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Vollständige Version anzeigen : Darf ich mit Opiaten Autofahren


Kai-Uwe
17.04.2011, 09:04
Hallo,

hier noch ein anderer Link:

http://www.informationen-zu-schmerzen.de/patienten/blickpunkt/autofahren.htm

genau aus diesem Grunde wird Kai-Uwe nie wieder selber ein Auto fahren können, andere UO (solange sie verantwortungsvoll mit ihren Medikamenten umgeben) schon.;)

Lieben Gruß
Kai-Uwin

klowunde
17.04.2011, 09:51
ja ich darf dann 24std kein auto fahren wenn ich die tilidin tropfen genommen habe,weil ich sie ja nur ab und zu nehme. gut das ich die meistens nehme wenn ich mit kumpels rausgehe und dann auch immer trinke,also alk.dann würde ich eh nie auto fahren. und tilidin und alk verträgt sich auch supi bei mir.die schmerzen exestieren dann nämlich garnet mehr :D habe da ja schon 3 jahre übung drin.

Kai-Uwe
17.04.2011, 12:36
Hallo Klowunde,,

ich wollte Dir (was ich äußerst selten mache) einen negativen Punkt für Deine flapsige Antwort geben:mad:.

Nur denke ich....es bringt bei Dir nichts:mad:.

Wenn Du so unverantwortlich Dein Leben weiter lebst...behalte es für Dich und komme Dir dabei nicht noch wie ein Held vor. Der bist Du ganz sicher nicht. Werde mal erwachsen und laß diese provokanten Beiträge.

Du könntest sicher Sinnvolleres hier zum Forum beitragen;).

Du bist nicht der einzige auf der Welt, der einen Unfall hatte und bei dem die Welt zum Stillstand kam.....das gibt Dir aber nicht das Recht zu sagen ..."ich nehme mir was ich will....will schließlich auch noch leben":mad:

Wenn Du so weiter machst wird Dein Leben mit einer einfachen Zeitungsmeldung enden. Und dann hoffe ich für Dich das dort nur Dein Name steht.

Kai-Uwin

klowunde
17.04.2011, 12:58
hallo kai uwe

sorry wenn der beitrag dich in irgendeineweise angreift/stört/provoziert das war nicht meine absicht. es war mehr als ein kleinen spass gedacht weil wir ja in einem anderen thema schonmal darüber gesprochen hatten.
ich denke dass das jetzt auch nix mit erwachsen zu tun hat. es war halt nicht ganz ernst gemeint und ich dachte durch meine smileys wäre dies auch so rüber gekommen.

ich gehe sicher net davon aus das ich ein held bin und ich lebe verantwortungsbewusst mit meinem leben. nur ich bin der meinung man muss auch noch leben können und nicht nur so vor sich hervegetieren. und für gehört halt das autofahren auch dazu,trotz tilidin. achja und für meine gemeinde hier bin ich auch noch ehrenamtlich aktiv.gestallte hier vor ort die politik mit und opfere meine freizeit für die allgemeinheit. und auch hier habe ich schon einigen usern hilfreiche tipps gegeben,so wie auch in meinem umfeld hier vor ort.

lg die wunde

Paro
18.04.2011, 12:53
Hallo Kai-Uwin,
es gibt Leute, die bewahren sich ihren freien Willen und es gibt welche die hören auf jede negative Warnung.
Betrachte doch nur mal das Absinken der Promille-Grenze, sind die fallenden Unfallzahlen der Promillegrenze geschuldet oder der besseren Ausstattung unserer Autos?
Ich bin mit "Käptän Styvesant und der grossen weiten Welt" sozialisiert worden, nur, darf nicht jeder ausprobieren, ob er unserem Altkanzler Schmidt nacheifern will?
Ich finde den Islam nicht schlimm, doch wenn er mich an meinem Schlummertrunk hindern will, werde ich anti.
Jeder soll nach seiner Facon selig werden, jeder der unter Medikamenten fährt ist kein potentieller "Unfaller", weil er sich kennt! Lies mal die Beipackzettel, da steht immer kann und nicht vermindert bzw. macht unmöglich.
Ich gestehe jedem zu, dass er das selbst beurteilen kann; denn im Zweifel reiskiert er den eigenen Hals. Sind das alles potentielle Selbstmörder?
Auch gibt es keine absolute Sicherheit, banal, das Leben ist gefährlich, es endet meist mit dem Tode. Hoffen wir, dass es schnell geht.
Ein fatalistischer
Paro

xsilviax
31.08.2011, 20:00
Hallo zusammen,
Ich muss zur Zeit auch starke Schmerzmittel nehmen,darunter auch ein Opiat.Also ich musste bei meinem Schmerztherapeut dafür unterschreiben,dass ich solange kein Auto fahre,bis ich eingestellt bin.

Eine kurze Info noch,
man darf auch nicht als Begleitperson bei einem 17 jährigen Fahranfänger mit fahren.

LG xsilviax

ironman13/08
31.08.2011, 20:41
Hallo Kai-Uwin,

habe deinen Beitrag seltsamerweise erst heute entdeckt.:o

Danke dafür, denn dieser Artikel beschreibt genau das was ich damals meinte und schrieb, das man nach einer guten Eingewöhnung die gleichen Reflexe haben und eben auch deshalb Autofahren kann.
Wir haben den Schmerzarzt von Ironman zu dieser Problematik befragt und er hat genauso geantwortet wie es dort beschrieben ist.
Ich weiß das einige im Forum absolut dagegen sind, wenn man solche Medikamente nimmt, Auto zu fahren.
Aber ich habe die Reaktionen von Ironman gesehen und weiß das er trotzdem sicher fährt.

Da er aber sowieso nicht mehr gerne Auto fährt (schon vor dem Unfall), fahre sowieso ich die meisten Kilometer.:rolleyes:

Viele Grüße
Gitti - Ironman's Ehefrau

Hans Olsen
01.09.2011, 01:41
Hallo, genau das Thema, welches mich in Moment brennend interessiert, da ich momentan Tilidin verabreicht bekomme. Wie lange muss ich denn das Mittel nicht mehr nehmen, um letztendlich wieder sorgenfrei Autofahren zu können? Meine momentane Dosis:2x 50/4

ironman13/08
01.09.2011, 07:41
Hallo Hans Olsen,

willkommen im Forum.

"Dazu fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" ;)

Du solltest deinen Arzt fragen wie lange du warten solltest. Da es einfach auch drauf ankommt wie du das Medikament verträgst und wie lange du es bereits genommen hast. Manche haben große Probleme damit, andere gar nicht. Das wird auch in dem Beitrag deutlich der oben im Link angegeben ist. Lies dir den mal durch (der erste Beitrag in diesem Thread von Kai-Uwe) vielleicht hilft dir das auch weiter.

Viele Grüße
Gitti - Ironman's Ehefrau

Kai-Uwe
01.09.2011, 08:04
Hallo Paro,

ich habe Deinen Beitrag eben erst gelesen, darum die späte Antwort.

Ich gehe auch nicht davon aus das jeder der mit Alkohol im Blut Auto fährt ein potentieller Selbstmörder ist.....aber gerade dieser Alkohol mach übermütig, leicht, das Gefühl von unverwundbar, unkonzentriert, müde und leichtsinnig.
Und dadurch passieren Unfälle unter Alkohol......und leider viel zu oft werden Unschuldige Opfer dieser Unfälle.

Ich selber trinke sehr gerne mein Bier, abert erst wenn ich mein Bett sehe und zu 100% die nächsten Stunden kein Auto fahren werde.

Das hat nichts mit dem bewahren von freien Willen zu tun, sondern mit Rücksicht und Verantwortungsgefühl.

Lieben Gruß
Kai-Uwin

Hadel
01.09.2011, 08:51
Habe ebf. meinen Schmerzarzt bei dem ich in Behandlung bin diesbzgl. befragt.

Ja, wenn man eingepegelt ist und den konstanten Spiegel hat.

xsilviax
01.09.2011, 10:07
Hallo Hans Olsen,

Mir wurde gesagt,wenn ich mich an das Medikament gewöhnt habe.Das heißt ,wenn ich keine Nebenwirkungen mehr verspüren,wie zum Beispiel Benommenheit usw.Wenn ich dann wieder Auto fahre,sollte ich meinen Medikamentenplan mit Unterschrift,oder ein Attest vom Arzt immer dabei habe,falls ich einmal in eine Verkehrskontrolle komme.Ich werde erst Rücksprache mit meinem Schmerztherapeuten halten,bevor ich mich wieder hinter das Steuer setze.!

LG xsilviax

Rekobär
01.09.2011, 11:44
Hallo @,

das Fahren unter Opiaten ist nur mit ärztlicher Genehmigung gestattet. Andernfalls macht man sich strafbar, da Opiate zur Gruppe der Drogen gehören. Hintergrund ist der, dass die Reaktionfähigkeit gemindert wird, was für die Teilnahme am Strassenverkehr nicht unbedingt nützlich ist. Jeder sollte also in Absprache mit seinem Arzt selbst entscheiden, ob ein Autofahren unter diesen Umständen möglich ist.

Gruss der RekoBär:)

Kai-Uwe
01.09.2011, 12:45
Hallo,

Wer unsicher ist und von seinem Arzt kein Attest (das er ein Auto fahren kann) bekommt, kann ja seine Reaktionfähigkeit testen lassen.

Das gibt einem ein ruhiges Gewissen und man hat ggf. gegen seine Versicherung in der Hand.

Gruß
Kai-Uwin

xsilviax
26.09.2011, 19:19
Hallo
Da ich ja zur Zeit Opiate nehmen muss,fahre ich natürlich kein Auto.
Habe heute von meine, Schmerztherapeut einen Opiatausweis ausgestellt
bekommen.Auf dem Ausweis steht genau welches Medikament und die tägl.
Dosis die ich einnehmen muss.Diesen Ausweis muss ich immer bei mir führen.Wenn ich richtig auf die Medikamente eingestellt,was natürlich noch etwas länger dauert,sollte ich aus Sicherheitsgründen erst einen Reaktionstest beim TÜV machen.Dort bekomme ich dann eine Bescheinigung,die ich ebenfalls immer dabei haben muss!
Kostet etwas Geld,aber nicht soviel,als wenn ich andere im Straßenverkehr gefährde.:)
LG xsilviax

Kai-Uwe
27.09.2011, 08:09
Hallo xsilviax,

es kommt ja nicht alleine auf die Opiate an, sondern auch auf die Gebrechen/Verletzungen/Krankheiten für die Du die Opiate nehmen mußt.

Mein Mann bekommt z.B. ganz plötzlich zusätzliche Schmerzanfälle oder Orientierungslosigkeit und kann seine Hände/Beine nicht so bewegen wie er gerne möchte. Er ist mit jeder Stress-Situation total überfordert.
Schon dieses läßt eine Fahrtauglichkeit bei ihm nicht mehr zu.

Hin und Zurück zur Arbeit, wenn man noch arbeitet finde ich OK, aber große Urlaubsfahrten.....mmm....das würde ich überdenken.;):rolleyes:
Sollte was passieren, was glaubst Du was dann die Versicherungen machen:eek:

Gruß
Kai-Uwin

Sollero13
27.09.2011, 11:09
Hallo,

Laut Fahrerlaubnisverordnung solltest Du eines wissen:

§ 14 Fahrerlaubnisverordnung


In Kraft getreten am 19.12.2010

Klärung von Eignungszweifeln im Hinblick auf Betäubungsmittel und Arzneimittel
(1) Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung oder die Verlängerung der Fahrerlaubnis oder über die Anordnung von Beschränkungen oder Auflagen ordnet die Fahrerlaubnisbehörde an, daß ein ärztliches Gutachten (§ 11 Absatz 2 Satz3) beizubringen ist, wenn Tatsachen die Annahme begründen, daß

1.Abhängigkeit von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBI. 1 5. 358), das zuletzt durch die Verordnung vom 29.07.2009 (BGBl. I S.3944) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, oder von anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen,

2. Einnahme von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes oder

3. mißbräuchliche Einnahme von psychoaktiv wirkenden Arzneimitteln oder anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen vorliegt.

Also ohne Erlaubnis gilt auch für Dich, dass Du Dich auf einem sehr dünnen Eis bewegst...

Die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens kann angeordnet werden, wenn der Betroffene Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes widerrechtlich besitzt oder besessen hat. Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens kann angeordnet werden, wenn gelegentliche Einnahme von Cannabis vorliegt und weitere Tatsachen Zweifel an der Eignung begründen.

(2) Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens ist für die Zwecke nach Absatz 1 anzuordnen, wenn

1. die Fahrerlaubnis aus einem der in Absatz 1 genannten Gründe durch die Fahrerlaubnisbehörde oder ein Gericht entzogen war,

2. zu klären ist, ob der Betroffene noch abhängig ist oder - ohne abhängig zu sein - weiterhin die in Absatz 1 genannten Mittel einnimmt oder

3. wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr gemäß
§ 24a StVG begangen wurden. § 13 Nummer 2 Buchstabe b bleibt unberührt.

Sollero13
27.09.2011, 11:11
Hallo @,

das Fahren unter Opiaten ist nur mit ärztlicher Genehmigung gestattet. Andernfalls macht man sich strafbar, da Opiate zur Gruppe der Drogen gehören. Hintergrund ist der, dass die Reaktionfähigkeit gemindert wird, was für die Teilnahme am Strassenverkehr nicht unbedingt nützlich ist. Jeder sollte also in Absprache mit seinem Arzt selbst entscheiden, ob ein Autofahren unter diesen Umständen möglich ist.

Gruss der RekoBär:)

@ Rekrobär:

Ein Arzt kann und darf so etwas weder entscheiden noch erlauben!

Kai-Uwe
27.09.2011, 11:24
Hallo Sollero13,

erst einmal ist es übersichtlicher und verständlicher wenn Du jemanden mit Namen anschreibst.

Du verwechselst Drogenabhängige mit Schmerzkranken die Opiate nehmen müssen......diese sind nicht abhängig.

Wer durch einen Schmerzarzt mit Medikamenten (Opiaten) eingestellt ist, sich an die genaue Medikation hält und nicht nach Bedarf "einwirft" und selbständige die Medikamente erhöht.....ist kein Drogenabhängiger.

Gruß
Kai-Uwin

Sollero13
27.09.2011, 13:35
Hallo Kai - Uwe,

jeder Arzt wird von Abhängigkeit sprechen, denn es ist ja auch so. Ich habe mich aus eigener Erfahrung selbst mit diesem Thema auseinandergesetzt. Eine wirkliche "Eignung" zum Führen eines KfZ, kann so nicht festgestellt werden. Ich bin schon seit über 10 Jahren CPRS Patient, und so über die Stufen der Fahrerlaubnisverordnung gestolpert. In jedem Beipackzettel steht ganz klar, nein. Und eingstellt ist man erst Monate später und dann gehts ab zur Fahreignungsüberprüfung.
und das steht auch in § 14FEV
Einnahme von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes
darunter fallen auch Schmerzmittel !
LG Sollero

xsilviax
27.09.2011, 18:35
Hallo Kai-Uwe,
sicher kommt es immer auf die Verletzung oder Krankheit an,die man hat.In meinem jetzigen Zustand würde ich mich auch nicht hinters Steuer setzen.Habe bei meinem Schmerztherapeut auch dafür unterschrieben,dass ich ,solange ich nicht auf die Medikamente eingestellt bin,das Autofahren unterlassen werde.
Auch kleinere Strecken finde ich, können genau so gefährlich sein, wie andere Fahrziele auch.
Also,immer schön konzentrieren und einen Fuß vor den anderen setzen,langsam kommt m auch ans Ziel! :D

LG xsilviax

xsilviax
27.09.2011, 18:55
Hallo Sollero13,
Du schreibst,dass ein Arzt nicht entscheiden darf,ob man bei der Einnahme von Opiade Auto fahren darf.
Ich nehme zur Zeit Palexia retard 150mg ein und in der Packungsbeilage steht folgendes:
Verkehrstüchtigkeit und das bedienen von Maschinen
Palexia retard kann Schläfrigkeit,Schwindel und verschwommenes Sehen verursachen,sowie Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigen.Dies kann insbesondere zu Beginn der Einnahme von Palexia der Fall sein,wenn ihr Arzt die Dosis ändert,Sie Alkohol trinken oder Beruhigungsmittel einnehmen.
FRAGEN SIE BITTE IHREN ARZT,OB SIE AUTOFAHREN DÜRFEN ODER NICHT
LG xsilviax

bertel01
28.09.2011, 04:03
Hallo xsilviax,
Solero meint mit Sicherheit, dass dein Hausarzt dir nicht schriftliches in die Hand gibt womit er bescheinigt das du ein Fahrzeug sicher im Straßenverkehr führen kannst.
Es ist in einigen Beiträgen ja schon angesprochen worden, dass ein Schmerztherapeut dir in diesen Fall schon eher was schriftliches geben wird.
Aber eins sollte inner im Vordergrund stehen, wenn du keine bindene Aussage deines Arztes bekommst, bist du für dein Handeln selbst Verantwortlich. Deshalb solltes du deine eigene Einschätzung zu deiner Fahrtauglichkeit sehr krittisch betrachten.
Sollte etwas passieren ist es bei der Schuldfrage schwierig.

Hallo Solero,
wie Kai-Uwin schon richtig gestellt hat ist man im Sinne des Gesetzes bei Einnahme der meisten Schmerzmittel gerade nicht als abhängig ein zu ordnen.

LG Wolfgang

xsilviax
28.09.2011, 07:28
Guten Morgen bertel01,
Sicherlich ist jeder für sein eigenes Handeln zuständig.Ich würde mich auch niemals ohne ärztliches Attest hinters Steuer setzen.
Selbst wenn ich ein Attest habe,und spüre,dass ich mir unsicher bin,(ist ja nicht ein Tag wie der andere)würde ich mich nicht hinter das Steuer setzen!
Es passieren auf den Straßen schon genug Unfälle, durch Alkohol,Drogen usw.
Meistens trifft es auch noch Unschuldige,die durch so einen Leichtsinn schwer Verletzt werden,oder sogar ihr Leben lassen müssen.:mad:
Dies könnte ich mit meinem Gewissen auch nicht vereinbaren.
Auch werde ich den Rat meines Arztes befolgen,dass wenn er mir grünes Licht gibt,einen Reaktionstest beim TÜV zumachen.
Wenn nötig werde ich den Test mehrmals machen,egal was dieser kostet.
Ein Menschenleben kann man nicht ersetzen!
Ansonsten heißt es:wenn möglich laufen,laufen,laufen! :D
Einen schönen Tag noch
xsilviax

Rekobär
28.09.2011, 10:16
Hallo @,

habe gerade einen Bericht vom ADAC dazu gefunden:

www.adac.de/_mm/pdf/vm_medikamente_im_strassenverkehr_flyer_48788.pdf (http://www.adac.de/_mm/pdf/vm_medikamente_im_strassenverkehr_flyer_48788.pdf)

Offensichtlich hat dieses Thema nur Bedeutung, wenn es zum Unfall kommt.

Gruss der RekoBär:)