfall und dies mit dem privaten Termin........hätte man der BG..... auch nicht auf die Nase binden müssen.

"keine Unfallversicherung"

Frage?
Entweder hast du wenig Geld, bist ein wenig naiv und oder wahrscheinlich nicht durch ein Mann-Lebenspartner zusätzlich abgesichert und oder hat der auch keine Versicherungen.

Grüße
 
Registriert seit
4 Apr. 2017
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Ort
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#15
Hallo Siegfried,

wenn ich Deine Zeilen lese, dann lese ich einen gewissen Unmut heraus. Auf der einen Seite kann ich Dich verstehen, auf der anderen Seite kann ich auch Mary sehr gut verstehen. Letztendlich hat sie Ihre Entscheidung getroffen. Diese ist ihr vermutlich nicht sehr leicht gefallen, sonst hätte sie sich nicht an dieses Forum gewandt. Mit Sicherheit haben auch noch einige Aspekt zur Entscheidungsfindung beigetragen, von denen sie uns nicht berichtet hat.
Jeder Mensch verarbeitet einen Unfall auf seine Weise. Ich kenne es aus meinem Umfeld, dass nicht alle Menschen die Kraft haben, ein Gerichtsverfahren durchzuziehen. Andere wiederum können erst damit abschließen, wenn sie zu ihrem Recht kommen.

Gruss
Scheitholz
 

Marima

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Beiträge
253
#16
Hallo Mary.S

wie viel bleibt dir von der Abfindung, wie hoch waren die Gerichtskosten, Anwaltskosten usw. musst du die Abfindung noch versteuern.

MFG Marima
 

Mary.S

Neues Mitglied
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6 Nov. 2017
Beiträge
10
#17
Hallo Siegfried21,
ein kleiner Tipp von mir: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht solche dumme, abwertende Kommentare verfassen! Mehr sage ich nicht dazu!

Hallo Marima,
Gerichtskosten hatte ich nicht, da der Fall außergerichtlich abgeschlossen wurde. Da mein Anwalt ein guter Freund der Familie ist, hat er mir keine Kosten berechnet. Versteuern musste ich die Abfindung nicht, da bei Schadensersatzzahlungen keine Einkommensteuerpflicht besteht.

MfG
Mary
 

prowler

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
28 Juni 2017
Beiträge
222
#18
Zu Siegfried 21,
du hast den (Gemeinschafts-) Sinn dieses Forums aber nicht wirklich verstanden - oder?
@Mary.S
lass dich von solchen anmaßenden und unqualifizierten Beiträgen nicht ärgern - die Mehrheit dieses Forums steht dir beratend und empathisch zur Seite :)
Liebe Grüße Prowler
 

AWO425T

Aktiver Sponsor
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18 Okt. 2017
Beiträge
25
#19
Hallo Mary
ich denke, das war eine gute Entscheidung von Dir.
Viel Glück auf dem weiteren Lebensweg
 
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