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Rechtsfragen::Knorpelschaden Grad III Femurrolle und wahrscheinlich hinter der Kniescheibe - besteht Invalität
Autor Knorpelschaden Grad III Femurrolle und wahrscheinlich hinter der Kniescheibe - besteht Invalität
Panther

Beiträge: 6
Erstellt: 13 Juni 2006 - 09:32   
Hatte letztes Jahr einen kleinen Unfall

wurde auf Miniskus operiert. Dabei stellte sich ein Korpelschaden 1cm groß an der Femurrolle dar
mit diskretes Knochenmarködemam Femurcondylos medialis posterior
klein volumiger Gelenkserguss.

Habe bis dato nur die Arthroskopie und Hyalgan - Spritzen kur , Knorpel aufbaukur mittels Tabletten und Akupunktur die ich aber abbrechen musste weil zu Schmerzhaft.

Jetzt war ich wegen Invalität beim vorgeschriebenen Arzt, der meinte das wahrscheinlich auch hinter der Kniescheibe ein Korpelschaden sei.

Schmerzen habe ich jeden Tag ,beim Treppensteigen, bei unebenheiten der Straßen , beim Autoaussteigen, und wenn ich mehr trage.

War natürlich auch öfter im Krankenhaus zur Nachuntersuchung. die Prognosen von denen sind ja fast ein Wahnsinn. demnach würde man bei Knorpelschaden ja wesentlich früher eine Teilprothese bekommen.

Für mich ein großes Problem weil ich erst 34 Jahre bin und 3 kleine Kinder habe und einen gehbehinderten Mann.

Frage liegt eine Invalität jetzt vor

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Ilona

Beiträge: 334
Erstellt: 13 Juni 2006 - 10:56   
Hallo Panther,

willkommen im Forum bei uns.

Ob bei Dir eine Invalidität vorliegt diese Frage kann ich Dir nicht beantworten, da ich kein Mediziner bin.
Du schreibst das Du Dir nicht vorstellen kannst behindert zu sein und führst auch Deine 3 kleinen Kinder an und Dein Alter von 34 J.

Ich glaube Deine Angst beruht darauf das Du nicht weist was auf Dich zu kommt. Und das solltest Du ändern. Lasse Dir die Dinge die Du nicht verstehst genau erklären.

Und für deine Kinder ist Dein gehen nicht wichtig auch nicht das wie, sondern das es Dich gibt, Du für Sie da bist.
Egal was für eine Behinderung man hat Panther, es ist nur die innerliche Einstellung zu der Behinderung wichtig. Dies kannst jedoch nur Du selbst bewirken nicht andere.
In diesem Sinne, Mfg ilo.
_________________
Die Würde, Mensch, ......

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Panther

Beiträge: 6
Erstellt: 13 Juni 2006 - 11:36   
Hallo
Danke für deine Antwort, aber
ich glaube ich wurde falsch verstanden. Mein Mann ist gehbehindert.
mich Interessiert ob eine Invalität besteht und ob weitere Op angerechnet werden?

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fischermann1

Beiträge: 841
Erstellt: 13 Juni 2006 - 11:47   
Hallo Panther,

nein, von einer Invalidität kann noch keine Rede sein. Du hast eine Behinderung, kannst vielleicht nicht mehr alles oder nur mit Einschränkungen durchführen. Fühlst Du Dich als Invalide?
Ich habe, nach eine Verkehrsunfall ein künstliches Knie und Einschränkungen, aber als Invalide fühle ich mich nicht. Sicher man muß lernen damit umzugehen.
Schau Dich im Forum um, hier findest Du Antworten auf viele Dich bewegende Fragen und Kopf hoch.

Gruß vom Fischermann
_________________
"Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen." (Dieter Hildebrandt) I love BG :-(

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Luise

Beiträge: 325
Erstellt: 13 Juni 2006 - 11:54   
Hallo Panther,

ich verstehe auch nicht, ob Du Dein Mann oder Dein Mann Du bist.

Von Invalidität spricht man in der privaten Unfallversicherung (PUV) bei bleibenden Beeinträchtigungen. Geht es um eine PUV ? Welche Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB) liegen dem Vertrag zugrunde ?

Gruß
Luise

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Panther

Beiträge: 6
Erstellt: 13 Juni 2006 - 12:24   
Hallo

Also mein Mann ist stark Gehbehintert.
Ich habe jetzt die Probleme mit meinen Knie. Habe 3 Kinder.
Würde gerne wissen ob ich von meiner Privat Unfallversicherung als Invalide eingestuft werde?
Denn mein Knie wird nicht mehr besser lt. Ärzte

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Panther

Beiträge: 6
Erstellt: 13 Juni 2006 - 13:29   
Hallo

Danke für die Antwort. NEiN ich fühle mich nicht als Invalide aber es ist nicht leicht mit 3 kl. Kindern , Sie gehen eben einmal sehr gerne spazieren besonders durch den Wald . Aber jeder falsche Schritt bedeuten ebeneinmal sehr viele Schmerzen. Operative möglichkeiten bedeuten länger auszeiten, und wie gesagt mein Mann hat sich vor 20 Jahren 2 Wirbelsäulenfrakturen zugezogen. Ich bin die auf die sich alle verlassen was es auch bei Operative Entscheidungen sehr schwierig macht. Was ja noch dazukomt ist wir haben das Dachausgebaut. Wir wohnen im ersten stock und meine Kinder im 2 Stock. Problem Stiege verstehst du Mich.

Meine Versicherung hat bis jetzt die Heilungskosten voll bezahlt und lt. dem AUVA - Facharzt sollte ich mindesten ein halbes Jahr eine Knietherapie machen .
Ich weiß nicht ob und wie ich eingestuft werde und auf was ich achten muß hast du vielleicht ein paar gute Informationen für mich

Gruß Panther

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Luise

Beiträge: 325
Erstellt: 13 Juni 2006 - 14:12   
Hallo Panther,

die private Unfallversicherung (PUV) zahlt nur bei dauernder Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Fähigkeit als Unfallfolge.

Ist Dein Versicherer nach dem Unfall unverzüglich unterrichtet worden ?

Hast Du darauf ein Schreiben des Versicherers bekommen ? Was steht da drin ?

Gruß
Luise

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warrior

Beiträge: 18
Erstellt: 13 Juni 2006 - 14:27   
Hallo Panther,

hast du dich schon mal mit deiner Krankenkasse in Verbindung gesetzt wegen evtl. Umbau deiner Wohnung, evtl. Einbau eines Teppenliftes, der dir den Alltag u.U. erleichtern kann? Die Krankenkasse finanziert Umbaumassnahmen nach Prüfung der Sachlage evtl. mit. Ferner kannst du deine Behinderungen beim Amt für Soziales und Familie (früher Versorgungsamt genannt)geltend machen. Je nach Grad der Behinderung hast du dann bestimmte Vergünstigungen, so z.B. bei dem Merkzeichen "aG"(aussergewöhnlich gehbehindert) brauchst du keine Kfz-steuer mehr zu zahlen u. erhälst eine Freifahrkarte für Bus und Bahnen im Umkreis von 50 km um deinen Wohnort. Setz dich mal mit Krankenkasse u. dem Amt für Soziales in Verbindung, die helfen dir bestimmt gerne weiter. Auf alle Fälle zieh deine Physiotherapie durch, denn da kann viel erreicht werden.
Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir gute Besserung!!

Liebe Grüsse!!
Warrior

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Panther

Beiträge: 6
Erstellt: 13 Juni 2006 - 14:40   
Danke für euer Interesse.

Ich bin erst nach ein paar Tagen nach dem ich mein Knie fast nicht mehr bewegen konnte zum Arzt und erst nach dem eben der Verdacht auf Miniskus war habe ich die Versicherung informiert.

wie gesagt die Versicherung hat bis jetzt ja sogar die Spritzenkur bezahlt.

Eine Stellungnahme von der Versicherung bekomme ich ungefähr in 6 Wochen weil die Op Bilder und die normalen Röngten erst angesehen werden müßen.

Die Diagnose das jetzt hinter der Kniescheibe auch ein Korpelschaden sei weil das knie richtig (massiv) reibt hat ja der von der Versicherung beauftragte Arzt gemeint.

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Luise

Beiträge: 325
Erstellt: 13 Juni 2006 - 15:01   
Hallo Panther,

eine private Unfallversicherung (PUV) zahlt für keine Spritzenkur ,sieht sich keine OP- und Röntgenbilder an und gibt auch keine Stellungnahme ab.

Schreibst Du von einer privaten Krankenversicherung (PKV) ?

Gruß
Luise

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Panther

Beiträge: 6
Erstellt: 14 Juni 2006 - 09:30   
Hallo Luise

Doch Sie haben mir die Heilungskosten bereits überwiesen.
Ich bin bei meinen Mann bei der Unfallversicherung über den Betrieb mit versichert.
Ab 50% Invalidität wird bereits die geamte Summe ausbezahlt(60% Oberschenkel)
aber ich habe ja alle Gliedmassen.
Jedoch eine dauernde beeinträchtigung wird bestehen bleiben den der gerichtl.Sachverständige Arzt hat ja gemeint das es bei Mir nicht nur die Femurrolle mit dem Knorpelschaden betroffen ist sondern auch hinter der Kniescheibe ein Schaden sein muß weil das Knie stark reibt und das nach der Knorpelglättung und der Spritzenkur.
Seine Meinung ist das Krankenhaus zu wechseln und eine Therapie für Knie bei einem der sich mit Knorpelschaden auskennt mindestens ein 1/2 Jahr oder länger.
Da ist dann schon die Nächste Frage er hat mir einen Therapeuten genannt aber den muß man normal selber bezahlen. Oder übernimmt das auch die Versicherung?
Die Zukunftsprognosen stehen eigentlich ja nicht so gut den je nach dem wie schnell sich das Knie weiter abnützt kommt eine Teilprothese.
Ich mache sicher was er gesagt hat .
Kann man den jetzt schon wirklich den Fall abschließen? Versicherung wird in sechs Wochen bescheid geben .

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Luise

Beiträge: 325
Erstellt: 14 Juni 2006 - 10:54   
Hallo Panther,

Deine Ausführungen verwirren mich!

Eine PUV übernimmt keine Heilungskosten, das macht die Krankenversicherung!

Wie Du schreibst, hattest Du letztes Jahr einen kleinen Unfall.

Ferner schreibst Du: „Der gerichtl. Sachverständige hat gemeint....“

Heißt das: Du führst jetzt schon einen Rechtsstreit mit Deinem Versicherer und Du warst schon zur Begutachtung bei einem vom Gericht bestellten medizinischen Sachverständigen ?

Und der gerichtl. Sachverständige hat Dir einen Krankenhauswechsel empfohlen und Dir einen Therapeuten benannt, den Du selber bezahlen sollst ?

Kann ich alles nicht glauben.

Gruß
Luise

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