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Verkehrsunfall mit Personenschaden Diskussionen zum Thema Verkehrsunfall mit Personenschaden. Die Beiträge stellen die Meinung des Autors/in dar und werden von ihm/ihr verantwortet.

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  #1  
Alt 06.10.2017, 16:42
Suzi Suzi ist offline
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Beiträge: 3
Auffahrunfall - Totalschaden - Ärztefehler

Hallo liebe Mitglieder,

Ich bin neu bei euch, weil ich Unterstützung benötige.

Vor 15 Monaten hatte ich einen Wegeunfall. Ein unachtsamer junger Mann ist auf den Ampelstau aufgerast und mir ins Heck gebrettert. Dabei hat er mich auf das Auto vor mir aufgeschoben. Ergebnis: Auto Totalschaden, Mein Rücken bis heute kaputt. Gegnerische Versicherung blockt komplett. Habe noch keinen Cent Schmerzensgeld oder Erwerbsschadensausgleich gesehen.

14 Monate nach dem Unfall ist erst aufgefallen, dass der D-Arzt nicht vollständig geröngt hat. Es wurden nur Aufnahmen von HWS und BWS gemacht, nicht aber von der LWS.
3 Monate nach dem Unfall fing mein noch anhaltendes LWS Leiden an. Es wurde auf das ISG geschoben, welches man erfolglos behandelt hat.
Nun hat sich durch Röntgenaufnahmen der LWS heraus gestellt, dass der 4. Lendenwirbel einen Schaden hat. Es steht ein Stück ab, das permanent ins Gewerbe und auf Nerven drückt. Dementsprechend habe ich im Sitzen auch permanent Schmerzen...
Dadurch verspanne ich auch km BWS und HWS Bereich - ihr kennt diese Kreisläufe...

Die gegnerische Versicherung - sowie auch die BG - sind der Meinung, dass ich maximal ein Schleudertrauma gehabt haben dürfte. Deshalb hat die BG das Verfahren im Dezember 16 eingestellt. Die gegnerische Versicherung weigert sich deshalb meinen Finanzverlust durch Krankengeld Bezug zu zahlen, ebenso verhält es sich mit Schmerzensgeld.

Ich habe schon versucht, Orthopäden zu bewegen, mir zu bestätigen dass der kaputte Wirbel unfallbedingt ist. Keine Chance. Auf Röntgen Bildern sieht man kein Alter der Verletzung.
Also habe ich nur diese Bilder, eine Bestätigung meines orthopädens dass ich nie wegen Rückenleiden in Behandlung war vor dem Unfall, ebenso die ganzen Erkrankungen von der Krankenkasse.

Leider habe ich keine Rechtschutzversicherung xxx
Der Anwalt der mich bisher betreut hat, sieht eine Klage als 50/50 Chance an. Ich müsste allerdings mit 7.000€ in Vorklasse gehen. Woher nehmen

Habt ihr noch eine Idee, was ich noch machen kann? Gibt es Opferschutz Vereine? Kann ich seitens des Arbeitgebers was erreichen? Wegeunfall... Oder über die Krankenkasse? Gegen den Arzt Vorgehen?

Ich danke euch!
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  #2  
Alt 08.10.2017, 10:12
Isländer Isländer ist offline
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Ort: Bayern
Beiträge: 1.318
Grüß Dich, Suzi!

Ich muss sagen: Dein Fall ist nicht einfach handzuhaben.

01
Hauptproblem ist die Beweisbarkeit, dass der LWK-Schaden auf dem Unfall beruht. Denn zwischen Unfall und Entdeckung des Schadens sind viele Monate vergangen. Da könnest Du z.B. mal zu Hause die Treppe runtergefallen sein. Du mußt aber beweisen, dass Dein Schaden vom Unfall stammt.

02
"Wie soll ich das machen, wenn mich der Kerl nicht geröntgt hat?", höre ich Dich schon sagen. Nun, da gehen die Probleme los.

Tatsächlich: Es ist nicht von der Hand zu weisen: Dass ein Bruch eines Wirbelkörpers mit Knochenabsplitterung 3 Monate keine Leiden macht: Da stutzt jeder. Das muss man zugeben. Aber vielleicht ist es ja gar nicht so. 98 % dessen, was wir Menschen erleben, haben wir nach 30 Sekunden schon wieder vergessen. Vielleicht sind solche Leiden durchaus irgendwo belegt. Mal sehen:

(a)
Dein RA hat nicht die Aufgabe, Sherlock Holmes zu spielen. Das musst Du schon selbst machen.

(b)
Sorgen bereitet mir, dass Du erst nach 3 Monaten (!) das Problem Deines LWK bemerkt hast. Es kann aber sein, dass es so war: Zuerst haben andere Verletzungen viel mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das gilt für Deine Aufmerksamkeit wie für die der Ärzte. Der LWK war nicht so betroffen, schien es.

(ba)
Warst Du gleich nach dem Unfall im Krankenhaus? Dann beschaffe Dir mehr als nur den Entlassungsbericht. Beschaffe Dir die Krankenhausakte. Du musst die Kopien bezahlen, hast aber einen Rechtsanspruch drauf.

Es kommt nicht selten vor, dass man dann irgendwo in den "Kurven" oder den Pflegeaufzeichnungen sehr wohl etwas findet, was im Entlassungsbericht nicht steht. Mit allerhand Glück steht dort das Nötige. Das könnte beweisen.....

(bb)
Wenn Du mit Notarztwagen in die Klinik gekommen bist: Vielleicht finden wir den entscheiden Hinweis im Notarzt-Einsatzprotokoll!

(bc)
Frage alle Leute, die Dich (zeitnah!) nach dem Unfall erlebt haben. Wie hast Du Dich verhalten? Über was hast Du geklagt? Was hast Du an Bewegungen vermieden?
Dazu müsste man die richtigen Fragen stellen. Frage nach Klagen und Auffälligkeiten auch im Bein: Taube Stellen, Schwächegefühl, Kraft in den Zehen nicht da (z.B.: Auf die Zehen stellen macht Probleme), kribbelt es-?
Aussagen von Zeugen aus Deinem Umfeld: Bitte schriftlich, unterschreiben lassen.

03
Auch mit dem Auto lässt sich vielleicht was anfangen.

Du sagst, es sei ein Totalschaden gewesen. Das sagt, nur: Reparatur unrentabel. Nun, wenn es sich um ein Uralt-Auto handelt, das in 2 Monaten (TÜV!) eh zum Schott gekommen wäre, dann führt schon eine Beule im Wert von 600,00 Euro zum Totalschaden. Bei einem fast neuen Rolls-Royce muss für einen Totalschaden schon etwas mehr kaputt sein.

Schau mal ins's Gutachten: Was hätte denn die Reparatur gekostet, wenn man sie trotzdem durchgeführt hätte? Vielleicht meldet sich hier noch der REKOBÄR. Der versteht was davon, dem macht Unfallrekonstruktionen.

Hintergrund: Je wüster das Auto ausgesehen hat, desto eher ist das ein Hinweis auf knochenbrechende Kräfte.


04
Prozesskosten: Wie wär's mit Prozesskostenhilfe? Dann zahlt der Staat:

(a) Deinen Anwalt (allerdings: Zu einem Satz, der nur noch lausig ist. Damit gerät der RA, wenn er seinen Job richtig macht, tief in die roten Zahlen. Ist aber sein Problem!)

(b) Die Gerichtskosten

(c) Kosten der Zeugen und der Sachverständigen.

Damit wrid das Risiko viel kleiner. Schlimmstenfalls bleibst Du auf den Gebühren des gegnerischen RA sitzen, nämlich dann, wenn Du den Prozess verlierst. Aber....wir wollen ihn ja gewinnen!


Also: Berichte mal, dann sehen wir weiter.


ISLÄNDER
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  #3  
Alt 08.10.2017, 10:47
Kasandra Kasandra ist offline
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Ort: Irgendwo im Nirgendwo
Beiträge: 5.021
Hallo Suzi,

warum hast Du keinen RA?

Dir steht doch auf Kosten der HPV vom Unfallverursacher ein RA zu.

Viele Grüße

Kasandra
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Die Wissenschaft bemüht sich das unmögliche möglich, die Politik das mögliche unmöglich zu machen.
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  #4  
Alt 08.10.2017, 16:23
Suzi Suzi ist offline
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Registriert seit: 06.10.2017
Beiträge: 3
Hallo,

Danke für eure raschen Antworten.

Die LWS Probleme hatte ich nicht erst 3 Monate später, sondern die ganze Zeit. Diagnosen nach dem Unfall vom D-Arzt: HWS, BWS, LWS Schleudertrauma
Die ersten Wochen nach dem Unfall habe ich allerdings primär unter der Gesamtsituation "Rücken" gelitten. Taubheit im Bein, Schmerzen, keine Kraft. Nach 3 Monaten war das besser, jedoch wurde der LWS Bereich nicht besser, sondern eher schlimmer. Daraufhin hieß es dann ISG-Blockade.

Einen Anwalt habe ich ja. Der hat bisher auch versucht mir den Verdienstausfall im Krankengeld und ein kleines Schmerzensgeld einzufordern. Jedoch blockt die gegnerische Versicherung komplett.

Das Auto hatte einen Reperaturschaden von 21.000 €. Davon war mehr als die Hälfte vorne zu reparieren. Da sagt die gegnerische Versicherung auch: "Der Frontalaufprall war so minimal, dass keine körperlichen Schäden da sein können" - minimaler Aufprall mit Reperaturkosten vorne von 13.000 € bei einem Kleinwagen (Suzuki, Grand Vitara, 3 Türer).
Dazu kommt, dass meinewenigkeit keine 50kg Körpergewicht in den Sitz bringt. Ich denke, dass bei kleinen zierlichen Personen die Kräfte eines solchen Unfalls mehr anrichten können, als bei normal gebauten. Aber auch das blendet die Versicherung aus.

Prozesskostenhilfe bekomme ich aufgrund meines Einkommens nicht.

Vielleicht habt ihr ja noch Ideen / Anregungen. Ich kann halt nicht mal schnell mit 10.000 Euro in Vorleistung gehen für Gutachten etc. um dann mit 50/50 Chancen zu klagen...

Rechtschutz abschließen und Medizin Anwalt kontaktieren
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  #5  
Alt 08.10.2017, 17:04
Kasandra Kasandra ist offline
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Hallo Suzi,

wie kommst Du auf die GA-Summe von € 10.000,-

Dein RA muss dann halt mal Klage erheben.

Habt Ihr bereits auch schon das erste Geld des Haushaltsführungsschadens eingefordert?
Sämtl. Rechnungen Ärzte, Zuzahlungen Physio + Rezeptgebühren Schmerzmittel etc.?

Welche Behandlungsunterlagen liegen Dir bislang vor?

Viele Grüße

Kasandra
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  #6  
Alt 09.10.2017, 06:29
Gsxr1983 Gsxr1983 ist offline
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Guten Morgen Suzi,

ich sehe das ganze mal als Ärztefehler! Mich wundert es das deine BWK geröntgt wurde diese ist nur in ca. 7% aller Rückenverletzungen betroffen. Die LWK ist um ein vielfaches wahrscheinlicher.

Also ich an deiner stelle würde meiner Bezirksärztekammer anschreiben und einen Ärztefehler anmelden! ja das ganze dauert ewig, kostet dich aber kein Geld.

Wurdest du begutachtet? Wenn ja von wem, Hast du eine Diagnose eines Wirbelsäulenzentrums?

Bei mir hat die Bezirksärztekammer ganz klar geschrieben das meine BWK Verletzungen bei genauerem hinsehen hätten erkannt werden müssen bzw. das es bei so einem schweren Unfall als Notwendig anzusehen war den Unklarheiten des ersten MRT nachzugehen.

Wie Isländer bereits geschrieben hat musst du etwas vorarbeit anstellen und genau schauen wo und wann du auf deine LWK Schmerzen hingewiesen hast!

Schmerztagebuch? Kannst du deine Beschwerden auf einer Skala von 1-10 unter verschiedenen Belastungen beschreiben?

Wie ist die LWK verletzung den ausgeprägt? Dornfortsatz, Deckplattenimpressionsfraktur oder ähnliches?

MfG


GSXR
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„Genau wie ich wirst du irgendwann einsehen, dass es ein Unterschied ist, ob man den Weg nur kennt oder ob man ihn beschreitet.“
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  #7  
Alt 12.10.2017, 16:45
Suzi Suzi ist offline
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Registriert seit: 06.10.2017
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Hallo,

Zu der Wirbelverletzung kann ich nicht so viel sagen. Man erklärte mir, dass ein Stück Wirbel abstehe und permanent auf Nerven und ins Gewebe drücke. Deshalb auch der chronisch erhöhe Entzündungswert und die Schmerzen, insbesondere beim Sitzen.

Die 10.000€ Kosten wären gerundete Angaben meines Anwaltes.
Er hat Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden und Erwerbsschaden berechnet, allerdings damals noch ohne den Wirbelschaden. Er kam dadurch auf eine Summe von 8.000. Etwas wenig, oder?

An Behandlungsunterlagen liegen mir vor:
D-Arzt Berichte mit Diagnose HWS, BWS, LWS Zerrung und Prellung, ISG Blockade, Kernspinn, Röntgen, Bericht der BG Klinik: Schleudertrauma, Reha Bericht mit Diagnose Chronische Rückenschmerzen
Von einem Wirbelsäulenzentrum habe ich bisher noch nie gehört.

Meint Ihr, die BG würde mich weiter unterstützen? Ich weiß nicht so recht, wie ich das angehen soll und fühl mich etwas überfordert...
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  #8  
Alt 12.10.2017, 18:43
Kasandra Kasandra ist offline
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Hallo Suzi,,

was meinst Du mit Unterstützung durch die BG?

Was für eine Unterstützung meinst Du genau?


Viele Grüße

Kasandra
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  #9  
Alt 12.10.2017, 19:47
Benutzerbild von Sekundant
Sekundant Sekundant ist offline
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Hallo Suzi,

Zitat:
Zitat von Suzi Beitrag anzeigen
An Behandlungsunterlagen liegen mir vor:
D-Arzt Berichte mit Diagnose HWS, BWS, LWS Zerrung und Prellung, ISG Blockade, Kernspinn, Röntgen, Bericht der BG Klinik: Schleudertrauma, Reha Bericht mit Diagnose Chronische Rückenschmerzen
das dürfte vermutlich nicht die vollständige patientenakte sein. fordere über deinen anwalt sämtliche (!) behandlungsuntrlagen und schriftstücke - auch an dritte stellen wie befundberichte u.a. haftpflichtvrsicherung etc - an. erst daraus lässt sich ggf das weitere vorgehn nach einer auswertung ableiten.
vielfach ergeben sich wichtige und nötige anhaltspunkte oder zumindest indizien aus den ärztlichen und klinischen unterlagen.


gruss

Sekundant
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Ärzte sehen eher zu, wie ein Kollege einen ganzen Landstrich dezimiert, als gegen den Berufskodex zu verstoßen und gegen ihn aufzutreten. (George Bernard Shaw)
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  #10  
Alt 12.10.2017, 20:28
Marima Marima ist offline
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Registriert seit: 01.10.2017
Beiträge: 9
Hallo Suzi

sollte es dir gelingen aussagekräftige Unterlagen beizubringen und du Klage einreichst, bedenke das dir ein jahrelanges Gerichtsverfahren bevorsteht und es am Ende häufig auf einen Vergleich heraus läuft.

Bei einem Streitwert von 10.000 € und einem Vergleich über 5.000 € würdest du nach Abzug deiner dann 50%tigen Kosten (Anwälte, Gerichtskosten, Gutachten, Zeugen usw.) in Höhe von ca. 5.000 € nichts verbleiben.

Du hast bereits sinnvolle Vorschläge erhalten, es wartet viel Arbeit auf dich.

Du solltest erst einmal dich über deine Erkrankungen Schlau machen und deine Befunde im Internet übersetzen lassen. Das wichtigste dürfte sein das du wieder ganz Gesund wirst. Auch wenn es sich doof anhört versuch es mal mit Kraftsport (Muskelaufbau), aber erst dein Arzt fragen.

MFG Marima
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