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Ab heute Klartext!

nati

Mitglied
Registriert seit
10 Sep. 2006
Beiträge
55
Hallo ihr lieben,

als ich damals angefangen habe zu schreiben hatte ich große Angst das Leute hier im ,,Portal Unfallgeschädigter" mitlesen könnten die uns schaden könnten.
Mitlerweile ist es uns komplett egal ob man uns von der BG wiedererkennt
Was da gelaufen ist muß einfach unter die Menschheit,es war jetzt nur noch genug!
Was da alles möglich ist,wofür Geld das den Unfallgeschädigten zusteht vergeudet wird usw...
Gutachten,Datenschutz weitergabe Krankenakte an den Arbeitgeber,MPU,
als Tablettensüchtiger abgestempelt (Tablettenentzug)es ist jetzt genug!
Warum den Mund halten?
Es kann alles belegt werden (Unterlagen,Zeugen).
Nachdem ich mitbekommen habe das ,,die BG´s hier mitlesen" anstatt ihre Arbeit
vernünftig zu tun bin ich es satt!
Bewerbe mich jetzt auch bei TV Sender aber nicht mit dem ,,Leidensweg "sondern mit den ,,Machenschaften" .
Was kann uns passieren?
Ich habe alles schriftlich mit Unterschrift und amtlichen Stempel!
Telefonisch wird auch alles ,,in BG-Deutsch telefonisch festgehalten":
Ich hoffe das hier mitgelesen wird!:D

Sollte jemand mit meinen Beiträgen ein Problem haben ,dann schreiben Sie mir!
Liebe Grüße
nati
 

JoachimD.

Nutzer
Registriert seit
21 Feb. 2007
Beiträge
1,736
Ort
Schwarzwald
Hallo Nati,

ein Beispiel von mir, ich hatte einen A.Unfall und dann fing die ganze Odyssee an bis zur OP der Wirbelsäule in einer Klinik in Süddeutschland! Nach der OP hatte ich noch Schmerzen und ich hatte noch private Schmerzmittel mit (es hat bis zur OP 6 Monate gedauert..).
Es hat sich also folgendes abgespielt die Nachtschwester hat mir eine Tablette gegeben. Nach weiteren Stunden habe ich die Nachschwester gerufen und gefragt ob ich noch eine Tablette (Schmerzmittel) bekommen könnte.
Sie sagte nein, ja und zur Not hätte ich ja noch meine eigenen.....

Schlussendlich habe ich dann noch eine von meinen Valeron genommen.
Am nächsten Morgen war ich etwas .... .
Da hies es sofort Tablettenabhängig usw..
Nun hatte ich gehofft, die Ärzte machen sich einen Kopf und sagen OK nach ca. 6 Monaten unter starken Schmerzen...er braucht eine Schmerztherapie!

Nein ich wurde zu einem Psychiater geschickt der auch dann irgendeine Diagnose hatte. Bei dem Herrn durfte ich frischoperiert Stundenlange Test mitmachen, auf einem harten Stuhl. meine Schmerzen waren ihm absolut egal.

Das heisst wir sind nicht unbedingt Menschen sondern schlicht Nummern.

Dies wurde auch deutlich nach der Entlassung - man schickte die wichtigsten Unterlagen per Fax an die Rehaklinik nach. Auf dem Fax wurde ich zur >Frau< nun ist dies noch ein schmunzeln wert, aber wen es um andere Dinge geht Medikamente....wird es tragisch!

Das Fazit war für mich, es ist dann egal wo Deine Heimat ist ob C. oder sonst wo, man muss extrem aufpassen das die Herren in den weissen Kitteln und denen die dahinter stehen nicht ganz machen was sie wollen!
Gegen den Willen des Patienten..! Ähnlich wie in manchen Pflegeheimen!
Gruss Joachim
 
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