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Verkehrsunfall mit Personenschaden Diskussionen zum Thema Verkehrsunfall mit Personenschaden. Die Beiträge stellen die Meinung des Autors/in dar und werden von ihm/ihr verantwortet.

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  #21  
Alt 16.03.2013, 23:26
Aramis Aramis ist offline
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Registriert seit: 27.10.2012
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Hallo Michi, hallo Emma,

auch wenn es nicht zulässig ist, die Bremsen haben wir dann doch lieber selbst repariert / eingestellt, kein Vertrauen zu Leuten die sowas ausliefern! Dann wurde das Teil auch gleich gebraucht, nicht erst, wenn irgendwer demnächst mal Zeit hat!Ach-ja, dazwischen war auch ein Lieferantenwechsel, wegen den KK-Verträgen!

Michi , du Glücklicher! Ist dir noch niemand mit Sparzwang und Kosten niedrig halten gekommen? Ich weiß nicht, wie oft wir schon gehört haben " ob das Ihre Versicherung übernimmt?"
Also knerzt der Rolli weiter, schrammt an den engen Türen, Schatzi hat mittlerweile ne ordentliche Hornhaut auf den Fingern!
Die Unterarmgehstützen sind von einem Bekannten (private Knie -OP) die haben Softgriffe- Schatzi bekam nur die mit den harten Griffen....

LG
Aramis
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  #22  
Alt 17.03.2013, 00:58
Michi104 Michi104 ist offline
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Hallo Aramais,

bei mir ist es auch so, das ich Begründen muss, wenn um neues geht. Aber bisher klappte das alles ( liegt aber ggf. auch an der KK)

Ach du kannst schon dein Rolli Reparieren - Schrauben anziehen usw.
Ich habe immer ein "Notfall - kit" mit den nötigsten Imbusschlüssel usw in der Tasche, welche ich für meinen Rolli brauche.

Aber ist es bei euch ein BG Fall? denn bisher wurde mir immer gesagt, das die BG mehr genehmigt als die KK was Versorgungen usw. an geht.

Grüße Michi
__________________
Ich weis manchmal drück ich mich einfach zu kompliziert aus, was auch daran liegt das ich Legasthenikerin bin. ggf. einfach nachfragen, wie ich etwas gemeint habe.
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  #23  
Alt 17.03.2013, 09:23
Aramis Aramis ist offline
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Ort: Unterfranken
Beiträge: 1.077
Hallo Michi,

bei meinem Lebensgefährten war es Motorradunfall in der Freizeit.
Die gegnerisch Versicherung sollte zwar für Alles aufkommen, doch erstmal muß es Verordnet werden. Damit belastet es zunächst das Budget von Arzt und KK.

LG
Aramis
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  #24  
Alt 17.03.2013, 14:45
Michi104 Michi104 ist offline
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Registriert seit: 17.02.2013
Beiträge: 611
Hallo,

möglich das euch diese Seite auch helfen könnte.

http://www.myhandicap.de/barrierefre...bau_umbau.html

Grüße Michi

@Aramis, das hört sich aber auch nach den üblichen problemen mit der Versorgung an.
__________________
Ich weis manchmal drück ich mich einfach zu kompliziert aus, was auch daran liegt das ich Legasthenikerin bin. ggf. einfach nachfragen, wie ich etwas gemeint habe.
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  #25  
Alt 17.03.2013, 15:25
Aramis Aramis ist offline
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 27.10.2012
Ort: Unterfranken
Beiträge: 1.077
Hallo Michi,

danke für den Link! Tolle Seite!

Jeep, es sind die üblichen Probleme.

LG
Aramis
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  #26  
Alt 17.03.2013, 20:50
emma1 emma1 ist offline
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Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 279
Hallo!

Ja, der Link ist echt gut. Ich habe gerade eben mal ein wenig durchgestöbert.

Ich werde jetzt in den nächsten Tagen versuchen, viele Dinge mal auf Papier zu bringen.
  1. Haushaltsführungsschaden (naja, ich schreib einfach mal auf, was für Dinge eigentlich ständig und nebenher von anderen übernommen werden)
  2. Nachteile in meiner jetzigen Wohnung
  3. Vorteile in der barrierefreien Wohnung
Vielleicht kommt Stück für Stück Licht ins Dunkel...


Viele Grüße
Emma
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  #27  
Alt 20.03.2013, 19:45
Isländer Isländer ist offline
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Registriert seit: 11.11.2012
Ort: Bayern
Beiträge: 1.320
Grüß Dich, Emma1,

01
vielen Dank für das Kompliment, dass ich mich auskenne. Na ja: nach 35 Jahren der Berufstätigkeit in juristischen Büros, 25 Jahren als Anwalt, davon jetzt über 20 Jahren in Spezialisierung für Folgen schwerer Unfälle und inzwischen 12 Jahren als Sachverständiger für Haushaltsführungsschäden sollte man hoffen, dass man ein wenig davon versteht.

02
Zum Satz:
Wohlgemerkt: Darauf, ob das notwendig ist, also gebraucht wird, um Not abzuwenden, darauf kommt es nicht an! So eng sind die Grenzen nicht!

Das heißt auf Deutsch: Nimm an, es gibt etwas, was Dir hilft, Deine Behinderung auszugleichen. Das Ding ist praktisch. Es kostet etwas, gewiss, hält aber auch lange. Es ist aber nicht unbedingt notwendig. Man kann auch ohne überleben. Aber lästig ist es.
Kannst Du jetzt sagen: "Das hätte ich gern. Damit wird mein Leben aber leichter. Das kaufe ich und will es von der Versicherung haben!", geht das?
Es geht. Die Versicherung kann nicht sagen: "Das ist nicht unbedingt notwendig". Denn die Versicherung muss mehr bezahlen als das, was nur "notwendig" ist. Sie muss zahlen, was ein vernünftiger Mensch unternimmt, um seine Unfallfolgen auszugleichen. Das ist mehr als das nackte Überleben, und zwar deutlich mehr. Wobei die Grenzen auch etwas unterschiedlich sind: Je mehr der Schaden Dich selbst in Deiner Persönlichkeitsentfaltung trifft, desto mehr darfst Du auf Kosten des Versicherers machen, desto weniger hat der Versicherer Dir dreinzufunken, was Du als Lebensgestaltung machen willst:


03
Haushaltsführungsschaden:
Mit 135,00 € im Monat kann man (ungefähr) 11 Stunden Putzfrau finanzieren. Aber nur 11 Monate lang. Denn im 12. Monat hat auch diese Recht auf bezahlten Urlaub, wie jeder andere Arbeitnehmer auch! Macht also 11 x 11 Std/Jahr, das sind 121 Std = 2,33 Std/Woche. Gut. Vielmehr: Schlecht.

Wie hoch Dein Bedarf ist, kann ich ohne nähere Angaben nicht einmal ganz grob abschätzen, also arbeite ich jetzt bewußt mit einigen Beispielen, die auch nur grob rastern, aber Dir ein wenig Vorstellung liefern sollen:

(a) Annahme: Du lebst als Single, so ungefähr in 50 m2, bei völlig unauffälligen Verhältnissen. Ich nehme weiter einmal an, weil das nicht selten ist, dass sich Deine Minderung der Fähigkeit, einen Haushalt (= MdH) ähnlich hoch zu bewerten ist wie Dein GdB. Das ist zwar nicht gesagt. Gerade im Single-Haushalt kann man einiges durch geschickte Verteilung der Arbeit möglich machen oder durch langsameres Arbeiten. Das spricht dafür, dass in so einem Fall die MdH niedriger liegt als der GdB. Andererseits aber hast Du eine Gehbehinderung. Im Sitzen ist ganz wenig Haushalt zu machen. Hausarbeit ist eine handwerkliche Mischtätigkeit im Gehen und Stehen! Na gut, wir sind jetzt mal richtig vorsichtig, und vermuten, dass 60 % MdH rauskommen.

Dann kann man in erster Näherung sagen: So ein Haushalt könnte (mit erheblichen Spielräumen) 25 Std. Arbeit in der Woche erzeugen. Wundern würde mich das jedenfalls nicht. Dann hättest Du folgendermaßen zu fordern:

Von den 25 Std. fallen 60 % als unzumutbar aus. Das sind 15 Std. Davon sind derzeit mit den 135,00 Euro in der Woche 2,33 Std. ausgeglichen, bleiben noch 12,66 Stunden zu entschädigen, für die Du derzeit keine Angestellte hast.

So: Jetzt sagt der BGH: Dir steht das zu, was diese Hilfskraft, die es gar nicht gegeben hat, netto bekommen hätte, wenn sie nur dagewesen wäre (= fiktive Abrechnung). Bei (kann durchaus passen!) 10,00 €/Std. macht das im Monat rd. 550,00 Euro her. Gut. Und das kannst Du sogar rückwirkend geltend machen. So schnell verjährt da nichts.

Im Jahr also 6.600,00 Euro, die wohl noch fehlen.

Das ist jetzt nur eine ganz, ganz grobe Schätzung.

(b)
Vorsicht: Das kannst Du nicht benutzen, wenn Du nicht als Single lebst. Du müßtest davon einfach mal berichten, wie das bei Dir aussieht.

(c)
Wer zahlt die Kosten für so ein Gutachten? Wie beim Autoschaden: Der Schädiger. Du bestellst das GA, der Schädiger muss dafür aufkommen. Da habe ich z.B. ein Urteil des LG Amberg parat, in dem das steht.


Hast Du's jetzt drauf? Falls nein, melde Dich.

ISLÄNDER
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  #28  
Alt 21.03.2013, 21:13
emma1 emma1 ist offline
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 279
Hallo Isländer,

schon mal Danke für Deine Antwort!

Da ich die Tage viel unterwegs bin, melde ich mich demnächst nochmal dazu.

Viele Grüße
Emma
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  #29  
Alt 24.03.2013, 10:46
emma1 emma1 ist offline
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 279
Hallo Isländer und Alle,

so, jetzt hatte ich mal Zeit mich nochmal hinter die Sache zu klemmen.

Ja, ganz klar, da muss ich was machen. Deine Berechnung hab' ich verstanden und mehr und mehr wird mir klar, wie wichtig es ist, diesen Posten geltend zu machen.
Man nimmt es einfach zu selbstverständlich, was Familie und Freunde so permanent übernehmen, wenn man es selber nicht mehr kann.

Zitat:
Annahme: Du lebst als Single, so ungefähr in 50 m2, bei völlig unauffälligen Verhältnissen.
Kennst Du mich? Single passt und meine Wohnung hat 52m². Vor dem Unfall habe ich (33 Jahre) meinen kompletten Haushalt (in unauffälligen Verhältnissen) selbständig geführt.

Zitat:
Ich nehme weiter einmal an, weil das nicht selten ist, dass sich Deine Minderung der Fähigkeit, einen Haushalt (= MdH) ähnlich hoch zu bewerten ist wie Dein GdB.

Das kann ich gar nicht abschätzen. Denn, wie Du schreibst, viele Dinge mach' ich, brauch aber sehr viel mehr Zeit (und Energie) dafür. Und viele Dinge hab' ich einfach aufgehört zu machen. z.B. hatte ich früher auf der Terrasse viele Blumenkübel und Tomaten/Gurken/Zucchini angepflanzt. Dieses Hobby hab' ich fast aufgehört, da es viel zu viel Arbeit wäre, die ich eh' nicht machen kann.
Wer beurteilt denn diesen MdH?
Reicht da eine Bescheinigung von Hausarzt oder Facharzt aus, die ich meinem Anwalt übermittle?


Frage:
Wie wird das ganze rückwirkend berechnet, und wie lange (Du schreibst, so schnell verjährt da nix)?
Ich war nach dem Unfall sechs Monate im Krankenhaus/Reha. Auch da musste ja irgendwie meine Wohnung (+Katze, Aquarium) versorgt werden. Ebenso die "tausend Dinge" wie mich mit meiner Wäsche zu versorgen, Papa hat sich um die ganzen Unterlagen (Bank, Versicherungen,... mit Vollmacht von mir) gekümmert, und so weiter und so fort.
Als ich aus der Reha entlassen wurde, war ich erst mal vier Monate bei meinen Eltern, da ich erstens wegen der vielen Treppen gar nicht in meine Wohnung gekommen bin und zweitens ich damals noch überhaupt nicht in der Lage war, mich zu versorgen.
Seit 13 Monaten lebe ich jetzt wieder in meiner Wohnung, eben mit viel Unterstützung haushaltstechnisch.

Noch 'ne Frage:
Da ich mit meinem Anwalt noch nicht darüber gesprochen habe:
  • Was muss ich da vorlegen, damit er diesen Haushaltsführungsschaden geltend machen kann?
  • Eine einfache Auflistung der Dinge, die ich vorher gemacht habe, jetzt nicht mehr machen kann oder nur sehr erschwert?
  • Mit Stundenangabe (das ist ja schwierig, das ganze mal wirklich in reale Zeit zu fassen)? Gibt es da etwaige Richtwerte?


Ja, und um nochmal auf das "ursprüngliche" Thema zurückzukommen (aber ich sehe da auf jeden Fall den Zusammenhang):
Ich werde mir die anvisierte Wohnung heute mittag nochmal anschauen.

Ein Bekannter hat mir geraten, bei der DRV einen Antrag auf Wohnungshilfe zu stellen. Es läuft bei mir sowieso schon seit Monaten der Antrag auf "Teilhabe am Arbeitsleben" bei der DRV, wegen KfZ-Hilfe (erledigt) und technischen Hilfen am Arbeitsplatz (teilweise erledigt).
Wie ich dem Internet entlocken konnte geht es bei diesem Antrag auf Wohnungshilfe um die Beschaffung, Ausstattung und Erhaltung einer behinderungsgerechten Wohnung, soweit dies mit dem Erreichen des Arbeitsplatzes zu tun hat. Und bei 27 Treppenstufen beim Verlassen meiner jetzigen Wohnung bin ich oft schon geschafft, bevor ich überhaupt beim Arbeiten bin...
Es geht dort also lediglich um den Zugang zur/von der Wohnung.
Dieser wäre ja in der anvisierten Wohnung barrierefrei, kostet mich im Kaufpreis ja aber auch mehr.
Weiß jemand, wie diese Wohnungshilfe konkret aussieht?
Bei Kauf einer Wohnung Zuschuss, zinsgünstigeres Darlehen?

So, jetzt habe ich aber viele Fragen in die Runde geworfen. Aber ich bin echt froh, dieses Forum gefunden zu haben!

Euch allen einen schönen, erholsamen Sonntag!

Viele Grüße
Emma

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  #30  
Alt 24.03.2013, 14:27
Kasandra Kasandra ist offline
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Registriert seit: 28.09.2006
Ort: Irgendwo im Nirgendwo
Beiträge: 5.023
Hallo Emma,

nutze mal die Suchmaschinen im Internet mit z. B. "Bauförderung & Behinderung".

Dann findest Du z. B. solche Seiten:

http://www.baufoerderer.de/1-2-91-0-0.html

Es ist sicherlich wichtig auf das jeweilige Bundesland zu achten.

Auch kannst Du mal auf der Seite der
http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoer...ater/index.jsp

nachsehen, ob Du etwas findest.

Viele Grüße

Kasandra
__________________
Die Wissenschaft bemüht sich das unmögliche möglich, die Politik das mögliche unmöglich zu machen.
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