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Abfindung durch gegnerische Versicherung

Sekundant

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Registriert seit
24 März 2009
Beiträge
4,772
Ort
hier, links von dir
Website
fallakte.12hp.de
hallo cicibata,

auf deine frage

Nun bittet mich die Versicherung ein Gegenangebot zu machen .

Welchen betrag würdet Ihr vordern ?
wird es so und hier keine vernünftige antwort geben können. der grund liegt schon in der sehr vagen aussage

Die Personalabteilung hat mir in einer Beratung gesagt wenn ich nimmer auf meinem Arbeitsplatz arbeiten könne würde ich gut 1000 Euro im Monat weniger verdienen.
es ist ja in ordnung, wenn man vorbaut und sich erkundigt. aber welche konkreten (medizinische) fakten liegen denn überhaupt vor, dass der vermutete oder angenommene umstand eintritt? davon dürfte erst einmal die grundvoraussetzung abhängen, überhaupt über eine abfindung nachzudenken. die offensichtlich mathematisch höchst ungleichgewichtige gegenüberstellung von abfindungsbetrag und deinen angenommenen einbussen lasse ich mal ganz aussen vor, da sie ja schon ganz offenkundig völlig daneben ist (verhältnis 20:1).


gruss

Sekundant
 

Hans-Dieter Eichner

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
27 Jan. 2014
Beiträge
119
Hallo Cicibata,

wenn Du aufmerksam die einzelnen Stellungnahmen zum Problem von Hannas Freundin liest, wirst unschwer feststellen, dass Du einen Teufel tun solltest und hier eine Abfindung von 12000 EUR zu unterschreiben. Ich sehe ähnliche (wenn nicht gleiche) Probleme wie bei Hanna. Ich rate Dir dringend einen im Schadenersatzrecht versierten Anwalt einzuschalten, der wirklich Ahnung von der Materie hat. Der wird Dir sicher umfangreich helfen können. Die Gebühren muss der gegnerische Haftpflichtversicherer zahlen, Du gehts also kein Risiko ein. Also Finger weg von diesem dubiosen Vergleich. Der einzige Gewinner hierbei wird mit Sicherheit nicht Du sein.

Viele Erfolg und Grüße

Dieter
 
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