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Ärzte nennen es Sudeck, CRPS, Syndrom, Schmerzkankheit - aber was ist es wirklich ?

joshui

Neues Mitglied
Registriert seit
5 Juni 2015
Beiträge
16
Liebe Sudeck-CRPS-Leidensgenossen.

Meine Infos sollten einigen von Euch helfen können, die angeblich unheilbaren Sudeck haben. Derosa hat hier im Forum einiges schön über Sudeck erklärt, z.B. auch dass Ärztepfusch zumindest früher gerne als Sudeck bezeichnet wurde. Fangen wir also mal damit an. Prof. Friederich schreibt in seinem internen Email an Kollegen vom 7.8.13.... Auch wenn der Fuss von Prof. Valderrabano und Prof. Hintermann versiechet wurde, so lausig operiert, dass bei einer einfachen Physiotherapie alles komplett aus dem Ruder lief .... Soweit eigentlich alles klar ... Der Arzt hat also unmissverständlich erkannt...mein Fuss wurde von Ärzten versiechet, kaputt gemacht. Das ist eine Traumatische Schädigung. Mir steht Rente und Schadensersatz zu.....eine Rückoperation meiner geschädigten Ferse und richtige Therapie der Traumatischen Schädigung.... Trauma... ganz klar ... eine durch Gewalteinwirkung versiechete Ferse, eine gewaltsam verursachte Körpergewebeverletzung ist Trauma, nicht Sudeck, nicht Syndrom, nicht CRPS. Was habe ich also hier im Sudeck Forum zu suchen und warum begebe mich nicht unverzüglich ins Trauma-Forum. Ganz einfach. Weil Ärzte seit 4 Jahren diese von Ihnen verursachten Traumata zu einer Sudeck-CRPS Krankheit erklären und die verursachenden Traumata verschweigen. Womit wir genau bei dem von Derosa geschilderten Sachverhalt wären..... Traumatischer Ärztepfusch wird zu einer Krankheit des Patienten umerklärt in ausschliesslich eigenem Interesse der Ärzte. Die Sudeck Krankheit eignet sich hierfür vorzüglich, weil sie niemand kennt und keiner heilen kann und weil sie nicht med. sauber definierbar ist. Hätte Prof. Friederich das erkannte Versiechen meines Fusses attestiert, hätte ich nicht nur richtige Behandlung bekommen, sondern auch die mir zustehende Rente und hätte genug Geld gehabt, einen Anwalt zu beauftragen und Schadensersatz einzuklagen wegen Versiechens meines Fusses. Aber - ihr werdet es längst erraten haben - in keinem einzigen der ca. 60 -70 Arztberichte, die ich von an die 45 Ärzte erhalten habe, steht ein Wort von diesem Versiechen meines Fusses drin. Man hat das einfach im Interesse der Schädigenden Ärzte in eine Krankheit des Patienten um-attestiert. Hierbei ist es den Ärzten egal wie man das nennt, Sudeck, CRPS, Syndrom, Schmerzkrankheit, psychisch, funktionelle Störung. Hauptsache die Schädigung kann damit vertuscht werden, Hauptsache das traumatische Versiechen des Fusses kann verschwiegen werden. So wurde mein Fuss im Interesse der Ärzteschaft systematisch weiter geschädigt, statt die Traumata als Traumata ruhigzustellen, hochzulagern, die Ferse richtig zu operieren, hat man die Traumata mobilisierend aktivierend mit belastungsorientierter Sudeck-Therapie immer schlimmer gemacht, bis sie unheilbar wurden. Dann erklärte man sie zu Sudeck im unheilbaren Endstadium CRPS 3. Man muss dazu wissen. Ich war nie krank. In 57 Jahren hatte ich nichts, was nicht von selbst in kürzester Zeit geheilt wäre ohne jede Therapie. Ausgerechnet in dem Augenblick wo mir meine völlig gesunde Ferse abgeschnitten wurde und die heilende OP-Wunde durch Therapie mehrfach aufgerissen wurde, da sollen auf einmal alle Krankheiten der Welt vom Himmel heruntergfallen sein und mich infiziert haben.
Fakt ist, ich habe auch heute keine Krankheit. Sudeck-CRPS ist in meinem Falle eine Erfindung der Ärzte um die Organischen traumatischen Schädigungen zu vertuschen, die sie selbst verursacht hatten. Machen wir einen Test. Kochen wir ein Sudeck Süppchen. Die Zutaten stehen im Rezept namens Budapester Kriterien. Eine Sudeck-Suppe schmeckt dann gut, wenn wir - sagen wir mal 200 Gramm vermehrtes Haarwachstum, 350 Gramm erhöhte Temperatur, 200 Gramm Schweissbildung und noch einige Messerspitzen sudeckoiden Knochenschwund, Gewebe- und Muskelschwund hinzugeben. Bei genauem Hinsehen sind dabei auch Zutaten, die in die Traumata-Suppe reingehören oder in die Distorsions-Suppe, wie Schwellung, Verfärbung, Versteifung. Hat man die Sudeck-Spezifischen Zutaten wie Haarwuch, Schweissbildung etc, gerade nicht zur Hand, dann macht man einfach etwas mehr Traumata-Zutaten dazu. Eigentlich wäre es dann eine Traumata-Suppe, aber weil das den Ärzten nicht schmeckt, erklären sie es einfach in eine Sudeck Suppe um. Auslöffeln müssen wir sie schliesslich, die falsche Diagnose. Wir werden falsch behandelt, wir werden nicht geheilt, wir verlieren unsere Rentenansprüche und unser Recht. Anwalt Zehntner sagte mir, er könne mich schon vertreten, aber ohne ein richtiges Arztgutachten, in dem z.B. das von Prof. Friederich erkannte Versiechen meines Fusses drin stünde, könne er für mich rechtlich nichts erreichen. Und - fügte er hinzu - so ein Gutachten stellt kein Professor gegen einen Kollegen aus, und wenn, dann könne ich es nicht bezahlen. Das ganze hat System. Attestiere falsch, dann schützt du dich und deine Kollegen vor Schadensersatzansprüchen des Patienten. Solange Ärzte behaupten, die Schädigung sei eine Krankheit des Patienten, kann der nicht Klagen, wird er nirgends Recht oder die ihm zustehende Rente bekommen. Eine Krankheit kann man nicht verklagen.

Dies als Anregung für all die, die auch glauben, falsch behandelt worden zu sein oder die das Gefühl haben, das was der Arzt schreibt, kann nie und nimmer stimmen. Habt ihr Euch mal Gedanken gemacht, warum Sudeck in tausenderlei Formen auftritt. Es gibt tausenderlei Möglichkeiten nach Unfall oder OP oder Fehl-Therapie geschädigt zu werden. Ärzte nennen alle diese tausend verschiedenen Schädigungen einfach Sudeck-CRPS oder Schmerzkrankheit auch dann wenn es reine Traumataschäden sind. Was besseres kann ihnen gar nicht passieren, als alles pauschal Sudeck nennen zu dürfen, von dem sie keine Ahnung haben. Niemand kann es kontrollieren oder oder richtigstellen. Bei mir wurden die massgeblichen 6 diagnostischen Untersuchungen von keinem einzigen der ca. 40 Ärzte gemacht wie z.B. Thermografie, Sudometrie und Differentialdiagnose. Alleine die Differentialdiagnose hätte zweifelsfrei ergeben, dass es Traumaschäden sind und keine Sudeck-Schäden, weil es eine rein Traumatoide Krankengeschichte war. Aber auch die Trauma-Krankengeschichte wurde von keinem Arzt erwähnt in der Anamnese, weil er sonst zwangsläufig richtig "in Therapie verursachte Traumata" hätte diagnostizieren müssen. Das musste unbedingt vertuscht werden, also fälschten oder verschwiegen Ärzte in ihren Anamnesen meine Krankengeschichte. Anamnesen sind so gut wie alle falsch. Und was die Budapester Kriterien anbelangt, die angeblich einen Morbus Sudeck zweifelsfrei belegen sollen. Sie wurden erst gar nicht geprüft. Keiner der zahlreichen Sudeck-behauptenden Ärzte nahm das Wort Budapester Kriterien überhaupt in den Mund. Vermutlich wussten sie gar nicht, was das ist, genauso wenig wie sie wussten, was Sudeck ist. Die meisten Sudeck-behauptenden Ärzte wie Prof. Sprott von der Schmerzklinik Basel machten überhaupt keine Diagnostik, sondern sahen meinen Fuss einfach nur paar Sekunden an. Am ehrlichsten waren Dr. Hausmann und Dr. Huber von der Schulthess Klinik Zürich. Sie gaben unverblümt zu dass sie von Sudeck nicht die geringste Ahnung hätten. Sie attestierten ihn aber trotzdem, selbstverständlich ohne mir einen Therapeuten nennen zu können, der sich damit auskennt. Ärzte erklären nach Lust und Laune alles und nichts zu Sudeck und wenn man sie unter HInweis auf die Budapester Kriterien festnagelt, dass ihre Diagnose offensichtlich falsch ist, dann reden sie sich damit raus, dass man ja heute nicht mehr Sudeck sage, sondern CRPS oder Schmerzsyndrom oder Schmerzkrankheit, als ob diese Ausrede irgendwas erklären würde. Ein Syndrom oder Schmerzsyndrom ist z.B. eine unklare Pathogenese mit unerkannter Ursache. In meinem Fall war die ursache denkbar auf die Sekunde genau bekannt. Man hat mir ne gesunde Ferse abgeschnitten und danach meinen nicht-redressierbaren Fuss mit Brachialgewalt in plantigrade Stellung zwangsredressiert. Was soll daran unbekannte Ursache oder unklare Pathogenese sein. Nichts. Die Schädigung war nie ein Syndrom, trotzdem behaupten Ärzte es. Egal ob Ärzte es Sudeck nannten oder CRP-Syndrom oder Schmerzsyndrom oder Krankheit. Es war schlicht falsch. Ein gewaltsam kaputtgemachter Fuss ist Traumaschädigung. Bezeichnenderweise hat mich nach 4 Jahren Dr. Dengler von den Barmherzigen Brüdern Regensburg als Lügner hingestellt. Es sei nicht möglich, dass ein 4 Jahre unbelasteter Fuss noch so gut erhaltenes Muskelgewebe habe. Ein 100 %iger Beweise, dass ich keinen Sudeckoiden Muskelschwund hatt, wenn selbst der normal zu erwartende Muskelschwund nicht eingetreten ist. Natürlich weigerte sich Dr. Dengler diese seine richtige Feststellung zu attestieren, weil er damit ja wieder seine falsch sudeck attestierenden Kollegen blossgestellt hätte. Also wird auch nach 4 Jahren vorsätzlich falsch attestiert, weiterhin zu meinem nachteil, weiterhin zum Vorteil der Ärzte. Müssig zu sagen, dass bei mir auch alle anderen Sudeck-Symptome nie vorhanden waren wie Haarwuchs, Schweissbildung, erhöhte Temperatur, Knochenschwund etc. Freie Erfindung der Ärzte. Ich weiss, dass viele von Euch die Sudeck Diagnose dringend brauchen, damit sie wenigstens irgendwas von der Versicherung kriegen. Ärztepfusch wird ja von niemand attestiert und dann lässt man sich im Zweifel lieber eine Krankheit andichten, die man nicht hat oder die es gar nicht gibt, um wenigsten etwas an Rente zu bekommen. Leider wird die Arbeitsfähigkeit bei der Diagnose Sudeck-CRPS von Ärzten und Versicherungen oft chronisch falsch beurteilt, sodass einem auch die Diagnose Sudeck wenig nützt. Mein Fuss war völlig gebrauchsunfähig kaputt, ich konnte mich auf Krücken keine paar Meter auf dem gesunden Bein mühsam voranschleppen, aber die Versicherung kürzte mir die Rente mit der Behauptung, ich sei aufgrund objektivierbarer Arztbefunde 100 % arbeitsfähig für mittelschwere körperliche Tätigkeiten .... wohlgemerkt liegend, vollinvalide gemacht. Nichtmal beim Sitzen konnte ich den Fuss runterhängen lassen.... mittelschwere körperliche Tätigkeiten... ganztags... 100 %. Das steht bis heute in den Akten der Unfallversicherung, obwohl inzwischen nach 4 Jahren endlich mehrere Ärzte wie Dr. Morawe, Dr. Lassen, Dr. Heinzel, Dr. Köhne festgestellt haben, dass mein Fuss unbelastbar, funktionsunfähig, unbrauchbar ist, dass er so kaputt ist, dass man ihn amputieren sollte. Die Versicherung behauptet weiter, ich könne darauf 100 % mittelschwere körperliche Tätigkeiten verrichten. Fast alles Lüge was in offiziellen Akten steht. Die vorsätzlich falsche Attestierung von Prof. Friederich haben fast alle anderen Ärzte abgeschrieben..... Alle haben den von Ärzten versiecheten Fuss zu einer Krankheit des Geschädigten uminterpretiert, lediglich 1 Berliner Arzt, dessen Name ich zu seinem Schutz verschweigen möchte, hat richtig eine fehlgeschlagene Fersen-Operation attestiert. Ein Versiecheter Fuss ist keine Schmerzkrankheit.... Prof. Friederich hatte sogar zugegeben, warum er falsch attestiert... er würde Kollegen in offiziellen Arztberichten nicht kritisieren. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Der Physiotherapeut Emanuel Abt sagte dazu: Ärzte dürften keine Wahrheit gegen Kollegen schreiben, sie müssten sich untereinander politisch korrekt verhalten. Sie tun es. Zu unserem Schaden und Nachteil. Liebe Grüsse.
 
Hallo Joshui,
bei aller Verzweiflung über Deine mißglückte Op (falls denn eine solche tatsächlich stattgefunden hat) und dem damit verbundenen Heilverlauf solltest Du nicht den Fehler begehen, Deine Erfahrungen zu generalisieren und die Diagnose Sudeck ad absurdum zu führen. Hier gibt es zahllose Betroffene, die an dieser Erkrankung leiden, ohne dass etwaige Vertuschungstatbestände in Rede stehen. Ich bin kein Fachmann und will Dir auch nicht zu nahe treten. Gleichwohl würde ich Dir empfehlen, die ganze Angelegenheit mal mit einem Psychiater zu besprechen. Unter Umständen kann man Dir dort am besten helfen. Alles Gute. Gruß Rehaschreck
 
Was soll das Rehaschreck ?
Ich habe an meinem Fall fundiert geschildert, wie und warum Sudeck-Diagnosen oft falsch sein können, Behandlungen nicht helfen und man dadurch auch existenziell geschädigt wird. Das deckt sich mit dem Grundtenor der 100 Jährigen Sudeck-Geschichte. Sudeck-Therapie heilt nicht, lindert bestenfalls. Ich habe nicht in Abrede gestellt, dass es Leute gibt, die echte Sudeck-Symptome haben, bei denen die Budapester Kriterien vorliegen, wobei selbst dann immer noch keine Krankheit im exakten medizinischen Sinn vorliegt, sondern eben nur Kriterien oder Symptom-Bilder, von denen ein Ärztekongress in Budapest entschied, sie Sudeck zu nennen und als Mobus=Krankheit zu bezeichnen. Warum wird Sudeck-Patienten so wenig geholfen, sodass Sudeck immer noch als unheilbar gilt. Die Frage sollte schon gestellt werden dürfen. Vielleicht öffnet mein Beitrag einigen die Augen und sie hinterfragen in ihrem Fall, warum auch ihnen verordnete Therapien nicht halfen. Stell dir vor, bei dem Psychiater war ich, das gehört zum Standard-Sudeck Programm, genauso wie Schmerztherapie zum Standard-Sudeck-Programm gehört. Und stell dir vor, der Psychiater hat auch gewusst, dass man völlig gesunde Fersen nicht ohne Grund abschneidet und falsch wieder anschraubt, dass das die Ursache meiner Beschwerden ist. Der hat auch gewusst, dass man einen traumatisch kaputtgemachten Fuss nicht gewaltsam aktivieren darf. Aber das wissen sicher andere hier im Forum auch. Jedes kleine Kind weiss, dass man ein aufgerissenes Knie heilen lasssen muss und nicht dran aktivierend herum-mobilisieren darf. Natürlich bringen auch alle Sudeck-Nervenblockaden nichts, egal ob man sie Ganglion-oder Sympathikusblockade nennt. Dann sind die Schmerzen zwar kurzfristig weg wie bei mir, aber dadurch heilt gar nichts schneller oder besser. Wieder mit der Einschränkung, dass es Patienten geben mag, die wirklich eine sich selbst verstärkende Schmerzproblematik haben können. Bei mir war es keine. Ich schreibe für die Sudeck-Patienten, die ebenfalls keine sich verselbständigende Schmerzproblematik haben und trotzdem so behandelt werden als hätten sie eine. Für die ist mein Beitrag gedacht.
 
Sudeck, CRPS, Syndrom, Schmerzkankheit

Hallo Ihr lieben

antwort auf joshi,, im grund genommen hat er schon recht,
mit der diagmose sudeck, aber mir ist es letzlich egal wie die Krankheit heisst
und ob man sie als Trauma bezeichnet.
Am anfang meiner leidensgeschichte kannte ich den begriff Sudeck oder Crps noch garnicht, und die Diagnose lief auf Karpaltunnelsyndrom nur weil ich die schmerzen in der Hand waren, ich bekomme auch die typischen behandlungen
seit über 16 Monaten Sympathikusblockade mit sehr kurzfristiger Schmerzbefreiung, aber dass ist ein anderes Thema, 3 mal in der woche Pysioterapie. Medikamenteneinnahme.
und jetzt ist eine [FONT=&quot]SCS / DRG Stimulation im Gespräch.
Ende des letzen Jahres ich hatte ich ein Termin in der TCM Klinik in Kötzting, die aber nicht auf Sudeck spezialiesiert sind und keinerlei Erfahrung hätten mich aber als Patient gerne aufnehmen würden.
soweit zum Thema Sudeck oder [/FONT]Algodystrophie.
noch ein schmerzfreies We
gruss aus by gerd
 
Hallo Joshui,
wer unablässig davon spricht, "dass man völlig gesunde Fersen nicht ohne Grund abschneidet und falsch wieder anschraubt", der setzt sich schon der Gefahr aus, entweder nicht ganz ernst genommen oder aber tatsächlich für wahnhaft-verrückt gehalten zu werden. Wenn dies in Deinem Fall nicht zutrifft, umso besser. Gruß Rehaschreck
 
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