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  #41  
Alt 28.02.2015, 09:31
Gsxr1983 Gsxr1983 ist offline
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Hallo Deena14,

ich gehe auch davon aus das dein Orthopäde deine Meinung teilt!

Oder er fragt dich: "Lächeln Sie noch oder strahlen Sie schon?"

An Tagen wie heute frage ich mich warum ich noch einen solchen Humor habe!

Ich werde jetzt auch die Röntgenbilder des letzten Gutachtens anfordern um diese in der nächsten Untersuchung, in einer Wirbelsäulensprechstunde mit einzubringen.

Auch dir ein schönes Wochenende und renn nicht so viel, könnte noch glatt sein!

MfG


Gsxr
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  #42  
Alt 01.03.2015, 10:12
deena14 deena14 ist offline
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Hallo Gsxr, danke für die Wochenendwünsche, aber an so einem grauen Tag verlasse ich das Haus nicht Zwischenzeitlich fand ich - ergänzend zu meiner Meinung: Lieber nicht operieren - den Satz eines meiner
beratenden Ärzte der mir schrieb: "Ein besseres Resultat als "keine Schmerzen" wird keine Operation leisten können".

Schönen Sonntag auch von deena14
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  #43  
Alt 13.03.2015, 06:47
Gsxr1983 Gsxr1983 ist offline
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Guten Morgen Deena14,

da haben wir es doch, es ist kein bessere Resultat möglich!

Bei mir ist es nicht so optimal aber ich habe auch eine extrem harte Woche hinter mir, extrem hart .

Prüfungen schreiben und unendlich viel sitzen, kein Sport! Aber das habe ich hinter mir!
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  #44  
Alt 02.04.2015, 20:22
deena14 deena14 ist offline
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Kompressionsbruch BWK 12 ohne Operation?

Hallo, Gsxr1983 und all die anderen "Leidensgenossen". Heute war ich nun - hoffentlich für eine längere Zeit - zum vorerst letzten Mal bei "meinem" Orthopäden und sagte ihm, dass ich nach 10-maligem Röntgen (davon ein CT) den vom Stuttgarter Krankenhaus empfohlenen neuerlichen Röntgentermin Ende April nicht wahrnehmen möchte, da ich sowieso in meinem Alter keine "Schönheitsreparatur" mehr brauche. Das akzeptierte er.
Eigentlich hätte ich lieber noch mal ein CT gehabt, worauf man erkennt, dass der Bruch nicht nur teilweise (Ergebnis vom September 2014) sondern ganz verheilt sei. Davon riet er mir ab, da die Strahlenbelastung sehr hoch sei und meinte, dass ich davon ausgehen könne, dass nach 10 Monaten seit dem Unfall der Bruch verheilt sei. Ich solle mich nur vor neuerlichen Stürzen hüten. Ja, gut gemeint, aber wenn ich die ersten beiden Stürze willentlich hätte vermeiden können, hätte ich dies wohl getan.... Netterweise verschrieb er mir 6 x Krankengymnastik, um die Rückenmuskulatur zu stärken und die sporadisch auftretenden Schmerzen weiter zu verringern. Nun, damit gebe ich mich erst einmal zufrieden und hoffe, dass sich der einigermaßen erträgliche Zustand weiter verbessert. Euch allen eine schmerzfreie Osterzeit - und auch danach - wünscht
deena14
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  #45  
Alt 14.04.2015, 10:43
Sonni1956 Sonni1956 ist offline
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Registriert seit: 14.12.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 989
Hey Deena

Es ist nicht immer so das der Bruch nach einen Jahr verheilt ist.

Ich hatte 12.2013 eine Sprunggelenk und Unterschenkelfraktur mit Verletzung des Volkmannschen Dreiecks und im März war es noch nicht ganz verheilt.Neuer Röntgentermin 16.5 ,hoffe das endlich es verheilt ist da das Material was vorsteht und schmerzt ,entfernt werden sollte.Es wurde alle 3 Monate geröntgt zur Konntrolle.
Bin gespannt wie meine rechte Hand heilt ,hatte Daumensattelgelenkarthrose und es wurde das Kahnbein entfernt und ne Sehne verplanzt.
Leider soll Rauchen die Heilun g verlangsammen,habe aber radikal reduziert.
LG SONJA
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  #46  
Alt 15.04.2015, 12:46
deena14 deena14 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 20.01.2015
Beiträge: 30
Kompressionsbruch BWK 12 ohne Operation

Hallo Sonni, natürlich verunsichert mich die Aussage des Arztes - ohne neuerliches CT-Ergebnis - auch, aber was soll man machen als Kassenpatient? Also gut, ich rauche nicht und hoffe, dass das etwas hilft.
LG deena14
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  #47  
Alt 15.04.2015, 19:46
Gsxr1983 Gsxr1983 ist offline
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 05.12.2014
Ort: BW
Beiträge: 425
Hallo Deena14,

nicht zu rauchen ist sicherlich Hilfreich

Viel Sonnen auch, denn dadurch wird im Körper das D Vitamin produziert welches bei der Knochenheilungen erheblich mit mischt!

MfG

GSXR
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  #48  
Alt 05.08.2017, 18:38
Elisa26 Elisa26 ist offline
Neues Mitglied
 
Registriert seit: 05.08.2017
Beiträge: 1
Lächeln Kompressionsbruch BWK 12mit Hinterkantenbeteiligung

Hallo zusammen,
war gestern zum MRT mit Befund Kompressionsfraktur BWK 12 mit Vorwölbung der Hinterkante in den Spinalkanal, keine Myelonmalazie. Hatte am 18.2. einen Skiunfall, vor Ort wurde nur das Becken geröntgt und Ultraschall - damalige Diagnose LWS-Prellung mit Hämatomen. Nach wochenlanger Krankschreibung mit diversen Schmerzmitteln und später Krankengymnastik wurde es langsam besser und seit Anfang Mai arbeite ich wieder im Büro, erst 4, dann 6 und seit Mitte Juni wieder Vollzeit. Seitdem geht es mir wieder schlechter, so dass ich den Hausarzt wechselte und der "Neue" mich sofort zum MRT schickte.
Soll mich nun beim Orthopäden/Unfallchirurgen vorstellen...Aber eine OP kommt für mich vorerst auch nicht infrage. Ihr schreibt hier von speziellen Übungen, kann mir jemand näheres verraten? Weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich mich jetzt im täglichen Leben verhalten soll, um weitere Besserung zu erreichen. Gehe weiterhin regelmäßig schwimmen, vorwiegend Rücken, kann doch nicht falsch sein, oder?
Über eine Antwort würde ich mich freuen
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  #49  
Alt 08.08.2017, 12:06
sab sab ist offline
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 27.12.2009
Beiträge: 143
Hallo Elisa,


was hast Du denn genau für Beschwerden ?

Die Idee von Training ist, durch den Aufbau von Muskeln Druck von der WS zu nehmen. Wenn nämlich Muskeln da sind, die halten und stützen können, gibt es nicht so viel Druck auf die lädierte WS. Ich mache seit meinem Unfall , der mit 5 gebrochenen Wirbeln ausging, ein entsprechendes Training im Fitnessstudio. Zum Dehnen von Muskeln und Faszien und Bändern mache ich Yoga-Übungen. Damit komme ich gut durchs Leben, ohne Rückenschmerzen.

Gute Besserung !

Sabine
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  #50  
Alt 09.08.2017, 07:31
Gsxr1983 Gsxr1983 ist offline
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 05.12.2014
Ort: BW
Beiträge: 425
Guten Morgen Elias,

schön das du zu uns gefunden hast!

Vorne weg, wir sind keine Ärzte, sondern sprechen aus unseren Erfahrungen und jede Wirbelfraktur ist anders!

Leider wissen wir noch nicht wie schwer es dich getroffen hat, ich selbst habe Deckplattenimpressionsfrakturen in verschiedenen stärken.

Training ist gut es wird aber keine Wunder bewirken.

Eine OP versuchen wir alle zu umgehen, so lange als möglich.

Was ein Fehler ist musst du selbst wissen, mir tut Schwimmen sehr gut schon alleine das warme Wasser und die verringerten Belastungen die auf die WS wirken. Ich trainiere selbst 3-4 mal die Woche in einem Studio aber nur Übungen bei denen die BWS nicht auf druck belastet wird!

Ich Vermeide alle stöße auf meine WS wie z.B.: Joggen, hüpfen, meinen Sportwagen, Kaufte mir ein Fully weil das Hardtail auch nicht mehr ging.

Wo stecken deine Probleme? Beim Sitzen, Laufen stehen?

Es gibt auf Youtube Videos über Rückenschulen und richtiges Heben.

Weiteres gerne auf Nachfrage.

MfG


GSXR
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