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Über Diskriminierung

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Hela

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31 Mai 2007
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152
Schäuble will noch nicht einmal anerkennen, wenn Beamte ihren Lebenspartner pflegen

Minister Schäuble ist auch ein Unfallopfer, ich finde es sehr Schade, dass er die Bürgerinnen und Bürger in die zwei Klassen teilt:mad:

Zu dem gestern vom Bundeskabinett verabschiedeten
Dienstrechtsneuordnungsgesetz erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Innenminister Schäuble will die Diskriminierung von homosexuellen Beamtinnen und Beamten zementieren. Durch das neue Dienstrechtsneuordnungsgesetz soll die Besoldung und Versorgung der Beamten und Richter des Bundes und der Soldaten neu geregelt werden. Auf Drängen von Schäuble und der CDU/CSU sollen dabei verpartnerte Beamte weiter wie Ledige behandelt werden. Sie erhalten keinen Familienzuschlag, keine Beihilfe zu den Krankheitskosten ihres Partners, wenn diese kein Einkommen haben, und überlebende Lebenspartner erhalten keine Pension.

Die Versagung der Beihilfe ist besonders ungerecht, weil einkommenslose Lebenspartner von Arbeitern und Angestellten in der Familienversicherung kostenlos mitversichert werden. Die Ausgrenzung der Lebenspartner geht so
weit, dass beim Aufstieg in den Besoldungsstufen noch nicht einmal die
Zeiten anerkannt werden sollen, in denen verpartnerte Beamte sich haben
beurlauben lassen, um ihren Partner zu pflegen.

Das alles soll, so Schäuble und die CDU/CSU, Ehe und Familie fördern. Wir
meinen, das ist nur vorgeschoben. In Wirklichkeit soll festschreiben werden,
dass Lesben und Schwule nur Staatsbürger zweiter Klasse sind.

Besonders enttäuscht sind die Lesben und Schwulen darüber, dass die SPD-Minister und Ministerinnen diese Diskriminierungen nicht verhindert haben. Sie hätten die Möglichkeit gehabt, mit Rücksicht auf das vom
Europäischen Gerichtshof zu erwartende Grundsatzurteil auf eine Verschiebung des Kabinettsbeschlusses zu drängen. Mit dem Urteil des EuGH ist schon bald zu rechnen (Rs. C-267/06 - Tadao Maruko gegen Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen). Der Generalanwalt hat in dieser Sache bereits gegen die Diskriminierung von Lebenspartner beim Arbeitsentgelt votiert. Denn anders als das deutsche Recht (Art 6 Abs. 1 GG) sieht das Gemeinschaftsrecht keinen Vorbehalt hinsichtlich möglicher Förderungspflichten von Ehen vor. Es hat insoweit Vorrang vor den Geboten des deutschen Grundgesetzes.


http://www.lsvd.de
 

Cateye

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Hallo Hela,

kannst Du Dir vorstellen, dass die Diskriminierungen deshalb passieren, weil der Anschlag auf ihn geschah? Nicht nur dass Schwule und ihre Lebenspartner diskriminiert werden, die Vorhaben zur Durchführung des totalen Überwachungsstaates zeigt mir, dass das durch den Anschlag zugefügte Trauma nie überwunden wurde. Dahinter vermute ich eine große Angst.

Für diese von Dir eingestellte Meldung, bzw. deren Inhalt, habe ich trotdem kein Verständnis!
LG,
Cateye
 

Cateye

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Sorry Hela,

die Diskriminierung bezieht sich alleine auf Schäuble (das habe ich damals so gemeint, Schäuble diskriminiert!). Niemals auf Menschen, die sich um eine liberale Lebensform bemühen.

Gruss,
Cateye
 

Hela

Nutzer
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31 Mai 2007
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Die Klärung

Hallo Cateye,

danke für dir Klärung :):):):)

Viele Grüße,
Hela
 

Paro

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@ alle, (Satire an )
scheinbar sind hier etliche noch der Meinung wir lebten in einem Sozialstaat!
Lesben, Schwule und andere Abartige zu unterstützen widerspricht doch unser christlich/jüdischen Leitkultur. Übrigens unsere muslimischen Mitmonetheisten (an einen Gott glaubend ) sind da auch nicht besser.
Ausserdem sind UO's und BK'ler sowieso nur Sozialschmarotzer, die sich auf Kosten der Allgemeinheit sanieren wollen, wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Wie schnell wären die Sozialkassen saniert. (Satire aus)
Seltsam ist, die sexuell repressivsten Staaten, sind auch meist die grausamsten Diktaturen.
Warum ist so schwer zu begreifen, das alle Menschen die gleichen Rechte haben? Warum ist es so schwer zu begreifen, das Thora, Bibel und Koran nicht für alle gelten? Bei ca. 6 Milliarden Menschen, glaubt nur ein Drittel an die 3 Bücher aus der Wüste. Ich weiss nicht, ob der Koran ein Missionsgebot hat, aber wo solches hinführt, hat man an den Koreanern in Afghanistan gesehen.
Lasst doch die Leute sein wie sie wollen, solange keiner keinem weh tut oder Zwang ausübt, kann einer auch sein Fahrrad beglücken, wie es letzt in SPON (SPiegelONline) beschrieben wurde.
Eine Frage, viel leicht ein anderes Thema, warum grenzen wir Leute aus, die nicht wie wir sind?
 
Zuletzt bearbeitet:

Cateye

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Hallo Paro,

Ausgrenzungen werden dann immer stattfinden, wenn wir an unserem Wertemodell festhalten. Nur wer bestimmt meine/unsere Wertvorstellung? Was wir bis heute nicht richtig kapiert haben, ist, dass es uns durchaus erlaubt ist, an den Wertevorstellungen (der der Eltern, Gesellschaft...) zu kratzen und diese auf den Haufen zu schmeißen. Ein Beispiel dafür ist beispielsweise das Augenmerk auf positive oder negative Werte. Frag mal auf der Straße die Menschen nach ihrer Kindheit: was in Erinnerung bleibt sind die negativen Erinnerungen, selten sagt einer: Du ich bin in einem toleranten Haus aufgewachsen und hatte eine tolle Kindheit. Wir werden von Anfang an darauf geprägt, Negatives stärker als Positives wahrzunehmen. Darüber hinaus werden wir von der unmittelbaren Umgebung auf bestimmte Vorstellungen, was gut und was schlecht ist, getrimmt.

Vielleicht hat mein Unfall dazu geführt, bewusster durch die Welt zu laufen. Aber es stört mich immer mehr, wenn ich Menschen treffe, die an der kleinsten Widrigkeit fast zerbrechen. Mut gehört sicherlich dazu, etwas an der Lebenseinstellung zu ändern.

Lieber Gruss,
Cateye
 

natascha

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Hallo Zusammen ,
für mich ist das alles pervers, was da in dem tollhaus abgeht.

vg natascha
 
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Paro

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@ Cateye und Natascha,
habt ihr mein Posting gelesen, vor dem Absenden.
Nun ich missgönne keinem sein Abenteuer, wenn er anständig zahlt!
Die "Wertevorstellung" muss sich jeder selbst erarbeiten, erleben.
Was zwingt mich dazu Wertevorstellungen zu übernehmen, ohne nach dem "Warum" zu fragen.
Dieses "Warum" ist der endgültige Untergang jeder Repression und wird deshalb von Staat, Religion und Gesellschaft/Industrie unterdrückt, es werden scheinbar Lösungen angeboten, die das "Warum" unterdrücken.
"Warum" soll ich einen Pullpver mit Nike-Symbol tragen, der vielfach teurer ist als ein No-Name-Produkt.
Wie die Religion früher, haben Marken den Platz besetzt. Früher katholisch oder evangelisch, entschied über Freundschaften etc. Heute Niki oder Addidas.
Nun, sind wir eigentlich bescheuert? Was wir wollen, ist ein warmer Pullover und ein Logo erscheint da eher lästig; denn das Logo steht lange nicht mehr für die Firma, die besonders gute Turnschuhe macht, z.B. für den Herrn Jordan. Die "Air-Jordan" werden millionenfach produziert, nur werden sie dann bei "KiK" verkauft
 

Cateye

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Vor allem, lieber Paro,

nach ein paar Mal waschen ist der Nike-Pullover genauso ausgelutscht. Die Perversion geht noch weiter: die Altklamotten werden in Dritte Welt-Länder verschifft, dort teurer verkauft und unter Umständen zurückgeführt (Second-Hand-Läden).

Ich bin gegen jegliches Diktat, das einzige was ich je in meinem Leben muss ist irgendwann Mal, hoffentlich in Würde, ist abtreten...

Was ich heute nicht mehr sein wollte ist im Teenager-Alter zu stecken, nicht nur wegen der Perspektivlosigkeit vieler, sondern auch wegen dem, dass Marken das Opium des Volkes von heute ist (früher: Religion ist das Opium des Volkes von Feuerbach bwz. Marx).

@Hela:

was mich an der Meldung noch so sehr irritiert ist, und das passt in die Diskussion direkt, dass niemand laut wird, wenn Schäuble einen derartigen Müll verbreitet. Er legalisiert den totalen Überwachungsstaat auf Kosten von Privatheit. Auch unbescholtene Bürger sollen bespitzelt werden!

LG,
Cateye
 

Dummvogel

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Beiträge
67
Hallo Zusammen,

ich habe lange überlegt, ob ich an dieser Diskusion teilnehmen sollte.
Aus drei Gründen: 1. Ich bin nur im geringen, sehr geringen Maße tollerent. 2. Ich habe kein Verständnis dafür, daß in Deutschland man nicht mehr die
Bedeutung der deutsche Worte bzw. Sprache mächtig ist. 3. Ich komme
zunehmend zu der Meinung, daß Deutschland ein großes "Irrenhaus" geworden ist.
Ein Polizist im Fernsehen hat mal gesagt, daß für ihn die Autobahn das längste Irrenhaus ist. Ich wiederspreche ihm, denn er trifft auf der Autobahn die Freigänger.
Ich fühle mich in meinen eigenen Land nicht mehr wohl.
Ihr braucht mir nicht zu drohen oder mich zu beschimpfen, daß sind keine Argumente. Ich habe mit der Kirche nichts am Hut, denn "Glauben" heißt
"Nicht Wissen" und der Mensch sollte wissen. Ich gehe in keine Kirche und
bin ohne Anhang und habe die Bibel gelesen. Die gläubigen Menschen leben nicht so wie es in dem Buch geschrieben steht.
Paro und Cateye - es sind die Wertvorstellungen die das Leben regeln. Wer die Wertvorstellungen in Frage stellt, welche mit der Menschheit ge-
wachsen sind und mit "Warum" hinderfragen will, der verursacht Chaos im
Denken, Handeln und Fühlen. Wer die Wertvorstellungen nicht übernehmen
will, will ein Spiel ohne Regeln. Der Begriff "Toleranz" ist zur Ausrede geworden für Dummheit, Angst und Unwissenheit.
Wenn Schwule heiraten dürfen, dann ist das Dummheit. Wenn man sagt:
"Alle Schwule ins Gefängnis", dann ist man nicht Tolerant. Wenn ein junger
Mensch, welcher über kein eigenes Einkommen verfügt, mit einen Handy
durch die Welt läuft und Kosten verursacht, dann ist das Unsinn. Es sind
die Eltern der Jugendlichen verantwortlich und nicht die Schule.
Ich habe in den Schulferien in einer Brauerei gearbeitet und danach mir
ein Radio gekauft. So schafft man Wertvorstellungen.
Wie kann es sein, daß ein Dreizehnjähriger klaut ohne zur Verantwortung
gezogen zu werden? Es ist Unsinn das dieser nicht wissen soll was Diebstahl ist. Wenn Junge Menschen das Wort "Cool" durch das Wort
"Dumm" ersetzen würden, dann würde sie lernen sich selber zu hinterfragen. War das eben nicht cool? War das eben nicht dumm? Sieht
meine Hosen nicht cool aus? Sieht meine Hosen nicht dumm aus?
Man nimmt uns die Geschichte, man nimmt uns die Tratition und man ist
eben kein Nazie, wenn man nicht alles schlecht findet von 1933 bis 1945.
Das ist ein Stück Geschichte - keine gute - aber was habe ich mit Hitler
am Hut der pausenlos im Fernsehen ist?
Kopftücher gehören nicht in eine deutsche Klassen und deshalb bin ich
nicht Ausländerfeindlich. Alle Ausländer raus, daß ist feindlich und Dummheit.
Ich sage was ich Denke und steh zu meiner Meinung und verrenke mich
nicht aus Angst.
Ich kann es nicht mehr hören, daß in einer freien Welt Jugendliche ohne
Perspektive sein sollen. Ich habe vierundreizig Jahre in einer Diktatur ge-
lebt und wir sind nicht vor den Zug gesprungen. Eigesperrt wie auf einen
Grundstück und durften nur im Kreis fahren.
Man hat uns aber beigebracht, daß das Leben Ka..e ist und die Kunst
darin besteht, aus dieser Ka..e Bonbon zu machen.
Mit achzehn Jahre war man erwachsen - Aus.
Wie kann es sein, daß ein Mann sich eine Flasche Wodka in die Birne
schüttet, seine Schrotflinte holt und zwei Schuß durch die geschlossene
Badtür jagt, so daß seine Frau Mausetod ist und mildernte Umstände be-
kommt, weil die Tür geschlossen war?
Wie können Kinderschänder zu Freigänger werden?
Bedarf es einer Gerichtsverhandlung, wenn Eltern Pornobilder ihrer Kinder
ins Web stellen?

Jetzt hör ich auf und ihr könnt euch wieder beruhigen.
 
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Cateye

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11 Sep. 2006
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1,059
Hallo Dummvogel,

Deine Argumente sind gut und widersprechen jedoch nicht den meinen: ich möchte damit zum Ausdruck bringen, wenn uns das Diktat meint, etwas vorschreiben zu müssen, wir noch lange nicht reagieren sollten. Die Wertediskussion geht um ganz grundsätzliches: wir sprechen im allgemeinen nicht mehr über Sachthemen, über Werte. Ich möchte hier deshalb betonen: mir geht es hierbei darum, dass wir sehr inhaltslos geworden sind. Wenn es nur klar wäre, dass wir im letzen Hemdchen alle gleich sind. Ich würde mir für Deutschland eine lebendige Gesprächkultur/Streitkultur wünschen, wo es erstmals um Grundsätzliches geht, denn mein neues Handy macht mich nicht glücklich, ein gutes Gespräch dagegen sehr wohl.

LG,
Cateye
 

Johann_A.

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9 Dez. 2006
Beiträge
212

Hallo Dummvogel!

Ich habe durch mehreren Beiträgen von dir feststellen können, dass meine Meinung und deine Meinung sehr viele Gemeinsamkeiten aufweist.
Es kann natürlich daher rühren, dass unser Leben in der gleichen Diktatur, in der man nur im Kreise fahren konnte, ablief. Es gibt natürlich auch hierbei Unterschiede. So begann mein Leben schon im Deutschen Reich bzw. was davon nach dem Krieg übriggeblieben war. Ich rechne also so:
ca. 8 Jahre Deutsches Reich,
ca. 38 Jahre Deutsche Demokratische Republik und
ca. 20 Jahre Bundesrepublik Deutschland.

Ich gehe also nun davon aus, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, dass jeder Deutsche in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten hat, dass jedermann vor Gericht Anspruch auf rechtliches Gehör hat und dass jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten.

Ich verstehe das so: Wenn Menschen aus den alten Bundesländern aus ihrer Lebensgeschichte berichten, haben sie nur gekämpft. Wenn Menschen aus den neuen Ländern über ihre Lebensgeschichte berichten, sind sie faul gewesen und jammern nur herum.

Diskrimination oder Diskriminierung (Aussonderung, Herabsetzung, Herabwürdigung): Es ist eine Diskriminierung, wenn die Menschen in den neuen Bundesländern in einem Tarif Ost in Lohntarif, Rententarif, Krankenkassentarif usw. eingestuft werden.

Wenn man in den alten Bundesländern gekämpft hat, wofür dann? Für Steuerermäßigungen? Für Fördermittel? Für Entschädigungen für die in der DDR hinterlassenen Werte bei einer Flucht? Werden nicht viele Stimmen laut, die den Solidaritätsfond abzuschaffen fordern, weil die Straßen in den alten Bundesländern auch marode sind?
Ist es nicht so, dass viele Menschen in den alten Bundesländern die Auffassung vertreten, wenn die Menschen in den neuen Bundesländern auch ihre staatsbürgerlichen Rechte wahrnehmen, hierzu zähle ich z. B. Steuervergünstigungen, Fördermaßnahmen usw., dann wäre es eine Verhöhnung der Menschen in den alten Bundesländern, da doch diese Menschen den ganzen Reichtum der BRD geschaffen haben?

In diesem Thread geht es um Diskriminierung. Ich zitierte Artikel des Grundgesetzes der BRD. Sind wir nicht auch Deutsche?
Ist es nicht entwürdigend, als Mensch eines Volkes ausgesondert zu werden? Hat man die 2,76 Millionen DDR-Flüchtlinge von 1949 bis 1962 auch nach diesem Tarif diskriminiert? Oder die Russland- und Polen-Deutschen?
Ich möchte, dass alle Deutschen in einem gemeinsamen Deutschland die gleichen Rechte und Pllichten haben.

Mit freundlichem Gruß, Johann_A.


 
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