Vollständige Version anzeigen : Der Personenschaden Med. Grundlagen der Schadensregulierung
Hallo,
ein weiteres heute gefundenes Buch aus dem Hause "Institut für Versicherungsmedizin". Dieser Satz: Die Kosten des einzelnen Schadensfalls lassen sich jedoch in bestimmten Grenzen beeinflussen.
in der Vorstellung des Buches ließen mich dann doch wieder sehr aufhorchen.
Klaus-Dieter Thomann
Der Personenschaden -Medizinische Grundlagen der Schadensregulierung
Ein Leitfaden für Mitarbeiter in der Haftpflicht- und Unfallversicherung.
334 S., ca. 250 Abbildungen, 34,80 €.
ISBN: 978-3-00-023168-1
In den letzten Jahren haben Personenschäden für die Versicherungswirtschaft eine immer größere Bedeutung bekommen. Ein sichtbares Zeichen sind die steigenden Schmerzensgelder für Geschädigte. Das Schmerzensgeld ist jedoch nur die Spitze des Eisberges. Erleidet der Betroffene einen Verdienstausfall oder ist er sogar nicht mehr in der Lage, seinen Beruf auszuüben, so erreicht der über Jahrzehnte kumulierte Vermögensschaden leicht einen sechsstelligen Eurobetrag.
Hinzu kommen weitere, anfänglich nur schwer einzuschätzende Ausgaben für den Haftpflichtversicherer, die medizinische Behandlung, Forderungen der Arbeitgeber, Beiträge zu den Sozialversicherungen, Ersatzansprüche der Arbeitsverwaltung, der Rentenversicherungsträger sowie der Kranken- und Pflegekassen. Die Kosten des einzelnen Schadensfalls lassen sich jedoch in bestimmten Grenzen beeinflussen. Wird das Schadenspotenzial falsch eingeschätzt, so kann sich aus einem Bagatellfall rasch ein Großschaden entwickeln.
An die Mitarbeiter in den Versicherungen werden hohe Anforderungen gestellt. Juristen und Versicherungssachbearbeiter sind auf medizinische Informationen zu der Schwere der Verletzung, der Dauer der Behandlung und den verbleibenden gesundheitlichen Störungen angewiesen. Mit der vorliegenden Veröffentlichung wird versucht, den regelhaften Heilverlauf häufiger Verletzungen und die sich daraus ergebenden gesundheitlichen Dauerfolgen zu beschreiben. In den einleitenden Kapiteln werden die Rahmenbedingungen der Regulierung von Personenschäden aus versicherungsmedizinischer Sicht dargestellt.
Besonders hervorgehoben werden die Bedeutung der medizinischen Dokumentation von Verletzungsfolgen und ihre Abgrenzung gegenüber Vorerkrankungen. Der Vorbereitung und Auswertung von Gutachten ist ein weiterer Abschnitt gewidmet. Im Anschluss daran erhält der Leser einen systematischen Überblick über den normalen und gestörten Heilverlauf der Verletzungen „von Kopf bis Fuß“. Dieser Teil des Buches ist als Nachschlagewerk angelegt. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der organischen Verletzungsfolgen. Wegen der hohen Bedeutung seelischer Störungen und Rückenschmerzen nach Unfällen wird auch auf die posttraumatische Belastungsstörung und Wirbelsäulenleiden eingegangen.
Im Anhang sind Einschätzungsempfehlungen
- für die wichtigsten Verletzungen
- für die Haftpflichtversicherung
und die private Unfallversicherung abgedruckt.
Die Publikation richtet sich vorwiegend an Versicherungsmitarbeiter in der Haftpflicht- und privaten Unfallversicherung. Bei verletzungsspezifischen Problemen kann es auch in der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und der Krankenversicherung hinzugezogen werden.
Interessant sind die enthaltenen Tabellen und Ausführungen aber dann doch.
Wer entsprechende Probleme mit seiner PUV hat ab in die Bibliothek und nicht kaufen. Nicht noch zusätzlich dieses Institut unterstützen. Vertrieben wird das Buch über www.IVM-med.de und wird über ein privates Institut für Versicherungsmedizin GmbH & Co KG in Frankfurt am Main vertrieben.
Gruß von der Seenixe
Bandeskunzler
23.10.2008, 20:09
Auszüge daraus gibt es auch hier für ömesöns ;)
http://preview.tinyurl.com/6l4ua6
Hallo seenixe,
was lässt Dich aufhorchen an dem Satz:
Die Kosten des einzelnen Schadensfalls lassen sich jedoch in bestimmten Grenzen beeinflussen.
Wo ist das Problem?
Versicherungsnehmer und Versicherer haben oftmals anfänglich unterschiedliche Auffassungen zum entstandenen Schaden. Beide Seiten versuchen die Kosten in ihrem ureigensten Sinne zu beeinflussen. Entweder einigt man sich oder lässt die Sache gerichtlich klären.
Gruß
Luise
Hallo seenixe,
neben deinem hervorgehobenen Satz im zitierten Text, fällt mir der folgende Satz besonders auf:
"Wird das Schadenspotenzial falsch eingeschätzt, so kann sich aus einem Bagatellfall rasch ein Großschaden entwickeln."
In diesem Satz liegt unsere gesamte negative Erfahrung, die wir mit der Schadensfallentsorgung gemacht haben.
"Aus einer Falscheinschätzung...."
Nein, so einfach ist das nicht!, bei Unfallofern ist es nämlich so, dass grundsätzlich jeder Schaden als Bagatellschaden a priori eingestuft wird.
Genau daraus folgen dann die schweren chronischen Verläufe der Unfallverletzungsfolgen.
Eine Unfallverletzung kann man nicht so oder so einschätzen!
Man erkennt schon an der Wortwahl die Entgleisung im Denken der versicherungsmedizinischen Manager für Schadensfallentsorgung (Boni - Bedürftige)
Solche Denke lässt erkennen, dass hier der Blechschaden, der vom technischen Sachverständigen geschätzt wird, auf die Verletzung des Verunfallten übertragen wird.
Hier ist keinerlei medizinsiches Denken, keinerlei ethisches Verhalten impliziert. Hier zählt nur der monäre Wert.
Hier wird nur nach Psychrembel-Wissen abgehakt, so wie die Werkstattfibel für die Wiederherstellung/Reparatur der Blechschäden.
Beule ohne Farbschaden linker Kotflügel vorne = Arbeitskosten: Ausbeulen und polieren. Kostenpunkt xxx.-€
Dabei muss nicht bedacht werden, dass hier ein Blutgefäß mitbetroffen ist, eine Infektionsgefahr besteht, Nervenschaden, weitere Gelenkteile mitbetroffen, innerer Weichgewebezerstörung, Muskelfaserrrise, Stoffwechsel-Unterversorgung besteht/droht usw.
Was muss noch alles passieren, bis diese menschenverachtende Denke bei Versicherungs-/Gesundheits-Managern untersagt wird?
Was muss noch passieren, bis die totalkapitalistische Ökonomisierung in der Medizin grundsätzlich aus der ersten Position der Denk- und Verhaltensanforderungen der behandelnden Ärzte untersagt wird?
Was muss noch passieren, bis verboten wird, mit Kranken/Versehrten/Geschädigten Geschäfte/Gewinnmaximierung zu treiben?
Liegt es an uns, die wir lieber Geld ausgeben für Zigaretten, als Geld in die Gesundheitsvorsorge einzubringen?
oder
liegt es an der Boni-Bedürftigkeit der Versicherungsmanager/Versicherungsmedizinern, denen keine Unzucht (ohne Zucht und Ordnung = ohne Moral und Ethik) mit Verunfallten heikel genug sein kann, um sich persönlich den Vorteil zu sichern?
Ein Zuhälter hält und beschützt sich Personen, die für ihn das Einkommen sichern.
So gesehen, ist ein Versicherungsmamager nichts anderes als ein Zuhälter, der sich Versicherungsmediziner hält und beschützt (erlebt man direkt, wenn man einen VM wegen Falschgutachten verklagt, denn ohne diesen Zuhälterschutz käme es wohl erst garnicht zu dem Falschgutachten) und sich dadurch seinen Gewinn sichern läßt, den er dann auf dem Finanzmarkt verzockt. Nicht umsonst kaufen sich Versicherungsgesellschaften Banken ein! Und umgekehrt - eine Hand wäscht die andere - kein Bankkredit ohne Versicherungsgeschäft.
Deshalb, darf ein Knieschaden nur ein Bagatellschaden bleiben, wie der Listen-Schätzwert, und nicht zu einem Großschaden ausarten, ein HWS-Schleudertrauma nur eine Vibration einer HWS sein!
Realität ist jedoch, dass gerade bei dieser Bemühung, einen Unfallschaden zu einem Bagatellschaden zu verstümmeln, immer ein Großschaden wird. Biomaterial ist halt nicht aus Blech, Stahl oder Lack, Knorpel ist nicht mit einem Wagen-Schmiermittel für Stoßdämper zu behandeln.
usw.
Gruß Ariel
Hallo Luise,
in dem von Seenixe zitierten Satz steckt meiner Ansicht nach die klare Absicht, den Schaden seitens des Gutachters begrenzen zu wollen - zugunsten der Versicherungen. Das klingt für mich deutlich zwischen den Zeilen durch.
Wenn er nicht so wunderbar jeden Schaden begrenzen wollte und auch könnte, hätte er diesen Satz doch gar nicht geschrieben.
Viele der Gutachter sind doch Spezialisten der Schadensbegrenzung.
Das ist doch das Problem, das unsere Wut so schürt. Sie negieren auf wundersame Weise die Funktionseinschränkungen, die vorliegen.
Tiptoe
Hallo,
hier wird in den von Seenixe zitierten Satz etwas hineininterpretiert! Was steht denn dagegen, wenn die Versicherungen den finanziellen Aufwand begrenzen wollen? Erst mal doch gar nichts! Man kann es doch auch so sehen, dass die Versicherungen eine optimale medizinische Versorgung anstreben, die eine rasche Genesung und Wiedereingliederung in das Arbeitsleben gewährleisten wollen.
Gerade wenn - durch wen und wie auch immer, im medizinischen Bereich Pfusch (Bagatellisierung, falsche Diagnosen und Gutachten usw.) geleistet wird, können die Kosten eine zusätzliche erhebliche, aber bei gewissenhafter Arbeit vermeidbare Höhe erreichen. Kann nicht das auch beabsichtigt sein?
Grüße von
IngLag
Hallo IngLang,
natürlich ist es richtig, wenn Versicherungen Schäden begrenzen wollen. Damit werden ja auch die Beiträge niedrig gehalten.
Aber der von Seenixe zitierte Satz stammt ja nicht von einer Versicherung, sondern von einem medizinischen GUtachter selbst. Ich meine, das macht einen Unterschied - und zeigt, wie sehr Gutacher für die Versicherungen arbeiten.
Tiptoe
Hallo tiptoe,
aber trotzdem kann ich mir nicht vorstellen dass in diesem Buch, das auch als Leitfaden gedacht und für Jeden zugänglich ist, "zwischen den Zeilen" zu parteilichen Gutachten zugunsten der Versicherungen aufgerufen wird. Etwas Anderes wäre es doch nicht!
Grüße von
IngLag
Hallo Inglag,
wo lebst Du?
Auf was für Drogen bist Du zur Zeit?
Dieses Buch ist von der Versicherungswirtschaft, von einem "Institut für Versicherungsmedizin" (wie heißt da die Studienrichtung?) in Auftrag gegeben und herausgegeben.
Träume schön weiter.
Ich dachte schon, Du hast etwas gelernt, dies ist voll in Abrede zu stellen.
Langsam tust Du mir nur noch leid.
Gruß von der Seenixe
Hallo IngLag,
dieser Prof. Thomann, der diese Schrift herausgegen hat, leitet ein Gutachterinstitut in Frankfurt am Main. Auf seiner Homepage steht dieser Satz im Übrigen auch.
Tiptoe
Hallo IngLag,
"Mit der vorliegenden Veröffentlichung wird versucht, den regelhaften Heilverlauf häufiger Verletzungen und die sich daraus ergebenden gesundheitlichen Dauerfolgen zu beschreiben."
Liest du aus diesem Satz eine Anleitung für die Erstellung von Beurteilung über Unfallverletzungen auf Grund von individuellen Besonderheiten im Verletzungsausmaß und Heilungsverlauf?
Das was da steht in diesem Satz ist ganau das, zu was der medizinische Laie in die Irre geführt werden soll, wie, ein Heilungsverlauf hat so und so nach genau dieser vorgegebenen Zeit abgehakt zu sein, Begründung: Weil es es versicherungswirtschaftlich günstig erscheint und bei eingen harmlosen Fällen so erfahren wurde.
Hier steht nichts über das, was das Gesetz sagt: die individuelle Situation/Besonderheit ist zu beachten!
Deine Überzeugung wundert mich nicht, hat es noch nie.
Nämlich die, dass eine Leitlinie von der Versicherungsmedizin erstellt, niemals Inhalte kontra Unfallgeschädigten aufzeigen könnte.
Ich kann beim besten Willen nichts Rechtes daran erkennen, wenn man Geschädigte gesund (ein-)schätzt, ohne korrekte Befunderhebung, nur um diesen "eine rasche Genesung und Wiedereingliederung in das Arbeitsleben" zu ermöglichen, und natürlich keinen weiteren Schaden der Versicherungswirtschaft aufbürdet und dann höchstens den öffentlichen KK anlastet, wie es ja Usus ist.
Eine schnelle Heilungszeit, ist immer kostengünstiger, als eine Diagnose mit: irreversibler Verletzungsschaden.
Ich bin zu Tränen gerührt, wie sich die Versicherungswirtschaft mit Hilfe ihrer Versicherungsmediziner bemüht, selbst auf Kosten der Behinderten und Kranken, die Vollzähligkeit der bereitstehenden Arbeitsfähigen auf dem Arbeitsmarkt sichert. Wie könnte man daran nur was Schlechtes sehen wollen!
Da hast du schon eine besondere Sichtweise.
Lazarettärzte bekamen auch immer den Befehl, selbst die halb Toten wieder an die Front zu schicken, von dieser Gesinnung und Haltung hat sich bis heute nicht viel geändert. Ganz tot werden kann man auch im Schützengraben, dazu muss man nicht im Lazarett liegen.
Was soll heute nicht gelten können, was damals auch richtig war?
Und auch da kann man nichts zwischen den Zeilen lesen, schon garnicht unethische Hintergedanken, denn es ist ja eine Ehre, im großen Lieblingsspiel der Männer sich das Eiserne Kreuz zu verdienen, (weil man sich in Friedenszeiten so toll davon ernähren kann, als Kriegskrüppel!) also nur positive Vorderungsgedanken.
:rolleyes:
Gruß Ariel
Hallo,
Ich frage mich, was das jetzt soll! Darf man denn hier keine eigene Meinung oder Sichtweise vertreten, oder nur dann, wenn sie sich mit der Meinung anderer User deckt? Sollen hier nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch nur „Gleichgeschaltete“ schreiben? Es scheint so, denn mich des Drogenmissbrauchs zu verdächtigen, weil ich eine eigene Meinung habe und diese auch vertrete, ist schon ein starkes Stück!
Vielleicht ist damit aber auch gemeint, dass durch Drogen die geistigen Fähigkeiten nachlassen. Aber so schlimm kann es bei mir nicht sein. Denn ich habe ja mein BK 2108 – Verfahren entgegen aller Prognosen und ohne Rechtsanwalt gewonnen.
Grüße von
IngLag
Hallo IngLag,
ich glaube, das mit den Drogen war so gemeint, als wollte sie sagen "stehst du auf dem Schlauch?". Seenixe meinte wohl, dass Du etwas zu gutgläubig bist.
Ich finde den Ton hier im Forum auch oft ziemlich barsch und habe auch manchmal das Gefühl, wenn ich etwas sage, das nicht so richtig passt, krieg ich gleich eins drauf.
Trotzdem finde ich das Forum toll, weil es einen wertvollen Austausch von INformationen gibt.
Schönen Tag noch, nimm das nicht zu ernst
Tiptoe
Hallo tiptoe,
das glaube ich erst, wenn es Seenixe mir bestätigt!
Grüße von
IngLag
Hallo Inglag,
was soll ich Dir bestätigen?
Das Du eine eigene Meinung haben darfst?
Aber natürlich darf hier jeder seine Meinung äußern, aber er muß auch das Echo bereit sein zu empfangen. Drogen: Auch Schmerzmittel, Tabak, Alkohol sind Drogen. Ich weiß nicht, was zu Deiner Verklärung des Blicks gerade beiträgt.
Ich erlebe von Dir leider nur immer wieder mal Beiträge, wo ich persönlich am überlegen bin: WAS WILL DER MENSCH MIR DAMIT SAGEN ? Ist er so Blauäugig oder will er provozieren. Ganz ehrlich: Wer von diesem Buch Anleitung zur neutralen Begutachtung erwartet, der glaubt auch an den Klapperstorch und das die Erde eine Scheibe ist.
Lass es gut sein, Inglag und überlege, zu welchen Themen Du Dich äußerst. Einen Grand-Provokateur brauchen wir hier nicht und ich kann mich nicht erinnern eine solche Meinung von Dir im anderen "Forum" gelesen zu haben. Was soll dies also?
Gruß von der Seenixe
Hallo Seenixe,
ich frage mich, was an meinen letzten Beiträgen provozierend gewesen sein soll. Ich lasse mir eben keine schon vorgefaßte Meinung einbläuen, die keinen Raum für eigene Gedanken mehr läßt. Ich kann doch versuchen, an so einem Buch vielleicht doch etwas Positives für uns herauszufinden. Aber wenn es nach dir geht, habe ich deine subjektiv vorgefaßte Meinung vorbehaltlos zu akzeptieren. Als wäre dies das Non plus Ultra. Aber ich bin ja wie du schon geschrieben hast, dein besonderer Freund. Und das läßt du mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren.
Aber ich kann nicht anders! Ich habe eben noch eine eigene Meinung die ich auch weiterhin vertrete und ich hoffe, viele weitere User auch!
Grüße von
IngLag
Inglag!
Also ich denk, ich raste gleich aus.
Bin erstaunt, wie ruhig Seenixe noch bleiben kann,
bei solch völlig, ich hab kein nettes Wort dafür nur ein böses,
.....Aussagen.
Wem kriechst Du jetzt wieder wohin.
Das ist nicht naiv-das ist die Provokation pur.
Erst jammerst Du uns voll, suchst bei absolut jedem Hilfe,
bist hier nur aus "reinstem Selbszweck", saugst das Forum aus wie ein Egel
ohne das Geringste wiederzugeben und dann solche Sprüche.
Einfach unfassbar!
Und ein Schlag vor dem Kopf.
Tiptoe
Sicher vieles ist krass, manchmal auch ungerecht.
Nur denke an die Erfahrungen der einzelnen Leute und Ihren
momentanen Zustand, Schmerzen, Kummer, Entäuschung,
Existensangst und bereits geschehener Abstieg.
Inglags Aussagen sind keine Meinung.
Dazu ist er einfach zu lange Mitglied im Forum.
Überlege-kann das wirklich die Meinung von jemanden sein,
der das Forum brauchte um mit dessen Hilfe seine Ansprüche durchzusetzen?
Und was ist mit seinen Unfällen-die er nicht durchgesetzt hat?
Hat er sich arangiert-BK ja, dafür Unfälle nein?
Egal-wenn das Forum mein "Haus" wäre-würde ich Inglag rausschmeissen.
Der Grund wäre offensichtliche "Verdummung der Menschen".
Provokation!
Um die User vor solch einem Indivium zu schützen!
Seenixe-Der steht auf keinem Fall auf Drogen-
dann könnte man es noch verzeihen.
Der weiss genau was er tut.
Und ich denke, er plant den nächsten Zug und schleimt
schon mal vor.
Weiss er doch-wie viele sich von den Leuten hier tummeln,
die für ihn wirklich wichtig sind.
So zu sagen iA.
Gruss
maja
Hallo Maja,
nur soviel noch von meiner Seite zu meinen Verfahren: Mehreren Usern habe ich das negative Urteil mit Begründung vom SG Köln und meine Berufungsbegründung zugesandt. Daraus läßt sich bestimmt kein Handel mit der BG ableiten. Vielleicht ist einer dieser User bereit, zu diesen Unterlagen etwas zu schreiben.
Was meine weiteren Fälle betrifft, habe ich ja geschrieben, dass ich am 18.09.08 deretwegen beim Gutachter war. Bekanntlich dauert es eine gewisse Zeit, bis das Gutachten fertig ist. Ich werde dann darüber im entsprechenden Thema berichten.
Sollte sich ein User zu meinem BK-Fall und den angesprochenen Unterlagen interessieren, kann er mir unter
hs@wonkology.org schreiben.
Grüße von
IngLag
Inglag!
Na da bin ich ja hin und weg.
Ich habe mir doch tatsächlich vorgestellt,
dass in Deiner negativen Urteilsbegründung steht:
dass Du für die BK anerkannt bekommst und dafür
die Unfälle nicht.
Aber was anderes-scheinbar ist ja noch alles offen-wegen der Unfälle
und da schreibst Du wirklich solch Sch...
über Schadensbegrenzung?
Obwohl Du weisst, aus eigener Erfahrung, dass die Versicherungsbeiträge, für
Prozesse verschleudert werden und sich die Schadensbegrenzung nicht auf den
eigentlichen Schaden, des Verunfallten bezieht, sondern auf Kosteneinsparungen der Versicherungen?
Weil es für die Versicherung kostengünstiger ist an Renten und Behandlungen zu sparen?
Du willst uns wirklich weissmachen, dass die Versicherungen für und nicht gegen uns arbeiten?
Wie blöd meinst Du-sind WIR.
Nun weiss ich wenigstens warum und wen Du hier wieder anschleimst.
Du möchtest noch Deine Unfälle anerkannt bekommen.
Ich hoffe keiner von den Neuen geht Dir auf den Schleim
und lässt sich mit Dir ein.
Denn was würdest Du nicht alles tun un Dich bei
der BG beliebt zu machen.
Deine Grossmutter oder jemand anderes verkaufen?
maja-schöne Grüsse
PS: eigentlich wollte ich Dich wie viele andere ignorieren-
aber ich habe etwas dagegen, User in Dein offenes Messer laufen zu lassen.
Ohne auch wenigstens den Versuch zu unternehmen,
sie vor Deiner "Redlichkeit" zu warnen.
fliedertiger
26.10.2008, 13:17
Hallo allerseits :-)
mir ist so vieles unverständlich ... und ich bewundere seenixe, wie er so ruhig und auch noch humorvoll bleiben kann ...
Auf welchem Drogentrip IngLag ist, hab ich mich nämlich auch gefragt ... mehr davon ... vielleicht die gleiche Droge, die die Leute in Berlin mit der großen Geldbörse und der kleinen Formalität ( "ist doch nur eine Bürgschaft") im Hinterhalt haben.
Mein Eindruck: das Verfahren von IngLag ist noch nicht gewonnen, es ist anscheinend noch kein Urteil gesprochen ...
fliedertigerische Grüße :p:p:p
das ps.: wenn ich mit meinen Aktionen bezügl. LSG NRWeh fertig bin, dann geht es weiter im Thread "Nachteile durch Feind liest mit" ...
Hallo an alle,
auch wenn Seenixe, vielen Dank übrigens für den Tipp mit dem Buch, meint, dieses nicht zu kaufen, weil Unterstützung geht an die falsche Stelle, haben wir es dennoch bestellt.
Frei nach dem Motto, kennst Du Deine Feinde, kannst Du dich darauf einstellen.
Es bleibt einem ja unterm Strich nichts übrig und insofern können wir hier alle nicht nur diesem Forum sondern auch dem gesamten Internet danken, dass wir heute überhaupt an diese Informationen herankommen.
Hier kommt ja der Bibelspruch Auge um Auge, Zahn um Zahn wieder voll zur Geltung, wenn es darum geht, in den RingKampf mit den Versicherungen zu steigen.
Wünsche uns allen viel Kraft, Nerven und Energie.
Reikja
nightwalker
26.10.2008, 19:13
Hallo zusammen,
bei manchen Äußerungen schwillt mir auch die Halsschlagader an.
"Die Kosten des einzelnen Schadensfalls lassen sich jedoch in bestimmten Grenzen beeinflussen...."
Diese Aussage ist so fürchterlich und gnadenlos wahr, sodaß aus der Entwicklung eines Großschadens
unbedingt seitens der Versicherungsmedizin für die BG ein Bagatellschaden abgeleitet werden muss,
der im Optimum zu jeglicher Ablehnung von Behandlung führt.
Das ist das Ergebnis für ein Unfallopfer, welches keine Gegenwehr startet, und nichts anderes.
Gruß
nightwalker
Hallo Reickja,
auch ich habe dieses Buch gelesen, aber nur ausgeliehen aus der Bibliothek ;) Dies meinte ich hauptsächlich wegen dem nicht kaufen. Auch ich möchte gerne wissen, was meine Gegenseite so alles von sich gibt.
Hallo Inglag,
Auch wenn Du es noch nicht begriffen hast, natürlich darfst und kannst Du anderer Meinung sein, Deine Unterstellungen zu meiner Person solltest Du aber lassen. Wer sich mit dem Buch beschäftigt, der wird mir sehr schnell zustimmen, dass der Spruch "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe" bei diesem Machwerk besonders zutrifft. Wenn Du Dir das Buch auch nur angesehen hättest, Dich im geringsten damit beschäftigt hättest, dann hättest Du keine solche Meinung geäußert. Aus diesem Grund ist es eine Provokation, was Du machst. Hast es ja auch wieder hervorragend geschafft, dass man sich mit Dir beschäftigt. Wenn Du mir Deine Adresse zukommen läßt, dann schicke ich Dir einen Buddeleimer und ein kleines Schippchen, damit Du was zu spielen hast und uns vielleicht in Ruhe läßt.
Ich kannte den Inhalt des Buches beim ersten Artikel nur vom Begleittext, aber meine Befürchtungen wurden mehr als bestätigt.
Gruß von der Seenixe
Die einzigen vernünftigen Bemerkungen zu diesem „Leitfaden für Mitarbeiter in der Haftpflicht- und Unfallversicherung“ kommen von IngLag und Reickja.
Was spricht dagegen, wenn die Versicherungswirtschaft einen solchen Leitfaden für ihre Mitarbeiter herausgeben lässt? Vermeiden kann man das sowieso nicht! Dieser „Leitfaden“ kursiert nicht als geheimes Dossier zwischen den SB der Versicherungswirtschaft, nein, er ist öffentlich erhältlich und Titel, Untertitel und Klappentext geben klare Auskunft für wen dieser „Leitfaden“ bestimmt ist und was damit bezweckt werden soll. Sich frühzeitig in die möglichen Gedankengänge des „Gegners“ einzuarbeiten – wie Reickja es macht – kann man nur als sinnvoll bezeichnen.
Hallo seenixe,
Deine Aussage zur Meinungsfreiheit in diesem Forum ist begrüßenswert – hast Du Dich geändert? Hast Du mal meine gelöschten Beiträge gezählt – oder die von Dir oder Maja über mich verhängten Sperren wenn es um die kritische Auseinandersetzung mit Beiträge von Dir oder Ariel ging?
Kann es sein, dass Du hier unter verschiedenen Nutzernahmen schreibst?
Gruß
Luise
Hallo Luise,
Deine Meinung wegen der sachlichen Bemerkungen kann ich nicht teilen, aber dies muß ich ja auch nicht.
Auch wenn Du es garnicht gerne hören möchtest, aber ich habe nicht eine "kritische Auseinandersetzung" mit Dir gehabt. Deine unsachlichen Angriffe, die letztlich auch zu den Sperren geführt haben wirst Du ja wohl nicht meinen.
Ich schätze Deine fachlichen Beiträge, allerdings wenn Du in die persönliche Ebene gehst, dann klemmt da scheinbar etwas.
Nein, ich schreibe nicht unter verschiedenen Nutzernamen.
Gruß von der Seenixe
Hallo an alle,
nur mal so am Rande, dass Buch ist ausverkauft, Neuauflage erst wieder Anfang 2009, scheint ja eine gewisse Brisanz drin zu stecken, oder aber die Auflage ist so klein, was ich eher nicht glaube.
Bin ja mal gespannt, ob das mit dem Ausverkauf stimmt, werde das nochmal über Amazon versuchen.
Hallo IngLag,
Darf man denn hier keine eigene Meinung oder Sichtweise vertreten, oder nur dann, wenn sie sich mit der Meinung anderer User deckt? Sollen hier nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch nur „Gleichgeschaltete“ schreiben?
Diese Frage kann man genauso an Dich stellen, darf denn ein anders Denkender nicht auch seine Meinung äußern?
Muss alles so gesehen werden, wie du es siehst?
Solange wir dir Antworten, respektieren wir deine Meinung, auch wenn sie nicht von allen geteilt wird, also beschwere dich nicht über die Sichtweise der anderen, sonder erfreue dich daran, dass man deine Zeilen zur Kenntnis nimmt. Oder wäre es dir anders lieber?
Hier geht es regelrecht um Meinungsaustausch und nicht um Wissenswettbewerb.
Gruß Ariel
Hallo Ariel,
ich dachte das Thema wäre erledigt. Aber wer wurde denn als erster persönlich angegriffen, als er eine eigene Meinung vertrat?
Grüße von
IngLag
Hallo Inglag,
auf keinen Fall Du,
Denn der Beitrag kam von mir und Du hast als erstes mir unterstellt, ich würde da was hineininterpretieren, was garnicht da wäre. Und so Versicherungsfreundlich müsse man das Buch doch keineswegs sehen. Lies bitte Deinen Artikel nach. Und das dann auch ohne genauere Kenntnis der Materie. Ohne das Buch je in der Hand gehabt zu haben. Da kann ich dann nur sagen....Provokation pur.
Nicht immer in guter alter Manier Ursache und Wirkung verwechseln und sich als Opfer böser Machenschaften darstellen wollen.
Gruß von der Seenixe
Hallo Seenixe,
mit dem bewußten Beitrag hatte ich tiptoe geantwortet! Ich hatte nicht geschrieben, dass du etwas hineininterpretiert hast. Wenn du den bewußten Satz genau liest müßtest du das erkennen. Wenn ich dich gemeint hätte, hätte ich den Satz anders formuliert, aber du hattest in der von mir gemeinten Richtung ja gar nichts geschrieben.
Es müßte doch klar zu erkennen gewesen sein, dass damit die Vermutungen von tiptoe gemeint waren, der zwischen den Zeilen eine gewisse Absicht gelesen hat.
Ich hoffe, es ist jetzt klargestellt!
Grüße von
IngLag
Hallo
„Wo sich zwei zanken, gewinnt der dritte.“
nur mal so gedacht !
MfG
Maik
PS Closed
Hallo Maik,
ich wollte mich nicht zanken. Es kam nicht von mir, was die meisten User mittlerweile erkannt haben dürften, wenn sie den gesamten Tread lasen.
Grüße von
IngLag
Hallo Inglag,
nein, Du wolltest Dich nicht zanken, Du wolltest nur provozieren, das genau haben alle auch sehen können.
Wenn man über eine Sache spricht, von der man keine Ahnung hat; die man nicht kennt und sich ein Urteil auch anderen gegenüber anmaßt, auch wenn Du nicht mich gemeint haben solltest, dann ist es nichts anderes als provozieren. Da dies auch in der Vergangenheit von Deiner Seite öfter geschehen ist, kam meine Reaktion.
Dies auch nur zur Erklärung.
Und falls Du jetzt wieder anderer Meinung bist, dann schlucke sie einfach runter und unterstelle nicht mir, ich wolle mich mit Dir zanken, denn auch das liegt mir fern. Ich habe wirklich anderes zu tun, als Deine Profilneurose zu bedienen.
Gruß von der Seenixe
Hallo Seenixe,
ich lasse mir nur nichts unterstellen und rechtfertige mich, wenn ich es für nötig erachte. Und in der Vergangenheit war es nicht anders!
Grüße von
IngLag
|
vBulletin v3.8.3, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.