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Kennt jemand gute Reha mit Schwerpunkt HWS- und Atlasinstabilität

dachschaden2013

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#1
Hallo Forumsmitglieder,

hat irgend einer von euch "HWS-Instabilen" Erfahrungen mit einer Rehaklinik gemacht, freue mich besonders über gute Empfehlungen, nehme aber auch negative Erfahrungen gerne entgegen.

Bei mir wurde eine Atlasinstabilität diagnostiziert, der letzte Arzt hat mir zu einer Reha geraten, um die HWSMuskulatur zu trainieren. Was ich persönlich auch befürworte, da mich das viele selbst gesteuerte Training zwar gesundheitlich weiter bringt, aber auch ganz schön viel Kraft kostet.

Da meine letzte Reha mich nur zurück geworfen hat, möchte ich zumindest sicher gehen, dass ich nicht wieder in einer falschen Fachrichtung und bei Mitarbeitern lande die keine Ahnung von meiner Problematik haben.

Freue mich über eure Erfahrungen

Dachschaden2013
 

HWS-Schaden

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#2
Evtl. die Ambulante orthopädische Reha in Bremen, war da aber auch noch nicht und weiß nicht, wie du es hinbekommen kannst, dort therapiert zu werden ohne Wohnsitz in HB und wo du währenddessen wohnst.

LG
 

Hotte

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#3
Moin, also ich bin "BWS-Instabiler;)" und hab sehr gute Erfahrungen in der Mühlenberklinik in Bad Malente gemacht,ich wurde in meiner 4-wöchigen stationären Reha da gut gefordert aber nicht überfordert (was bei meiner 1.Reha in Bad Bramstedt der Fall war,kam kaputter zurück als hin:mad:), Einzeltherapien (aktiv und passiv) so wie Gruppentherapien waren sehr ausgewogen und gut angepasst auf den Gesundheitszustand:). In Bad Malente haben Sie mich meiner Meinung nach wieder bestmöglich auf die Beine gebracht:)

LG Hotte
 

HWS-Schaden

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#4
Moin Hotte,
waren in Malente auch Kopfgelenkgeschädigte?
Gab es speziellle Übungen und Therapien für sie (z.B. Laserpointertherapie, bei der eine Art Stirnlampe den Laser trägt)?
Danke für deine Antwort.
LG
 

dachschaden2013

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#5
hallo hws-schaden,

danke für den Hinweis mit der Laserpointer Therapie. Was wäre aus deiner Sicht noch notwendig? Persönlich habe ich gute Erfahrungen mit jeglicher Art der Bewegung im Wasser gemacht.

hallo hotte,

der Internetauftritt und die Kritiken über Malente scheinen gut, doch die Frage von hws-schaden scheint mir berechtigt, sind dir dort Mitpatienten mit einer Instabilen HWS begegnet und waren die auch so zufrieden.

liebe Grüße

dachschaden2013
 

Hotte

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#6
Sorry,das weiß ich leider nicht,deswegen hab ich ja auch "BWS-Instabiler" geschrieben;).
Ich hatte viele Einzeltherapien für meine beiden Großbaustellen ( Mehrfach versteifte Brustwirbelsäule mit Wirbelkörperersatz BWK 11+12 und organisches Psychosyndrom nach SHT3),die orthopädisch-psychologische Reha war halt speziell auf meinen Gesundheitszustand zugeschnitten, deswegen denk ich mal das Sie auch für andere Gesundheitszustände passende "Mittel und Wege" haben.
In den Gruppentherapien war ich in einer Gruppe mit Menschen mit orthopädischen Problemen (Knie,Hüfte,Rücken),aber auch dort mußten nicht alle das gleiche machen,jeder hatte ein angepasstes Programm und wir hatten einen sehr professionellen engagierten Physiotherapeuten dabei, der uns ständig im "Auge" hatte.
Ich erwähne das nur weil ich genauso wie Du bei der 1.Reha (Bad Bramstedt)extrem Pech hatte,dort hatte ich das Gefühl in einer Massenabfertigung zu sein und alle das gleiche nach Schema F machen,egal obs passt oder ein noch kaputter macht,da hatte ich nicht einmal das Gefühl das sich wirklich jemand kümmert:(.

LG Hotte
 

bobb

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#7
Hallo Dachschaden,
schreibe mir doch über "Private Nachrichten" wo Du wohnst. Vielleicht kann ich Dir jemanden für eine Ambulante REHA empfehlen. MFG Bobb

Der REHA-Arzt ist bei mir in der Oberpfalz und hat sich auf Wirbel (auch HWS) spezialisiert. Gruß
 

dachschaden2013

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#9
Danke Hotte, das du dich noch mal gemeldet hast. Dort ging es dir anscheinend in der ersten Reha so wie mir. Wie hat es eine Mitpatientin so passend formuliert, "die machen hier nicht die Therapiepläne für uns, sondern sie benötigen uns für die Pläne." Malente klinkt wirklich gut.

Hallo bobb,
leider kann ich noch keine persönlichen Nachrichten verschicken, da meine Beitragszahl noch nicht reicht.

Wohnen tue ich in der Mitte von Deutschland, als eine ambulante Reha wäre nur in diesem Bereich möglich.

Kasandra, danke das du mir die links geschickt hast, werde mich gleich mal einlesen. Wohne zwischen zwei Kliniken, aber der Weg für eine ambulante Therapie wäre zu weit.
Hat jemand Erfahrungen mit einer der erwähnten Kliniken gemacht?
Ginge es in der Oberpfalz auch stationär?

Liebe adventliche Grüße von Dachschaden2013
 

HWS-Schaden

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#10
Die Rehaklinik Bremen findest du auch unter Kasandras Link, gib in die Suche Bremen ein.
Von Ambulanter Reha steht dort nichts. Du könntest anrufen und fragen, ob auch bei Stationärer Reha Therapien wie die Laserpointertherapie durchgeführt werden bzw. ob es das Programm der Ambulanten Reha ist. Wenn ja, dann kennen sie sich - nach aktuellem Stand, sowas kann sich auch ändern - m.W. aus mit Kopfgelenkschäden.
(Die Gegend direkt um das Klinikum LdW herum ist nicht attraktiv, aber es gibt eine Straßenbahnanbindung.)

LG
 
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bobb

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#11
Hallo Dachschaden2013,
bei meiner ambulanten Reha hier in der Oberpfalz ist kein stationärer Aufenthalt möglich. Es handelt sich um einen REHA-Arzt mit einer Arztpraxis, wo manuelle Untersuchungen von ihm durchgeführt werden. Zum Röntgen bzw. zu Funktionsaufnahmen wird man dann in eine radiologische Praxis in der Nähe geschickt. Mit den gemachten Aufnahmen geht man dann zurück in die REHA-Praxis und der Arzt wertet die Aufnahmen aus. Vor der Erstuntersuchung mußt Du dem REHA-Arzt Deine bisherigen CDs vom bildgebendem Material zusenden, damit er schon bei der Erstuntersuchung weiß, was auf deinen CDs zu sehen ist und er erkennt vielleicht sogar weitere Schäden. Am wichtigsten sind aber Funktionsaufnahmen der HWS bzw. von C 0, 1, + 2 (Axis und Atlas). Nur auf Funktions-Röntgenaufnahmen als Kassenleistung (keine starren Aufnahmen) oder Upright-MRTs (da gibt es in Deutschland nur 5 Upright-Praxen), die aber von der Krankenkasse nicht bezahlt werden, kann man die Instabilität der Wirbel erkennen. Hast Du solche schon machen lassen. Der oberpfälzer Reha-Arzt hat ein eigenes Trainingsstudio mit einem Spezial-HWS-Techno-Gerät.
Hattest Du ein HWS-Schleudertrauma? Wäre wichtig zu wissen, ob Deine Instabilität aufgrund des Schleudertrauma entstanden ist, da es dann für deine segmentale Instabilität der HWS eine plausible Erklärung und Behandlung gibt.
Grüße Bobb

Hallo Dachschaden2013 nochmal,
ich möchte noch zum REHA-Arzt in der Operpfalz ergänzen. Die Arztpraxis im EG mit allen manuellen Untersuchungen können über die Krankenkasse abgerechnet werden. Die REHA-Maßnahme in seinem Trainingsraum am Spezialgerät für HWS ist Privatleistung und wird von der KK nicht übernommen. Beim Spezialtraining am HWS-Techno-Gerät muß ein Therapeut direkt neben Dir stehen und bei Deinen Übungen evtl. manuell eingreifen (wie bei mir geschehen). Der Therpeut muß die 30 Minuten direkt und nur für Dich zur Verfügung unmittelbar am Gerät stehen. Du darfst und kannst die HWS-Übungen nicht alleine machen. Das Gerät muß auch vor Deinen Übungen genau auf Deine Bedürfnisse vom Therapeuten eingestellt werden.
Zu diesem Reha-Arzt kommen auch Patienten von weit her. Ich habe bei meiner REHA dort Personen sogar aus der Schweiz getroffen, die sich für eine intensive REHA für 2 Wochen in einer Pension eingemietet hatten. Ich kann Dir noch weitere Tipps geben und kann Dir auch eine PN senden.
Im übrigen hat mir die REHA nach jahrelanger fast nutzloser Physiotherapie, KG, Terrabandtraining, Dorn-Therapie usw. gut geholfen. Ich kenne die Gründe auch für den Erfolg, der aber auch mit einer schleudertraumabedingten Instabilität zu tun hat.
Gruß Bobb
 

HWS-Schaden

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#13
Hallo bobb, hallo Kasandra,

ich hab #dachschaden2013 so verstanden, dass eine stationäre Reha gesucht wird, weil eine ambulante Reha nur in der Mitte D (Wohnortnähe) möglich wäre, dass dort aber keine bekannt ist, die auf Kopfgelenke spezialisiert ist.

Deshalb versteh ich auch nicht, warum zur ambulanten Reha in der Oberpfalz so viele Hinweise folgten.
(Ist wohl aus Überzeugung und eher für weitere Suchende.)

Es reicht beim Kopfgelenkschaden nicht aus, in Suchmaschinen nach "Orthopädie" oder "Gelenke" zu suchen, leider kennen sich mit der oberen HWS (Kopfgelenken) wenige so aus, dass deren Übungen weiterhelfen (weiter als die ambulante Reha vor Ort) und man von Glück sprechen kann, wenn deren Therapien den hart trainierten Ist-Zustand nicht verschlechtern.
Deshalb ist die Suche schon recht "speziell" und Erfahrung explizit vom Kopfgelnk-Geschädigten wertvoll. (Auch wenn es in der Oberpf. eine gute Adresse zu geben scheint, ist diese nicht für alle als Anlaufstelle realisierbar.)

LG
 

dachschaden2013

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#14
Hallo Bobb, hallo Kassandra, hallo hws-schaden

der Tipp mit dem Reha-Arzt ist auf jeden Fall gut. Doch kann ich mir sicher eine 14-tägige Behandlung dort nicht leisten. Ich werde es auf jeden Fall erst mal über den gesetzlichen Weg versuchen. Ob es ambulant ist oder stationär ist mir vollkommen egal, Hauptsache es bringt mich weiter. Wie ich Freitag erfahren habe könnte das auch wieder schwierig werden, da der Kostenträger erst ermittelt werden muß. Sollten die sich mal wieder quer stellen, würde ich dich bobb kontaktieren und zumindest den Arzt dort aufsuchen. Zu deiner Frage, ja meine Instabilität ist voraussichtlich (aus meiner Sicht auf jeden Fall) auf eine Beschleunigungsverletzung zurück führen. Sie wurde durch ein Upright-MRT diagnostiziert.

Hallo HWS-Schaden,
ist die Laserpoint Therapie Kassenleistung?

Danke euch allen
dachschaden2013
 

HWS-Schaden

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#15
Hallo,

ich habe noch keine Erfahrung mit der Laserpointertherapie.
Hier Laserpointertherapie (Kopfgelenke, Instabilität) habe ich dazu ein Thema eröffnet.

Alles was ich bisher weiß:
- Die Tiefenmuskulatur wird bei den üblichen Übungen (z.B. isometrische Übungen) nicht ausreicehnd erreicht, die äußere Muskulatur wird durch die üblichen Übungen eben auch gestärkt und so stützt diese und die tieferliegende wird kaum stärker, es braucht also entsprechend selektives u. gezieltes Training.
- Augen- und Zungenmuskulatur sind mit dem Bereich, den die Kopfgelenkgeschädigten gezielt trainieren wollen verbunden.
Es gibt eine Übung, die ich bei Interesse versuchen kann zu beschreiben, man bewegt Augen und Zunge / rausgestreckt / gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung ... (Mir taten die Augen dabei weh, deshalb habe ich sie nicht lange durchgehalten.)
- Die Laserpointertherapie (Erklär-Video siehe im Link oben) trainiert die gewünschte Tiefenmuskultatur über die Augenmuskulatur. Man trägt eine Stirnlampe mit Laser, dessen Punkt man auf ein Kreuz fixiert oder Varianten je nach Schwierigkeitsgrad und Fortschritt. Nach einigem Training unter guter Anleitung (es klingt einfacher als es tatsächlich sein soll) wird man die Übungen m.E.n. zu Hause ausführen können.
- Die Übungen mit diesem Laser sollen recht wenig bekannt sein, obwohl sie effektiv sein sollen.
- Es ist unbekannt, ob ein langer Krankheitsverlauf vor Einsatz der Übungen gleich gute Erfolgsprognosen hat wie beim frühzeitigen Einsatz.

Meine Einschätzung:
- Um "Geldschneiderei" wird es sich bei der Therapie nicht handeln.
- Es ist lohnenswert auszuprobieren ebenso wie die Zungen-Augen-Übung. Anatomisch gesehen stimmig. Bin Laie, habs aber in Fachbüchern nachgelesen (und es wurde mir von 3 unabhängig voneinander arbeitenden medizinisch ausgebildeten Menschen so vermittelt).
- Bei einer Suche nach einer Kopfgelenk-Reha würde ich fragen, welche speziellen Übungen für Kopfgelenkgeschädigte sie im Programm haben.
- Ich würde mich durchs www wühlen, um in der Nähe ein ambulantes Angebot für die Laserpointertherapie zu finden.

@ dachschaden
Leider weiß ich nicht, ob die KK diese Therapie zahlt. Ich denke aber: Ja. Es wird eher die Schwierigkeit sein, einen Physio zu finden, der sie anbietet, s.o. Wenn der gefunden ist, schätze ich, dass es normal als Physio abrechenbar sein müsste.

Ich selber habe die Möglichkeit vor Ort und warte "nur" auf das Ende des bürokratischen Verwaltungsablaufs, um sie in Anspruch nehmen zu können. Kostenträger wäre voraussichtl. - bei Anordnung / Befürwortung der Ambulanten orthopäd. Reha - meine "Beamten-BG".
Das "Spezielle" der oberen HWS scheint bei der Adresse jdf. bekannt zu sein. Erfahrungen habe ich dort noch keine gemacht.

LG @ all.
 
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bobb

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#16
Hallo dachschaden2013,
HWS-Schaden liegt da richtig, wenn er schreibt, daß bei den normalen physiotherapeutischen Übungen die tiefliegenden feinen Muskeln nicht erreicht werden. Habe schon mehrfach in anderen Threads geschrieben, daß es bei einem Schleudertrauma zu einer Deaktivierung dieser Muskeln kommt. Das hat mir der REHA-Arzt in der Opferpfalz gesagt und ich habe solche Infos nur sehr begrenzt im Internet auf fachlich ausgerichteten Seiten gefunden. Die meisten wissen dies nicht. Deshalb geht es bei den Übungen bei dem besagten REHA-Arzt auch nicht darum, die Muskulatur der HWS allgemein zu stärken, sondern die tiefliegenden feinen Muskeln, die bei einem Schleudertrauma deaktiviert wurden, mit wenigen speziellen Trainingseinheiten wieder zu aktivieren. Ich habe - wie schon mehrfach geschrieben - 5 Jahre lang fast nutzlose Krankengym, Dorn-Therapie, Eigenübungen usw. gemacht, bis ich zu dem REHA-Arzt, der auf Wirbel und HWS spezialisiert ist, kam. Bei mir funktionierte diese Aktivierung relativ schnell. Nach der 4. Trainingseinheit war eine Besserung meiner HWS, und hier speziell der Kopfgelenksschmerzen eingetreten. Normalerweise reichen 6 Trainingseinheiten an dem HWS-Techno-Gerät aus, um eine Aktivierung dieser tiefliegenden feinen Muskeln zu erreichen.
Zum Thema Laiserpointer: Diese Übungen mache ich zur Zeit auch wieder. Meine Physiotherapeutin bildet sich regelmäßig weiter und kannte diese Methode und hat sie von sich aus bei mir angewandt. Ich halte allerdings nicht lange durch und im Stehen schon gleich gar nicht.. Bei diesen Übungen sind die vier kurzen Nackenmuskeln betroffen, die die Augenbewegungen steuern. Von tiefliegenden Muskeln hat sie mir nichts gesagt?
LG Bobb

Hallo dachschaden2013,
Laserpointer-Therapie kannst Du Dir über eine Verordnung für Krankengym verordnen lassen und dann suchst Du einen Physiotherapeuten auf, der diese Methode kennt. So mache ich es. Habe von meinem HA Verordnungen für KG und meine Therapeutin fing einfach mal überraschenderweise mit dieser Laserpointer-Therapie an, da Sie meine HWS- bzw. Kopfgelenksproblematik aufgrund eines HWS-ST kannte.