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Ellenbogen Radiusköpfchenprothese

Maggy53

Erfahrenes Mitglied
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31 Dez. 2014
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#41
Interessant zu lesen.

Ich war für die Unfallversicherung vor 14 Tagen beim Gutachter. Der hat es in meinem Beisein diktiert, aber angekommen ist HIER bei MIR noch immer nix. Wie lang die da noch dran schreiben werden?

An "mein Unfalltagebuch" hier im Forum komme ich derzeit nicht dran. Merkwürdig. Weil ich 6 Monate keine Beiträge geschrieben habe.... Aber es gab einfach nix neues.

Nun bei dem Gutachten wurde festgestellt:

Linker Ellenbogen 10-20% dauerhafter Folgeschaden,
rechter Ellenbogen 25-40% - mit der Prognose, das "mittelfristig" mit einer Prothese zu rechnen sei.

Solange es so bleibt wie jetzt lasse ich nichts mehr machen.
Tragen kann ich kaum was. Drehbewegungen sind schwierig. Es gibt mal nen guten Tag, dann wieder nen schlechten. Mein Unfall liegt jetzt knapp 15 Monate zurück. Krankengym hab ich abgebrochen, die haben meinen Arm lediglich wie einen Pumpenschwengel bewegt :(

Ich bin ja seinerzeit in Köln-Nippes operiert worden. Merkwürdigerweise mußte ich von der PUV auch dort hin zwecks Gutachten. Ist das normal, daß praktisch der behandelnde Arzt bzw. der Vorgesetze von dem, das der das Gutachten erstellt? Nicht eine neutrale Person? Köln ist 100 km von mir entfernt. Wie finde ich heraus ob es in meiner Nähe einen Facharzt gibt?

Ich habe auch so gar keine Ahnung was seitens der Versicherung jetzt auf mich zu kommt. Einmaliger Betrag / Rente?

Könnt ihr mir mal von Euren Erfahrungen berichten?
Worauf soll ich achten?
 

HBW-01

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#42
Also achten kann man da selbst wohl auch wenig, ich habe alles meinem Anwalt übergeben und bei mir reden wir von 22 Monaten, das hat aber damit zu tun, das mein metall aus dem Bein erst so spät entfernt wird.

Wegen der Einmalzahlung, darauf will die Versicherung raus, mit sicherheit, einfach das ganze abhacken. Rente würde ich bevorzugen, wenn es dir gut geht so weit und du noch eine weile, hoffendlich, unter uns weilen wirst. Dann kommst du damit wohl besser weg, also mit der Rente
 

Maggy53

Erfahrenes Mitglied
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#43
Ich hatte mal mit der PUV gesprochen, wenn sich das nach dem Gutachten noch verschlechtern sollte, die meinen dann müßte ich neuen Antrag stellen. Ich hab ja auch keinerlei Ahnung um welche Summe es hier geht. Irgendwie bin ich bei dem Thema richtig doof, habe keine Ahnung von nix. Weil ich noch nie mit so was zu tun hatte.
 

MEGGY..

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#44

Maggy53

Erfahrenes Mitglied
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#45
Nein - da ist es nicht. Es ist definitiv WEG.

Normal gehe ich auf "nützliche Links" und dann auf abonnierte Themen, da erscheint dann alles wo man seinen Senf mal zugegeben hat. Bei mir sind es insgesamt nur 3 Themen - und glaube mir, ich hab öfter meinen "Senf" zugegeben.

Ein bisschen Schade aber ich werde sicherlich nicht noch einmal alles eingeben.
Ich muß meinen Weg eh alleine gehen.
 

MEGGY..

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#46
Gestern Abend habe ich etwas gesucht und dieses Forum gefunden - und noch viel gelesen. Ich eröffne mal kein neues Thema, da meine Krankengeschichte perfekt zu der euren paßt.

Ganz kurz zu mir: Ich bin 61 Jahre alt, verheiratet, selbstständig (ab 1.1.15 nicht mehr) und hatte am 6.7.2014 einen "Unfall/Umfaller".

Am 6.7.14 bin ich, mehr oder weniger aus dem Stand (oder Schleichgang!) heraus über eine Baumwurzel gestolpert und gestürzt. Ich war mit anderen auf größerem Gassigang unterwegs, was meine "Glück" war. Ich kam dann ins Krankenhaus des Städtchens.

Beide Arme waren luxiert, die Bänder gerissen und rechts war das Radiusköpfchen zertrümmert. Dies wurde durch Röntgen, CT, MRT festgestellt. Man versuchte dann die Arme einzurenken, links 1 x, rechts 4 oder 5x, weiß ich nicht mehr so genau... Trotz beidseitigem Gips sprangen die Knochen immer wieder aus. Nach einer knappen Woche wurde mir dann gesagt, daß ich verlegt werden müsse, da man in diesem Krankenhaus nicht für eine solche Verletzung ausgerüstet war.

So wurde ich am 14.7. nach Köln verlegt und dort am 17.7. operiert. Als ich aus der Narkose erwachte hatte ich rechts und links einen externen Fixateur.

6 Tage waren meine Arme im spitzen Winkel auf der Brust fixiert. Am 6. Tag wurde dann die Feststellschraube versetzt, so daß ich die Arme etwas bewegen konnte. Die linke Schraube hielt dann nicht richtig, so daß ich den linken Arm schon wenige Tage später fast "bis zum Anschlag" bewegen konnte - und das ohne Schmerzen. So ließ man mir diese Bewegungsfreiheit auch. Meine Hände waren übrigens in keinster Weise betroffen, außer das ich zunächst mal keine Drehung konnte.

Rechts hatte ich mehr Probleme. Da wurde die Stellschraube nach weiteren 3 Wochen ganz gelöst, aber der rechte Arm ließ sich kaum beugen und strecken. Ca. 7 Wochen nach der OP bin ich dann für 3 Wochen zur Reha gefahren mit mäßigem Erfolg. Dort habe ich u. a. in der Muckibude trainiert und man legte mir Nahe dies beizubehalten. Hab ich dann gemacht.

Am 17.11. wurde bei einer Nachuntersuchung festgestellt, daß die Nägel im rechten Gelenk wandern, was u. a. auch die vermehrt auftretenden Schmerzen erklärte. So wurde ich am 10.12., also vor 3 Wochen erneut operiert.

Das erhoffte Wunder blieb aus. Sobald ich den Arm bewege habe ich im Gelenk, im Unterarm (an Stellen wo NICHTS IST) sowie in der Hand bei leichter Außendrehung Schmerzen, so daß ich ständig Schmerzmittel nehme.
Ich darf den Arm am "Musikknochen" nicht auflegen sonst gehe ich die Wände hoch.

Merkwürdigerweise in der Nacht schlafe ich relativ gut. Ich habe 2 Positionen gefunden, daß ich in der Nacht fast schmerzfrei bin.

Mein linker Arm fängt jetzt aber auch mit Schmerzen an :( so habe ich darum gebeten, daß da auch nochmal ein CE gemacht wird. Es wurden "freie Gelenkkörper" festgestellt, was nichts anderes heißt, daß es also auch links im Gelenk feine Absplitterungen gab, welche jetzt wandern. Bei der Entlassung bekam ich gesagt "wenn es schlimmer wird melden sie sich, dann müssen wir da auch nochmal operieren...". - Also, wenn ich mir das vorstelle wir mir schon schlecht. Rechts kann ich nicht mal alleine essen, mache ich derzeit alles links und dann soll links auch operiert werden Lieber nicht.

Unverständlich finde ich, daß ich nie richtig informiert wurde.

- Warum schmerzt meine Hand?
- Warum schmerzen an der linken Hand die Finger? (Kleiner- und Ringfinger)

Erst durch lesen und recherchieren im Internet weiß ich, daß es die Nerven sein können.:mad: So werde ich Anfang Januar mal gleich nen Termin beim Nervenarzt machen. Es ist so mühselig, wenn man sich alles selbst zusammensuchen muß.

Hier habe ich z. B. genaue Beschreibungen von MEINEN Symptomen gefunden. Das finde ich traurig. Frage mich nur grad was die Leute früher gemacht haben, vor Internet. http://www.lifeline.de/expertenrat/...n-nach-Radiuskoepfchenfraktur?threadId=155696

Ganz zum Schluss Frage an meine Vorschreiber:

Wie geht es euch? Eure Verletzungen sind ja schon bisschen länger her als meine. Wie ging es weiter? Kann ich noch Hoffnung haben? - Bei mir ist es eigentlich täglich anders. So ging ich gestern Abend mit Schmerzen ins Bett. Und heute? So gut ging es mir schon länger nicht mehr.

Dies hast Du sicher gesucht. Wie ich es Dir beschrieben habe kannst Du alle Deine Beiträge finden.

Grüße Meggy
 

Maggy53

Erfahrenes Mitglied
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#47
Ich kapiere es immer noch nicht :confused:, aber JETZT hab ich alles wieder gefunden. Vielen Dank für Deine Hilfe :)
 

Wylander

Neues Mitglied
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Beiträge
5
#48
Hallo zusammen,

da ich bald mein 12. Jahr mit Radiusköpfenprothese hinter mir habe, möchte ich ein kleines Update geben.
Bis anfang 2015 hatte ich nur wenige Probleme. Die üblichen Schmerzen wie z.B bei Überlastung und Wetterumschwung.
Doch im Verlauf von 2015 nahmen die Schmerzen deutlich zu, bis sie ständig vorhanden waren. Nicht nur der Ellenbogen war betroffen, sondern auch das angrenzende Handgelenk. Ebenso verschlechterte sich die Beweglichkeit (Streckung und Drehung) wahrscheinlich durch die unbewusste Schonung.Auch kam es immer öfters zum Knacken im Gelenk.
Eine Untersuchung ergab jedoch nichts. Im Gegenteil, die Prothese saß fest, keine Abnutzungserscheinungen und! keine Anzeichen einer Arthrose weder im Ellenbogen noch am Handgelenk.:confused:
Nach vielen recherchieren stieß ich auf das Spurenelement BOR.
Seit mehreren Wochen nehme ich nun täglich 10 - 20 mg Bor zu mir und die Beschwerden sind fast vollständig verschwunden. Es kommt mir sogar vor, dass die Streckung sich deutlich verbessert hat. Ich kann zumindest keinen Unterschied mehr zum gesunden linken Arm feststellen.

LG Wylander
 

Maggy53

Erfahrenes Mitglied
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Beiträge
130
#49
Was? Du kannst zum gesunden Arm keinen Unterschied feststellen? Na, wenn sich das nicht gut anhört. Und vor 12 Jahren steckte diese OP-Methode sicherlich noch komplett in den Kinderschuhen.

In meinem rechten Arm knackt es auch unaufhörlich, jetzt fängt es auch im Schultergelenk an, vermute auch durch Schonhaltung. Links geht es noch.

Was mich immer wundert, daß auch Oberarme und kurz überm Handgelenk Schmerzen / Probleme auftauchen. Ich kann rechts z.B. keine volle Kanne mit Kaffee halten, die kippt dann nach vorne ab.

BOR - hab ich auch noch nie von gehört.

Wünsche das es Dir weiter gut geht!
 

Wylander

Neues Mitglied
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Beiträge
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#50
Hallo Maggy53,
der gute Zustand meines operierten Arms hat auch sehr viel mit Glück zu tun, wenn man liest was so alles bei dieser OP beachtet werden muss. Deine Krankengeschichte ist auch um einiges heftiger als meine. Um nochmal auf das Bor zurückzukommen, Bor ist wichtig für den Calcium und Magnesiumstoffwechsel im Körper und somit verantwortlich für stabile Knochen und eine gute Gelenkfunktion. Google mal nach "Borax" da findest du alles. Mein Bruder, dessen Frau und seine Siegermutter nehmen es auch regelmäßig mit sehr gutem Erfolg. Die Gelenkschmerzen (Arthrose bedingt) sind verschwunden und die beweglichkeit hat sich verbessert.
Dir alles Gute, LG Wylander.
 

Maggy53

Erfahrenes Mitglied
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#51
*lach* Ich hab natürlich bereits gegoogelt.... :D

Erwiesen ist es ja nicht. Ich denke die OP-Technik, das Wissen allgemein usw. sollte ja in den letzten 12 Jahren auch besser geworden sein, wenn was ist. Vor 12 Jahren warst Du doch echt noch ein Versuchskaninchen.

Was mir, bei mir! immer so komisch ist.... die Ellenbogen, da wo die Verletzung war, die knacken zwar, tun mir aber praktisch nicht sehr viel weh.
Was mir weh tut ist rechts oder Oberarm/Schulter? und bei beiden Armen die Unterarme, praktisch ab dem Handgelenk 15-20 cm aufwärts. Links oben nix.

Also links unten sowie rechts unten und oben, da waren die Fixateure....Das Entfernen hat ja gar nicht weh getan. Ich weiß nicht kommt der Schmerz vom Knochen oder von den "Muskeln" (Puddingmuskeln). Merkwürdigerweise, da geht auch keiner nicht wirklich mal richtig drauf ein.

Neulich konnte ich die rechte Hand noch gut nach außen drehen. Obowhl ich das wirklich mehrmals am Tag mache, seid die Hand-Spezialistin da nicht mehr tätig ist wirds wieder schlechter. Aber ich kann da doch jetzt nicht bis zum Rest meines Lebens hin fahren.:rolleyes: Kostet ja auch immer Zeit und Geld.

Tja, kleiner Sturz, große und lange Ursache. Das werde ich NIE WIEDER los. Schon deprimierend. Und wenn ich die Geschichten anderer lese, dann werde ich aber wieder ganz zufrieden.
 
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#52
Hallo zusammen,

ich habe mit ziemlichem Erschrecken die Beiträge hier gelesen. Ich bin selbst Physiotherapeut und habe mir den Radiuskopf bei einem Eisunfall im Dezember '13 zertrümmert, incl. Coronoideusabriss, sodass die Stabilität knöchern suboptimal bleiben musste.

Ich wollte unbedingt einen Versuch machen, das Original zu behalten, was keinen Erfolg brachte. Also wurde am 2.5.14 eine Prothese eingebaut. Dummerweise dabei der N.radialis verletzt, sodass ich ein guter Vierteljahr mit Fallhand rumgelaufen bin.

Zu meinem 40. Geburtstag habe ich mir 7 Wochen später das Geschenk eines Bergultralaufes gemacht, 80km im Gebirge mit gut 4000 hm. Braucht man ja keinen Arm für...

Habe schon mit der fast unbrauchbaren Hand wieder angefangen zu arbeiten. Anfangs war natürlich alles was Druck ausüben heisst schmerzhaft, Massagen habe ich quasi "mit Links" gemacht... Fahrradfahren ging nur mit Auflieger, was auch teilweise unangenehm war. Aber man gewöhnt sich dran....

Ca ein halbes Jahr nach der ProthesenOP habe ich nach und nach mit Bouldern wieder angefangen. Da gab es bis jetzt Dinge, die nicht gehen. Stützen nur bis ca 20-30 kg. Seitliche Keaftausübung, Richtung Handfläche geht fast gar nicht. Aber ich konnte 10 Monate nach der OP wieder mit dem Arm an einen Griff springen und mich mit vollen 80kg Körpergewicht dran hängen und auspendeln. Kreuzheben habe ich letzten Winter 100kg geschafft. Stoßen immerhin 40kg.
Ab und an merke ich den Ellbogen. Es fehlen rund 15° Streckung. Er knackt und reibt manchmal eklig. Auf dem Rennrad wird das Stützen nach einer Stunde unangenehm. Aber ich mache fast alles wieder, was ich möchte, habe Delfinschwimmen gelernt seitdem etc.pp.

Warum schreibe ich das hier? Um denjenigen, die große Probleme nach ähnlicher Verletzung haben eine lange Nase zu machen?
Natürlich nicht. Ich will euch mit meiner Geschichte Mut machen. Verletzungen heilen im Körper. Der Körper hat ein sehr hohes Anpassungsvermögen an seine Umwelt.
Wenn jemand sagt, man soll nur 5kg mit einer Radiusprothese Heben, tretet ihn, das ist krank machende, Schmerz erzeugende und verunsichern Desinformation. Sucht euch Leute, die euch Mut machen können, die eure Ängste ernst nehmen und aus der Welt schaffen können. Baut langsam aber sicher Belastbarkeit auf, ziehen in Unterarmrichtung ist dazu der Beste Start.

Beste Grüße,

Wolfgang Pokorski
 
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39
#53
Hallo Wolfgang schön das es bei dir so gut klappt bei mir jedenfalls mit Anstrengung nicht aber jeder ist anders das mit den 5kg ist klar deshalb auch da man die Prothese nur 1 mal tauschen kann sollte man vielleicht auch etwas dran denken. Aber das muss jeder selbst wissen umsonst gibt es auch kein gdb bzw mde
 
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Ort
Hamburg
#54
Hallo
auch wenn Euer Austausch schon einige Zeit her ist wollte ich mal nachfragen, wie es Euch mit Euren Prothesen so ergeht.
Hattet Ihr schon einen Austausch der Prothese?
Und wieviel MdE wurde Euch zugestanden?
Gab es dabei Probleme?
Ich hatte im Feb. 2017 eine Ellenbogentrümmerfraktur. 1 OP ging schief und bei der 2. wurde mir dann die Prothese eingesetzt. Der Gutachter, mein behandelnder Arzt und Operateur der 2. OP, kam jetzt auf 20% MdE, die die BG übernommen hat.
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!
Gruß Paul
 
Registriert seit
7 Nov. 2012
Beiträge
39
#55
Servus Paul also eines vorab so wie es war wird es nie mehr werden bei mir werden es dieses Jahr 6 Jahre man gewöhnt sich daran Wetterumschwung merke ich extrem schwer heben geht so gut wie nicht.Bei mir wollte die BG auch 20% hab aber dann noch 2 Gutachten machen lassen mit 30% denke mehr geht absolut nicht hoffe ich konnte helfen