pinki
22.11.2006, 14:27
Hallo ,
Vor ca. 3 Monaten musste ich zu einem Arbeitsmedizinischen Gutachten , in dem mir der Gutachter nur mündliche fragen zur Problematik meiner Arbeitsfähigkeit gestellt hat , und dann während des Gespräches meinte ,ich müsse in eine rein Psychosomatische Klinik von meinem Rentenversicherungsträger gehen.:mad:
Da ich ihm versuchte zu erklären ,das ich unter starken schmerzen so wie massiven Bewegungseinschränkungen und deren Auswirkungen eines Schleudertraumas , sowie einer von C0-C4 Instabilen HWS leide, und in meinem Beruf , in dem ich schwer heben muss , dieser mir große Schwierigkeiten bereitet,dieser Gutachter meinte trotz alle dem , Nein ! , das sei alles rein Psychosomatisch bedingt und er würde es auch so meinem Rentenversicherungsträger melden :eek:
Leider durfte mein Mann nicht mit ins Untersuchungszimmer , ihm wurde die Tür quasie vor der Nase zu gemacht .
Ich war nach diesem Gespräch so verägert , da keine Untersuchung statt gefunden hat sondern nur bla bla , das ich mit der bitte , dies zu Prüfen an einen Petionsausschuß gemeldet habe.
Heute habe ich Post erhalten - und bin bald vom Stuhl gefallen ,was dort von dem so genannten Arbeitsmedizinischen Gutachter zu seiner Stellungsnahme so alles einfiehl :(
So wie , das meinem Mann in einem höflichen Ton gebeten wurde draußen zu warten :confused: komisch nur das wir beide da von nix mit bekommen haben.
Oder das Klopf und Druckschmerzen im Nacken und am Hinterkopf feststellbar gewesen sind :confused: , wie soll der Gutachter das denn bitte schön fest gestellt haben ,wenn er mich nicht im geringsten berührt hat ? so wie , es sei doch wahrscheinlicher das die schmerzsymptomatik ursächlicher wäre , da ich ja mehrere Gerichtsprozesse etc hinter mir hätte:mad: Hääääääää ?
Ich hab noch nicht einen Gerichtsprozess hinter mir !
Was kann ich da gegen jetzt noch unternehmen ?
LG
Pinki
Vor ca. 3 Monaten musste ich zu einem Arbeitsmedizinischen Gutachten , in dem mir der Gutachter nur mündliche fragen zur Problematik meiner Arbeitsfähigkeit gestellt hat , und dann während des Gespräches meinte ,ich müsse in eine rein Psychosomatische Klinik von meinem Rentenversicherungsträger gehen.:mad:
Da ich ihm versuchte zu erklären ,das ich unter starken schmerzen so wie massiven Bewegungseinschränkungen und deren Auswirkungen eines Schleudertraumas , sowie einer von C0-C4 Instabilen HWS leide, und in meinem Beruf , in dem ich schwer heben muss , dieser mir große Schwierigkeiten bereitet,dieser Gutachter meinte trotz alle dem , Nein ! , das sei alles rein Psychosomatisch bedingt und er würde es auch so meinem Rentenversicherungsträger melden :eek:
Leider durfte mein Mann nicht mit ins Untersuchungszimmer , ihm wurde die Tür quasie vor der Nase zu gemacht .
Ich war nach diesem Gespräch so verägert , da keine Untersuchung statt gefunden hat sondern nur bla bla , das ich mit der bitte , dies zu Prüfen an einen Petionsausschuß gemeldet habe.
Heute habe ich Post erhalten - und bin bald vom Stuhl gefallen ,was dort von dem so genannten Arbeitsmedizinischen Gutachter zu seiner Stellungsnahme so alles einfiehl :(
So wie , das meinem Mann in einem höflichen Ton gebeten wurde draußen zu warten :confused: komisch nur das wir beide da von nix mit bekommen haben.
Oder das Klopf und Druckschmerzen im Nacken und am Hinterkopf feststellbar gewesen sind :confused: , wie soll der Gutachter das denn bitte schön fest gestellt haben ,wenn er mich nicht im geringsten berührt hat ? so wie , es sei doch wahrscheinlicher das die schmerzsymptomatik ursächlicher wäre , da ich ja mehrere Gerichtsprozesse etc hinter mir hätte:mad: Hääääääää ?
Ich hab noch nicht einen Gerichtsprozess hinter mir !
Was kann ich da gegen jetzt noch unternehmen ?
LG
Pinki